Dem Anfang von der Ende
von
Kevin Scharr
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Von Schatten umwandert,
Gesicht gewandt zum Licht.
Ich bin nicht stumm
und dennoch schreie ich nicht.
Die Welt,
mir zu Füssen und dennoch so fern.
Ich schreibe, nur lese nur.
Ich lern.
Ich strebe nach Bildung,
ich strebe nach mir.
Kann nicht sehr klar denken,
warum bin ich hier.
Die Welt dreht sich weiter,
noch ist's nicht soweit.
Ich werd mich erheitern,
was bringt schon die Zeit.
Vergessen ist Silber,
Erinnerung Gold.
Der Schmerz der Nächte,
der Liebe's Sold.
Weiter vor,
mein Blick ist starr.
Das ist das Ende vom Anfang,
des Kevin Scharr.
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Kommentare
angelika schrieb am 2006-05-20 13:09:38:
Hey, das ist schön geschrieben, hab dich posten gesehen bei leanyka! Naja und jetzt sehe ich mir nach dem hier deine anderen auch an!
Das ist nähmlich sehr schön!
lg
sternenkind
K.Scharr@gmx.de schrieb am 2006-04-04 11:38:02:
Ja. Laut VISA darf ich mir die Freiheit nehmen. Also hab ich mir die Freiheit genommen "dem" und "der"
zu vertauschen. Tut dem Gedicht doch keinen Abbruch und ich finds lustig. =)
Leanyka schrieb am 2006-04-03 16:26:45:
Hey, ich finde dein Gedicht sehr schön geschrieben, aber ist der Titel wirklich richtig so?
Bye Leanyka
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