Der Alptraum 2
von
sweety
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Der unvorstellbare Alptraum - 1
Es war ein wunderschöner Sommertag, ich saß im Garten als ich plötzlich ein Stechen in meiner Bauchgegend vernahm . Erst hatte ich gedacht , ich habe zu Mittag etwas schweres gegessen , aber nein das konnte es nicht sein. Ich legte mich weiterhin ruhig auf den Liegestuhl und hoffte das die Schmerzen schnell vorbei waren. Ansonsten entschloss ich mich morgen zu einem Arzt zu gehen , der eventuell das Übel beseitigen sollte. Die kommende Nacht war natürlich nicht so ruhig , ich wälzte mich hin und her.
Als ich am morgen danach aufwachte , die Schmerzen waren nicht mehr so schlimm , entschloss ich mich trotzdem einen Arzt in der Nähe aufzusuchen. Ich hatte ein paar Tage frei , da sollte das kein Problem sein.
Als ich in die Praxis kam war alles leer, ich braucht auch nicht lange zu warten. Die Praxisangestellte musterte mich aufmerksam, ich hatte das Gefühl das sie durch meine Hosen durchschauen kann , so gierig war ihr Blick. Als die Formalitäten erledigt waren sollte ich im Warteraum platz nehmen.
Es verging einige Zeit als ich in das Behandlungszimmer gerufen wurde. Ich sollt einen Moment warten bis die Ärztin kommen würde.
Es ging die Tür auf und es kam eine ungefähr 40 Jährige gut gebaute Ärztin kam herein . Der Anblick war sehr schön. Ich erzählte ihr das ich seit gestern unangenehme Schmerzen in der Bauchgegend habe. Sie bat mich auszuziehen und nur mit meiner Unterhose auf der Liege platz zu nehmen .
Der Aufforderung kam ich sofort nach. Sie horchte mich an dem Brustkorb von vorn und hinten ab. Sagte nun ich möchte mich auf den Rücken legen . Dann tastete Sie meinen Bauch ganz vorsichtig ab . Ich hatte das Gefühl das sie ich mit ihren Fingern am Bauch auch prüfte. Nach einigen Minuten fragte die Ärztin während der Untersuchung wie es denn meiner Familie so ging . Ich konnte ihr nur sagen das ich ganz allein lebe und meine Eltern keinen Kontakt zu mir haben . Nun glaubte ich das die Ärztin die Ursache für meine Schmerzen erkannt hatte , sie sagte ich müsste eine Spritze bekommen das würde dann in wenigen Stunden aufhören . Ich willigte ein und wartete was nun kommen würde. Eine ebenso schöne Praxisangestellte brachte ein kleines Tablett mit einer Spritze und Desinfektionsmittel. Ich sollte die Unterhose herunterziehen und mich auf den Bauch legen . Meine rechte Pobacke wurde prüfend
getätschelt und dann mit einer Desinfektionslösung vorsichtig gereinigt , dann plötzlich sagte Sie mir es würde jetzt kurz picksen ich sollte nicht erschrecken. Der Einstich war heftig , als ich mich wieder anziehen wollte, bat man mich noch ein wenig zu warten , nicht das ich umfalle. Plötzlich wurde es sehr schwarz um mich und sehr still. Ich verfiel in einen Dämmerzustand.
Ich wachte auf und war auf einen zwei Meter mal einen Meter Edelstahltisch gelegt worden , meine Hände und meine Knöchel waren mit festen Seilen zusammengebunden , ich konnte imich nicht bewegen.
Mein Mund war mit Klebeband fest zugeklebt so das ich keinen Ton aus mir heraus bringen konnte.
Ich hatte wieder meine blaue Unterhose an , mir war es nicht kalt der Raum war gut geheizt. Plötzlich öffnete sich die Tür und es kamen zwei hübsche Krankenschwestern herein . Sie machten sich ein wenig lustig , wie ich da so lag . Die eine ging zu einen langen Metallschrank und legte einige Instrumente auf ein Tablett . Die andere machte sich an meiner Unterhose zu schaffen , sie nahm eine Schere und zerschnitt meine Hose und zog sie unter meinem Vorderteil hervor . Sie sagte wenn ich mich ruhig verhalte wird es nicht so schlimm und nicht lange dauern. Was sie auch immer damit gemeint hatte . In der Situation in der ich war konnte das nichts gutes bedeuten.
Jetzt hatte ich das Gefühl die Pein beginnt. Die eine Krankenschwester prüfte mit ihren Fingern meine Hüften und meinen Po ,immer wieder kniff sie in mein dicken Hintern und fühlte die Muskulatur.
Meine Hüften wurden besonders getestet . Sie unterhielten sich über meine körperliche Verfassung und bemerkten das ich sehr gut durchwachsen sei und ein paar schöne Steaks und saftigen Schinken habe . Bei diesen Worten wurde es mir schauderhaft. Weiterhin sollte ich zwei Tage ausharren in dieser Kammer. Die Zeit schien mir unendlich lange .
Es knarrte und die Tür öffnete sich , wieder kamen die beiden Krankenschwestern herein . Sie waren mit weißen Lederschürzen bekleidet. In dem Waschbecken an der Wandseite wurde Wasser eingelassen für was das auch immer sein sollte. Sie legten auf einen Rolltisch verschiedene Dinge die ich aus meiner Position nicht so richtig sah ,da ich noch immer auf dem Bauch lag . Sie kamen alle Beide zu mir herüber und zogen meine Fesseln erneut straff . Die blonde Krankenschwester zog nun transparente Handschuhe an und fing an mich vorsichtig von allen Seiten zu waschen . Bei meinen Penis und meinem Sack war sie sehr genüsslich am Werk , schnell war mein Penis angeschwollen und wollte platzen bei der Reinigung. Sie genoss es sichtlich mich so zu bearbeiten. Ich wurde am ganzen Körper rasiert , die andere Krankenschwester machte das sehr professionell , als würde sie das jeden Tag machen. Dann zog auch die andere Handschuhe an und spritzte eine Flüssigkeit in die Nähe von meinem Poloch - mein Poloch wurde mit ihren Fingern gereinigt und nach und nach nahm sie mehrere Finger dazu. Mein Hintern bebte . Ein plötzlicher kalter Gegensand wurde mir tief in den Hintern gesteckt , ich konnte mich nicht wehren . Danach wurde lauwarmes Wasser in mein Körperinneres gefüllt, es hörte nicht auf . Mein Darm bebte vor Schmerzen. Ich wurde mit den Händen massiert , bis plötzlich eine Fontäne aus meinem Poloch spritzte. Das wurde mit mir zwei Mal gemacht. Mein Hintern schmerzte.
Nach dieser Reinigung wurde ich mit warmen Wasser am ganzen Körper gewaschen . Ich muss geglänzt haben wie ein Ferkel. Die Stunden vergingen - ich hatte panische Angst - was hat man mit mir vor ? Danach lies man mich etwas in Ruhe . Leider dauerte die Ruhe nicht lange und schon kamen alle Beide wieder in den hellen gefliesten Raum - diesmal waren sie aber mit haut engen Jeans und T-Shirt bekleidet - nun rieben sie mir auf meinen Hintern eine ölige Flüssigkeit , öffneten meine Fußfesseln und zogen meine Schenkel in Richtung untern Wagenfüße . Mein bloßes Hinterteil war somit besser
präsentiert.
Plötzlich völlig unerwartet knallte auf meinen Hintern eine nasse Peitsche , der Schmerz war kaum auszuhalten , ich konnte nur wimmern . Ein weitere Mal , und wieder und wieder knallte die Peitsche auf meinen Po. Ich hatte das unsagbare Gefühl , mein Hintern schwillt auf das dreifache an.
Die beiden Mädchen hatten offensichtlich ihren Spaß daran und versprachen mir das nach einer kleinen Pause es weiter gehen wird. Es geschah auch so , ich bekam den Hintern mit einem Holzpaddel versohlt, mein Po glühte.
Ich wurde nach einer Weile wieder nach oben gezogen , mit ihre Händen strichen sie über meinen wahrscheinlich
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Kommentare
Noel9797@web.de schrieb am 2010-03-03 18:48:23:
das ist mir auch schon passiert
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