Das Rezept einer Mörderin
von
diablos
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Es war zwar viel Zeit vergangen aber erinnere mich noch heute an jede Einzelheit. Diese Unmengen von Blut konnte ich einfach nicht vergessen und besonders nicht die Augen die wie Sapihre durch mich durchsahen, als ob ich unsichtbar wäre. Ich träumte fast jede Nacht davon und manchmal war ich mir garnicht mehr sicher ob es nicht wirklich nur ein Träum war.
Mein Name ist Vanessa L. Ich bin 26 Jahre alt, die jungste Tochter von 3 Geschwistern. Ich bin Religiös erzogen worden, auch wenn ich nicht jeden Sonntag in die Kirche ging. Ich war nie jähzornig oder gewaltätig gegenüber anderen Menschen gewesen. Bis zu dem Tag an dem sich alles ändern sollte. Es began vor 2 Jahren in Cuxhaven. Mein neuer Job als Küchenhilfe. Ich arbeitet wie ein Tier. Nie habe ich mich beschwert oder wiederworte gegeben, sonder nur getan was gesagt worde. Mein Arbeitstag dauerte fing morgens um 8 uhr an bis 21 Uhr abends. Wenn zu viel los war oder bei Feiertagen sogar 13 Stunden ohne eine Pause. Das bedeutete ich hatte keine Zeit um was zu essen seit meinen Frühstück um 7 in der früh und mußte stark gegen meinen Hunger und Kreislaufproblem ankämpfen, die ich aufgrund meines zu niedrigen Blutzuckerwerten meisten hatte und seit meiner Kindheit darunter litt. Aber das schlimmst war die Hitze in der ich arbeiten mußte. Draußen waren es über 30 Grad und hier in der heißen Küche wohl eher 40. Am ende des Monats bekam ich mein Geld. Ich dachte diese verdammter Job würde sich endlich bezahlt machen. Da lag ich leider falsch. Ich bekam von meiner Chefin nicht den vereinbarten Stundenlohn von 6 € sondern wie festsellen mußte nur 3. Von meinen Geld hatte ich also nciht so viel, wie ich angenommen hatte. So ging es weiter die nächsten Monate. Tag für Tag. Ich dachte ich hatte Glück entgegensatz zu den anderen Angestellten. Manche von denen schuffteten einen Monat durch und bekammen gar keinen Lohn ausgezahlt und dazu eine Kündigung. Oft sah ich Post von welchen Anwäten in dem Büro liegen aber das hat sie offensichtlich nicht abgeschreckt, den es gab immer mehr Leute mit denen sie ihre Masche abzog. Ich war froh das ich wenigstens meine Kuhe hatte und nícht so gemobbt worden bin wie manch andere, die weinent aus dem Laden liefen und die man dann nie wieder gesehen hat. Doch dann worde auch für mich alles schlimmer. Ich weiß nicht was ich getan hatte um sie so zu verärgern, dass die es auf mich abgesehen hatte. Eines Tages fing sie an Gerüchte über mich zu erzählen. Sowas wie ich wäre Drogenabhängig oder hätte eine Affäre mit dem Grauhaarigen Köchenchef bei uns arbeitete. Was natürlich totaler Schwachsinn war und der einzigste Grund warum ich wie eine Drogensüchtige aussah war nur der das ich wie ein Tier für sie arbeiten mußte und nachts problem mit dem einschlafen hatte wegen den ganzen Stress , den ich jeden Tag durchstehen mußte. Es was die Hölle. eines tages habe ich es nicht mehr ausgehalten weil die Chefin den ganzen Betreib gegen mich aufgehetzt hatte und wer gibt schon gerne Wiederworte wenn man Angst hat das nächste Opfer in ihrer Liste zu werden.
Mir blieb nix anders über als zu Kündigen. Ich fühlte mich mies. Ich fand keinen Schlaf und konnte auch nichts essen. Viel schlimmer war aber diese Wut die mich von innen aufzufressen drohte. Ich erinnere mich wei ich mit einen Beil in Richtung ihrer Wohnung lief und dann wie ich an ihre Tür klingelte. Ich hatte keine Kontrolle über mich oder meinen Körper als sie mir öffnete. Ich schubste sie in ihr Haus und stach so stark und schnell wie ich konnte immer weider in sie ein. Das Blut spritzte durch den Flur und auch in mein Gesicht, was mich aber nicht störte. Sie lag vor meinen Füßen, ohne sich zu bewegen und tod. Ich geritt in Panik und erwachte aus meiner Trance als ich ihren 2 Monate alten Säugling oben aus einem Zimmer weinen hörte. Schnell ohne nachzudenken ging ich in die Küche um mich von den unmengen an Blut, die überall auf meiner Kleidung waren zu reinigen. Ich zog mir ein paar seuber Sachen von ihr an und war froh, dass wir die gleiche Kleidergröße hatten. Es hat nciht lange gedauert bis sie von ihren übergewichtigen Ehemann der überraschend früher von seiner Geschäftsreisen nach hause gekommen war aufgefunden worde. Der Fall ging durch die Presse und Nachrichten, die ich mit Angst und Schrecken verfolgte. Ich wartete jede Sekunde bis sie mich fassten und ins Gefängnis stecken würden. Aber es passierte nicht. Garnichts.
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Kommentare
Johanna die Jägerin schrieb am 2010-10-30 19:07:13:
Die Geschichte beruht(Teilweise) auf einem wahren Ereignis?
OO
o
julez schrieb am 2010-06-18 20:44:44:
hallo!
ich hab mir diese geschichte von dir mal durchgelesen...
was soll ich dazu sagen?außer,dass sie flach ist besteht sie auch noch aus sehr,sehr vielen schreibfehlern.sodass es beim lesen an einigen stellen schon schmerzte.aber du nennst das sicher künstlerische freiheit.
wie dem auch sei,dann sei bitte so gut und schreib keine kommentare wie:"dein thema ist zu alltäglich".denn du musst auch mit kritik umgehen können.
julez.
F.Feichtner@web.de schrieb am 2010-06-18 19:06:41:
Wahnnsin das ist echt gut ich fühl trauer in mir aufsteigen weil mich das an meine schulzeit erinnert aber ist ja auch egal mach weiter so.
Von deinen youtube freund Freeman8268
diablos schrieb am 2010-06-15 20:48:57:
würde mich über kommentare sehr freuen.danke fürs interesse. beruht teilwiese auf einer wahren geschichte
Stevie Hall schrieb am 2010-06-15 15:02:30:
Danke für deinen Kommentar zu "Diese Nacht". Ich hab jetzt deine Story gelesen und finde sie wirklich 'dunkel'. Allerdings kann ich keine Zusammenhänge zu meiner Geschichte entdecken.
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