Das namenlose etwas
von
Raven
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Ich hasse diese Tage an denen mein Kopf herumspinnt
Ich hasse diese Tage an denen ich den Boden unter den Füßen verliere
Ich hasse diese Tage wo ich in deinen Kreisen in der Ecke Stehe
Ich hasse diese Tage an denen sich mein Blick in labyrinten verirrt.
Du sagtest du wusstest nicht wo du warst.
Ich kanns dir sagen denn du warst die ganze Zeit bei mir, mit jedem Schritt der mich trug
mit jedem Tag den ich inhalierte bevor ich dich verlierte.
Ich hasse diese Tage wo ich klar denken kann
Ich hasse diese Tage wo ich mit beiden Füßen auf dem Boden stehe.
Ich hasse diese tage wo ich aufeinmal klar sehe
wärend ich weitergehe und du dich fragst wo du bist.
Weißt dus immernoch nicht? du warst bei mir,
mit jedem Schritt der uns Trug mit jedem Tag den wir inhalierten
bevor wir die Zeichen ignorierten.
Und jetzt stehn wir still und keiner weiß wies weitergeht
und keiner traut sich fragen, keiner weiß wo der andere steht.
Und ich packte meine Koffer- blick nochmal zurück
doch die Ilossion hat sich zur Wahrheit verrückt.
keine klare perspektive, keine rede von klaren worten
und so trennten wir uns und gingen durch verschiedene Pforten.
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Kommentare
Raven schrieb am 2006-06-03 13:57:25:
Ich weiß nicht so recht. Irgendwie find ich meine Sachen immer dähmlicher wenn ich sie mir öfter durchlese.
Zeitweise sollte ich echt vorher ein bisschen mehr nachdenken.
Kaicy schrieb am 2006-04-17 22:34:40:
Ich find auch richtig super!!! Es regt echt zum nachdenken an!! Liebe Grüße, kaicy
Leanyka schrieb am 2006-04-17 15:13:24:
Also das Gedicht finde ich schon schön, vor allem die letzten Verse, aber auch wenn es sich gut reimt, das Präteritum von verlieren bleibt verlor. Und in Vers 4 dritter Abschnitt ,,Ilossion" = Illusion. Ansonsten finde ich es gut geschrieben.
LG Leanyka
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