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Kategorien > Aus dem Leben > Erlebnisse

Das schelle Geld

von diablos

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Ich stellte mir 2 Frage.
A: Gibt es irdenwo auf der Welt einen Menschen, der eine Arbeit mehr hasste als ich?
und
B: Ist das schon das Ende?
Mir wurde langsam aber sicher klar, dass es in dieser stadt schwieriger ist einen guten Job zu bekommen als einen sechser in Lotto. Seit ich hergezogen bin, ist bei mir so ziemlich fast alles schiefgegangen was, was schiefgehen konnte. Aber ich war mir sicher, dass es noch andere Wege geben musste. Ich war mir sicher, das ich irgendwas ganz rundlegendes falsch machte, nur kam ich einfach nicht drauf, was es war, so sehr ich auch nachdachte. Es müßte doch sowas wie ein Erfolgsrezept geben, womit viele anderen es geschafft haben,reich und berühmt zu werden. Obwohl mir schon ein sicherer Lebensunterhalt ausreichen würde, denn ich verdiente in den Wintermonaten immer weniger in der Fischfabrik und ich hatte keine Lust mehr jede Nacht draußen die Mülleimer nach essbaren Lebensmittel zu durchsuchen.
Aber ich dachte mir, kommt Zeit, kommt Rat und so setzte ich mich mit einen Sandwich in der Hand vor meinen Fehrnseher, der auch schon bessere Tage erlebt hat. Immerhin war der unsomst weil ich ihn vom Sperrmüll hatte und schon meine Oma sagte immer, : einem geschenckte Gaul, schaut man nicht ins Maul. Es liefen grade die nachrichten als ich den entscheidenen Bericht über 2 Geldbetrüger sah, der mein Leben nachhaltig verändern sollte. So gaubte ich jedenfalls. Es ging um 2 Männer die sich als Tierschützer ausgaben und an Häuser klingelten um Spenden zu bekommen, die angeblich an den deuschen Tierschutz gehen sollten, was natürlich nicht der Fall war. Die ganze Kohl wanderte in ihre eigenen Taschen.
Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen und ging in die weite Welt hinaus um alten dummen Säcken , dass Geld aus der Tasche zu ziehen. Wenn alles gut gehen würde und ich erstmal genug Kohle beisammen hatte würde ich dick einen Urlaub machen. Ich wollte schon immer mal in den berühmten Vogelpark in Bremen aber ein Mallorca aufenthalt, wäre auch nicht schlecht. Ich suchte mit einen Bezirk aus, in den ich so gut wie nie bin oder vorbeikommen, um den Menschen nei wieder nach meinen Aktion zu begegnen. Aus Sicherhaltsgründen.
Ich klingelte an mindesten 100 Türen aber nur 2 davon machten mir, überhaupt erst auf. Bei dem ersten machte mir ein 12-jähriges mädchen auf und sagte. ihr Eltern wären nicht zu Hause. Beim 2 Haus hat ein Nazi Opa seinen Kampfhund auf mcih gehetzt und ich lief so schnell wie noch nie zuvor in meinem Leben.
Tja?
Das Resultat war, ein kräftigen Biss in meinen Hintern und von meinen Hausarzt eine noch schmerzhaftere Tolwutimpfung.
Einmahmen null.
Kosten für die Impfung 30€.
So werde ich nie reich.

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