Der Abschied
von
Skullhead
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Ich steige die Treppe in meinem Hausflour empor,
die schnulzen aufm MP kitzeln sanft mein Ohr,
ich geh weiter nach oben weil ich etwas verlor.
Verloren den sinn, den ich im leben nicht find,
denk ich mir meine texte obwohl ihr glaubt das ich spinn.
Oben angekommen kletter ich auf das Dach,
seh den Abgrund und werd erstmals richtig wach,
ich war schon oft hier oben doch da war ich noch zu schwach,
doch jetzt merke ich wie mein Herz über mich lacht.
Ich dachte mir beruhigend auf tabletten das ich einfach spring,
und den kuschelttier teddy meiner freundin um meinen Hals bind,
doch so einfach ist es nicht und so steh ich oben und sing.
Zu viel Blut hab ich geweint, zu viel trauriges gereimt,
und so kommt es das sich alles schlechte in meinem Herz vereint.
Jetzt steh ich in der Höhe und versuch es zu beenden,
16jahre alt und bereit sein Leben zu verschwenden.
Die Fassade die ich habe schützt mich wie eine Tür aus Stahl,
gegen Blicke dich mich finden und mein innerstes erfahrn.
Und so bin ich größter gangster und zwar ohne probleme,
doch diese existieren und deswegen will ich gehen.
Und während ich so singe, und hoffe das ich springe,
merke ich mein Gehirn ist nicht mehr herr dieser Dinge.
Dieser Schmerz der mich lenkt, diese depression die mich erhängt,
quält mich bis zum letzten tag und bevor ich es beend.
Temperatur auf dem Nullpunkt, und der körper abgefroren,
eiskalte Gedanken und die nerven abgestorben,
steig ich an die Kannte und bin kurz davor mich zu ermorden.
Ein blick in den Rückspiegel, sehe ich meine kollegen,
sie waren das letzte was mich hielten doch nun müssen sie ohne mich leben.
Und so ramme ich ein Messer tief in mein Herz,
stürtze richtung Boden und verliere jeden Schmerz.
Während ich falle steht die zeit fasst still,
so zieht mein Leben an mir vorbei bis ich unten angekommen bin.
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Kommentare
evilence schrieb am 2007-07-06 15:55:32:
cool gefällt mir, nur würd ich erst die rechtschreibung prüfen vorm veröffentlichen =)
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