Das Paradies
von
Lepidus
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Ich schaute mich um.
Ich wurde von einer Graslandschaft umgeben.
Im Hintergrund standen große,massive Berge. Sie waren hellgrün mit dunkel grünen Farbkleksen,vermutlich Gras,versehen.
Mein Blick wanderte zu den Bäumen,die um mich herum standen.
Ich betrachtete einen Baum genauer. Es war ein Apfel- oder Birnenbaum.
Aufjeden Fall hatte er Früchte,das konnte ich deutlich sehen. Auf den Ästen des Baums sah ich mehrere Vogelnester. Die Vögel kreisten über den Bäumen und sangen eine fröhliche Melodie.
Ansonsten war es still.
Der Wind wehte mir durch's Haar.
Ich schloß die Augen und genoß den Geruch,der mir in die Nase stieg.
Als ich die Augen öffnete,wusste ich:
Es war Frühling.
Die frische Brise war etwas kalt,aber immernoch angenehm auf der Haut.
Ich fühlte mich wohl.
Wieder schloss ich die Augen und ließ mich in das dichte Gras fallen.
Ich öffnete die Augen und betrachtete den strahlend,blauen Himmel.
Es war keine einzige Wolke zu sehen. Der Himmer war hellblau.
Am Himmel konnte ich schwache,aber noch erkennbare Farben sehen.
Rot. Gelb. Grün. Cyan. Dunkelblau. Lila.
Es war ein Regenbogen. Es war wunderschön.
Jedoch ließ meine Konzentration nach,als ich von etwas Hellem geblendet wurde. Ich spührte die Wärme in meinem Gesicht und hielt reflexartig eine Hand vor mein Gesicht um Schatten zu erhalten. Zwischen meinen Fingern erreichten noch einige Sonnenstrahlen mein Gesicht. Die Sonne.
Das perfekte Zusammenspiel zwischen dem strahlend,blauen Himmel und der warmen,hellen Sonne gefiel mir.
Ein Knurren entfuhr meinem Magen. Ich hatte Hunger.
Mit meinen Händen stützte ich mich vom Boden ab und stand auf.
Auf meinem Weg zu einem Apfelbaum schaute ich mich um.
Paradies ,dachte ich, Paradies ist das richtige Wort für diesen Ort.
Ich pflügte einen Apfel und biss hinein. Leuchtend rot war der Apfel und sein süßer Geschmack war deutlich in meinem Mund zu spühren.
Paradies ,wiederholte ich nochmal in meinen Gedanken, Ich bin angekommen.
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