Deinem Herz so fern
von
Traumfänger
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Ich suche den Weg zu deinem Herzen
Irre umher, ohne dem Ziel näher zu kommen
Überwinde Barrieren, wieder und wieder
Ertrage Schmerzen, behalte Narben
Doch ich komme nicht an
Ich suche den Weg zu deinem Herzen
Und finde endlich eine Tür
Doch du gewährst mir keinen Einlass
Ich klopfe, gebe Zeichen
Doch du bemerkst es nicht
Ich suche den Weg zu deinem Herzen
Und nach einem langen Kampf
Öffnest du die Tür ein kleines Stück
Doch es reicht noch nicht
Der Spalt ist zu eng
Ich suche den Weg zu deinem Herzen
Und langsam macht es mich kaputt
Ich habe keine Kraft mehr
Um für den Einlass zu kämpfen
Du hörst und siehst meine Zeichen nicht
Ich suchte den Weg zu deinem Herzen
Doch ich hab es nicht geschafft
Und als du endlich die Tür öffnest
Ist es zu spät
Denn ich steh nicht mehr davor
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Kommentare
Dirty35253725@aol.com schrieb am 2008-12-13 11:04:18:
Ein sehr schönes Gedicht das zeigt das Männer oft sehr sturr sein können
Viele sollten dein Gedicht lesen und in sich gehen, zu überlegen,sich Gedanken machen wieso und warum sie so sind wie sie sind.
LG Michael
Gimliy schrieb am 2008-12-13 08:24:37:
Hi. Dein Text hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Das ist wirklich gut geworden, sehr sogar! Das kenne ich auch, ist sehr schwer zu ertragen und man muss aufpassen, nicht daran kaputt zu gehen. Der Vergleich mit der geschlossenen Tür ist sehr eindeutig, besser hättest du das echt nicht machen können!
Ich hoffe, du wirst einmal Einlass erhalten und zwar zur rechten Zeit. Liebe Grüße: Sebastian
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