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Kategorien > Horror > Unheimliches

Das Vergessene Maedchen

von rosenlady

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Fuer Jennifer hatte es ne weile gedauert bis sie ihr leben so hatte wie es sein soll, sie hatte einen liebevollen Freund mit dem sie schon 2 Jahre zusammen war, und jetzt wo sie im 4 Monat Schwanger war haben sie sogar vom Heiraten gesprochen.
Dann war da noch die suche nach ner groessereb Wohnung, sie haben gesucht, und brauchten eine groessere Wohnung mit dem Nachwuchs auf den sie warteten.
Als Daniel nachhause kam von der Arbeit, hatte er eine ueberraschung fuer Jenny.
“Hi, mein Schatz, wie verlief den dein Tag heute?” er strahlte ueber beide backen.
Sie schaute ihn an und antwortete ihm, “Gut, und so wie du aussiehst brauche ich dich erst gar nicht fragen, ist was passiert?”
“In ungefaehr, schau ich will das du dir das Angebot mal anschaust.” Er legte die Zeitung auf den Kuechen Tisch, und zeigte ihr das Photo von nem Haus, und Jenny konnte fast gar nicht glauben.
“Ich kann mir das nicht vorstellen, da ist doch irrgendwas nicht richtig, ich meine guck doch mal die Miete von dem Haus, das ist bestimmt ein druckfehler.” Sagte sie zu ihm.
Er schuettelte den Kopf, “ich hab mit dene schon Telefoniert, und der Preiss stimmt, und bis jetzt hatte es auch noch keiner genommen, also wir koennten es uns Morgen anschauen, und wenn wir es wollen kriegen.”
“Die ganze sache hat doch nen Hacken.” Doch Daniel konnte nur die schulter dazu zucken. Fuer ihn war das Haus perfekt gewesen, guenstig, mehr als genug platz fuer den Nachwuchs, und ein Garten hinterm Haus.
Er schaute sie an weil er noch keine Antwort bekommen hatte, “O.k. wir schauen es uns an.” Sagte sie dann.

Sie unterschrieben den Mietvertrag noch am selben Tag, und haben sich einzug vertig gemacht, als das neue Haus eingerichtet war, und sie endlich einziehen konnten, war Jennys unwohles gefuehl wie fast weggeblasen, und freute sich dann auch den Garten schoen zu machen, mit Bluemchen, und konnte kaum abwarten ihre creativen Ideen niederzu lassen.
Die Monate vergingen wie im fluge, und es war heiss draussen, Jenny ging in den Keller, um die Waesche in den Trockner zu machen, als sie fast vertig war, sprang die Keller Tuer zu. Der Knall von der Tuer
Die Monate vergingen wie im fluge, und es war heiss draussen, Jenny ging in den Keller, um die Waesche in den Trockner zu machen, als sie fast vertig war, sprang die Keller Tuer zu. Der Knall von der Tuer liess sie zusammenzucken. Es wehte nicht der kleinste Wind draussen und die Fenster waren auch alle geschlossen. Als sie die Treppe hoch ging, und versuchte die Tuere zu oeffnen, war sie Abgeschlossen.
“So ein Mist.” Es beunruhigte sie ein bisschen, weil sie dachte es waere jemand ins gebrochen. Ihr schlug das Herz bis zum Hals.
In dem moment ging die Tuere auf, und Daniel kam zum vorschein.
“Sag mal spinnst du, mich so zu erschrecken, mich im Keller einzusperren, und mir so ne Angst einzujagen.”
Er schaute sie nur geschockt an und vertsand nicht von was sie sprach.
“Was? Ich bin gerade die Tuer rein, warum sollte ich mir so einen schlechten scherz erlauben, was ist den passiert?”
Sie erzaehlte ihm was passiert war, und er sagte ihr als er die Tuer zum Keller oeffnete war sie nich abgeschlossen gewesen, und erklaerte ihr das sie wohl nur gegklemmt hatte, dich Jenny hatte das eher weniger geglaubt.
Kurz danach, hoerte sie Schritte, wenn es ganz ruhig war im Haus, hatte komische Traueme, von nem Maedchen ungefaehr 6 oder 7 Jahre, und das Maedchen rannte als wenn es um ihr Leben rennen wuerde.
Ihr war die ganze sache nicht geheuer, und nahm sich vor der sache, mit dem Haus was so guenstig an Miete war, die Kellertuer, die schritte im Haus auf den Grund zu gehen.
Sie rief ihre Aeltere Schwester Linda an, die fuer die Zeitung Arbeitete, und vielleicht irrgendetwas ueber irrgendwelche geschenisse von vorgaengern dieses Hauses, vorgefallen waren.
Nach ein paar Tagen, das Telefon klingelte und Linda war am anderen Ende.
“Hi, wie gehts? Gabs noch mehr vorfaelle in dem Haus?”
“Nur die Schritte im Haus und die Traeume von dem Maedchen, und im keller war ich seit dem vorfall nicht mehr gewesen.”
“O.k. ich habe etwas rausgefunden, willst du es hoeren?”
“Sicher.”
“O.k. ich komm vorbei, weil nebenher, moechte ich mir den Keller selber anschauen.”
“O.k. dann bis gleich.”
Sie legte auf und nach ner Stunde kreuzte Linda auf. Sie gab Jenny den Hefter den sie mitbrachte in die Hand,damit sie sich selbst durchlesen kann, was Linda gefunden hatte, und Jenny war erschrocken.
“Und du glaubst wirklich das, dass Maedchen noch hier ist irrgendwo in diesem Haus?” fragte Jenny.
“Ueberleg mal, ihr Vater fand raus, das seine Frau ihn betrogen hatte, und das, dass Kind wo er dachte all die Jahre es waere sein eigenes, bringt seine Frau um, und sich selbst, das sind die einzigen die gefunden wurden, und das Maedchen, ist als vermisst eingetragen, wurde nie gefunden keiner wusste, lebt sie oder lebt sie nicht. So ich glaube das Kind vielleicht noch hier ist, im Keller.” Sagte Linda.
“Also, du meinst ihren geist.”
Linda schuettelte ihren Kopf, “Beides.”
Jennifer lief es eiskalt den ruecke runter, “Aber als wir einzogen war der Keller komplett war, da war nichts.”
“Komm lass uns runter gehen, und lass uns umschauen, vielleicht hab ich ja auch unrecht, aber ich will mich wenigstens umgeschaut haben.”

Sie gingen runter in den Keller und schauten sich um. Jennifer wollte es im nach hinein gar nicht mehr wissen, sie konnte sich nicht vorstellen, wie man sowas ueberhaupt machen konnte. Der gedanke wiederte sie an, sie setzte sich auf die Treppe, und liess ihre Schwester suchen was auch immer sie finden wollte.
Da ging die Tuer wieder, der laute Knall, Jenny lief hoch, wieder abgeschlossen.
Linda im gegensatz nahm es locker, und schaute sich weiterhin um. Was ihr nicht gleich aufgefallen war, aber dann doch nach etwas laengerem umschauen waren, das an einer stelle, der Steinwaende, die Steine etwas Heller waren, aber an dieser einen Stelle.
“Jenny, komm her, helf mir.”
“Hast du was gefunden?”
“Wow,” es war ihr moeglich einen dieser Steine zu lockern und rauszuziehen, “Hast du nen Hammer und ne Taschenlampe hier unten?”
Jenny nickte, “Oh mann, wenn Daniel das sieht.”
“Ach der kommt auch wieder von seinem trip runter.”
Jenny gab ihr den Hammer, und sie selber hielt noch die taschenlampe in ihrer Hand.
Ihr war es moeglich fast alle Steine zu locker die sie einen nach dem anderen rausnahm, “Gib mir die Taschen Lampe.” Jenny hoerte Daniel oben ihren Namen rufen.
“Wir sind im Keller!” rief sie zu ihm hoch.
Linda war schon immer die grosse Schwester die immer auf Abenteuer aus war, sie liebte das schreiben fuer die Zeitung, und Jenny wusste das ihre Schwesterwohl ne neue Geschichte hatte, fuer die Zeitung, wenn sie wirklich fand was sie finden wollte.
Daniel kam die Treppe runter, “Was macht ihr denn hier unten.”
Linda, drehte sich um, “Komm

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Kommentare

Sidy schrieb am 2007-06-13 23:11:37:
Also, mir fehlen da ab und an die Zusammenhänge, die Geschichte an sich ist ganz schön, aber nicht gruselig, du musst dir mit der Formulierung und dem Ausschmücken mehr Mühe geben.
Und die Rechtschreubung ist eine einzige Katastrophe. Sorry.

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