Der Atztekenschatz
von
Patrick Berger
Abschnitt 1
Donnerstag 21.30 irgendwo in Mexico. Geistig etwas abwesend fuhr
ich in meinem alten Dodge die staubige Strasse herunter.
Erschöpft von der langen Fahrt aber glücklich erreichte ich
Endlich mein Ziel. Das Gasthaus „Tuxun“, in dem ich schon vor
Wochen ein Zimmer Reserviert hatte, lag nun vor mir.
Eigentlich, so stellte ich fest war die nichts weiter als ein
großes Gasthaus mit ein paar Zimmern. Ich ging also hinein.
Vor mir lag eine große Bar und ich sah den Barkeeper und drei
andere Personen am Tresen sitzen.
Zwei weitere Gäste saßen an einem kleinen Tisch in der Mitte des
Raumes. Einen weiteren Gast erspähte ich erst einige Zeit später,
es war eine dunkle Gestalt die, meiner Meinung nach, nicht sehr viel
Wert auf die Gesellschaft anderer Leute legte. Ich war sehr müde,
Erschöpft von der Reise, und deshalb ging ich zu dem Wirt und
fragte ihn nach meinem Zimmer. Er erkundigte sich nach meinem
Namen und als ich ihm antwortete schaute er mich erst etwas verdutzt
an.
„Alan Rygsby? ...Sie sind doch der Detektiv, der den Grossen
Juwelenraub aufgedeckt hat nicht ?? Oh Mann, was verschafft uns
denn die Ehre hier?? Hmm na ja, ich werde sie erst mal in Ruhe lassen,
wir können uns auch nachher noch unterhalten. Zimmer 4. Hier, der
Schlüssel.“ Ich bedankte mich und dachte mir selbst, dass dieser Mann
irgendwie etwas komisches an sich hatte.
Ich machte mich nun auf den Weg nach oben in mein Zimmer
Ich betrat es und sah ein spärlich eingerichtetes Zimmer,
was jedoch sehr geräumig war. Es hatte alles was man wirklich
brauchte. Ein Bett, ein Schrank und ein Nachttisch mit einer Lampe
darauf standen in dem Zimmer. Außerdem hatte das Zimmer drei Fenster,
zu allen Seiten konnte ich also meine Beobachtungen machen.
Ich beschloss mich etwas Hinzulegen. Meinen Halfter mit meiner
Treuesten Freundin, der Magnum 45 er, legte ich auf den kleinen
Nachttisch.
Ich schloss das Zimmer ab und legte mich auf das kleine, aber sehr
bequeme Bett und es dauerte nicht lang, bis ich eingeschlafen war.
Es musste so ungefähr 23.30 gewesen sein, als ich mit einem lauten
Knall jäh aus dem Schlaf gerissen wurde. Ich entschloss mich nach unten
zu gehen und schnallte mir meinen Revolver, nur zur Vorsicht um.
Ich bewegte mich langsam die Treppe hinunter und spähte in die Bar.
Keiner der Gäste war mehr zu sehen, auch nicht der dunkle Mann, der
mir zuvor aufgefallen war. Augenscheinlich war nichts passiert, also
ging ich herunter und setzte mich auf einen Hocker am Tresen.
Sogleich fing ich an den Barkeeper zu fragen, was denn die Ursache
für diesen Knall gewesen sei und er Antwortete dass es aus dem Keller
kam.
Er sagte er wolle nicht alleine herunter gehen und ich entgegnete
ihm, dass ich ihn wohl begleiten würde und mit ihm nach den Rechten
sehen könnte. Gemeinsam stiegen wir die Treppe hinunter in das dunkle,
feuchte Gewölbe des Kellers. Man hörte ein andauerndes
scharren und trippeln. Da das Licht ausgefallen war, konnten wir uns
nur noch per Taschenlampen orientieren.
Ich leuchtete in den Kellerraum und erblickte die Ursache für diese
geheimnisvollen Geräusche.
Sehr sauber schien es mir hier nicht zu sein, denn überall
tummelten sich Ratten. Ich drang weiter in die Kellerräume vor und dann
sah ich, warum vorhin so ein Lärm war. Ein großes Loch, von etwa 1,50
Metern Durchmesser gähnte in der Wand. Es sah so aus, als wäre
jemand erst vor kurzem dort durchgedrungen. Der Wirt selbst hatte zu
viel Angst, also musste ich mich alleine Auf den Weg in das Loch
machen. Ich zog meine 45 er und leuchtete mit erhobener Waffe in das
Loch. Ich sah dass es gar kein Ende nahm und bestieg es Vorsichtig
und ging den Tunnel entlang der irgendwo ins nichts zu führen schien.
Plötzlich hörte ich Stimmen. Dort schien das Ende des
Tunnels zu sein. Und tatsächlich, der Tunnel führte in einen kleinen,
nur mit Fackeln beleuchteten Raum. Ich war nicht sehr überrascht,
sondern eher erfreut darüber was ich sah.
Es waren einige Kisten mit alten Artefakten und Münzen in dem Raum,
aber auch Kisten mit Waffen. Schon seit geraumer Zeit war ich einem
Schmugglerring auf der Spur und ich schien also ihr Versteck gefunden
zu haben. Und tatsächlich erkannte ich ein altbekanntes Gesicht.
Joe Baxter, das Narbengesicht.
Vor ein paar Jahren brachte ich ihn in den Knast, er hatte schon
damals Waren geschmuggelt. Vor einem Jahr konnte er dann auf
Mysteriöse Weise entkommen. Ich verfolge seine Spur schon seitdem
und nun ist mein Ziel erreicht. Ich beschloss ihnen zu
lauschen, denn alleine konnte ich gegen die vier Männer sowieso nicht
viel ausrichten.
Joe redete gerade. „Diese Artefakte lassen sich auf dem Schwarzmarkt
bestimmt sehr gut verkaufen, die ganzen möchtegern- Aztekenforscher
werden mit Sicherheit Höchstpreise dafür zahlen, Har har har.“
Das war es also, was sie vorhatten. Wir befanden uns nicht sehr weit von
der alten Azteken Hauptstadt Tenochtitlan entfernt. Ich stellte mir vor,
dass sie die Forscher ausraubten, die gerade Ausgrabungen in dem
Gebiet machten. Plötzlich hörte ich ein Geräusch hinter mir.
Erstarrt, mit einer bösen Vorahnung drehte ich mich um.
Ich sah den Wirt und versuchte noch meine Waffe gegen ihn zu erheben,
doch zu spät.
Ich sah nur noch einen Gegenstand auf mich zurasen und verspürte
daraufhin einen harten Schlag auf den Kopf. Ich hörte den Wirt nur
noch sagen: „ Hey Joe ich hab den Schnüffler erwischt, der dir schon so
lange auf den Fersen ist“.
Ein Stöhnen meinerseits ließ Joe auflachen : „Gut gemacht Thorpe,
bring ihn hier rüber!“
Danach wurde ich ohnmächtig.
Abschnitt 2
Mein Kopf dröhnte fürchterlich, als ich wieder zu mir kam. Ich fand mich
in einer dreckigen kleinen Zelle, die in einer Art Höhle liegen musste,
wieder. Rings um mich herum waren Wände aus unsauber
herausgehauenem Stein. Es gab ein Plumpsklo und eine kleine, unsaubere
Pritsche, auf der ich ein wenig Heu sah. Ich durchsuchte meine Taschen,
worin ich natürlich nichts mehr fand bis auf meine Zigaretten und
Streichhölzer. Ich dachte mir, es wäre klug, sich nach all der Aufregung
ein wenig auszuruhen und legte mich auf die Pritsche. Als ich wieder
Aufwachte nahm ich Joe in der Ferne wahr. Er kam auf mich zu.
Ich war noch ein wenig benommen, als er mich fragte: „ Naa Schnüffler,
wieder bei Sinnen? Har Har, ist ein schönes Gefühl, dich mal hinter
Gittern zu sehen.“ „Was willst du Joe ? Was hast du vor?“
Mich interessierte wirklich, warum er mich hier festhielt, und rasch
bekam ich die Antwort. „ Ich sorge nur dafür, dass ich diesmal an mein
Geld komme, und du mich nicht wieder hinter Schwedische Gardinen
bringst. Diesmal habe ich noch ein größeres Ding am laufen als den kleinen
Juwelenraub das letzte mal. Diesmal Sahne ich mächtig ab, und du wirst so
lange außer Gefecht gesetzt sein, bis ich auf Honolulu bin Har har har.“
Das waren wirklich schöne Aussichten, denn Joe war jemand, bei dem
man nicht wusste, ob er nicht seine Meinung ändern und schlimmeres tun
würde...
Jedenfalls fragte ich ihn nach etwas zu Essen und zu Trinken.
Er sagte mir, dass ich mich ein wenig gedulden sollte, da dies schließlich
kein first class Hotel sei. Also legte ich mich wieder auf die Pritsche und
übte mich in Geduld. Als Joe nach einiger Zeit immer noch nicht wieder
auftauchte beschloss ich mir die Zelle etwas genauer anzusehen. Ich
entdeckte einen kleinen Mülleimer mit zwei Plastiktüten darin.
Ich sah mir auch das Klo genauer an. Ich sah ein tiefes schwarzes Loch
und hatte damit praktisch einen Ausweg gefunden.
Auf einmal war Joe wieder da. Er trug einen Teller und ein Glas mit
sich und reichte es mir durch die Gitterstäbe hindurch.
Er sagte : „ bitteschön, genieße es, vielleicht wird es deine letzte
Mahlzeit, Schnüffler.“
Daraufhin schickte er eine Wache zu meiner Zelle.
Damit war mein Plan durch das Plumpsklo zu verschwinden zunichte
gemacht worden.
Also tat ich das , was jeder in meiner Situation machen würde.
Ich aß das Essen.
Nach einiger Zeit hatte ich einen neuen Plan. Ich ging zu dem Mülleimer
und zog die beiden Mülltüten heraus. Diese zog ich mir wie Schuhe über
über meine eigenen Schuhe.
Der Gorilla der meine Zelle bewachte kam sofort an und fragte was ich da
machte. statt zu antworten zog ich ihn an seinem Hemd ruckartig zu mir,
so dass er mit dem Kopf an die Gitterstäbe knallte und erst einmal außer
Gefecht gesetzt war.
Nun Konnte ich meinen Plan vollenden. Ich nahm ihm seinen Schlagstock
weg und auch das Hemd zog ich ihm aus.
Dann entschwand ich durch das kleine Loch des Klos in das unbekannte
schwarze.
Da es in dem kleinen Kanalsystem sehr dunkel war band ich das Hemd
des Schurken um den Schlagstock und zündete diese „Fackel“ an.
Abschnitt 3
Ich blickte in eine sehr große Höhle die von meiner provisorischen
Fackel nur schwach erhellt werden konnte. Ich war wirklich überglücklich,
dass ich mir die Plastiktüten über die Schuhe gezogen hatte, denn ich lief
buchstäblich in der größten Kloake die man sich denken kann.
Ich watete also in der glibberigen, matschigen Brühe herum, immer dem lauen Lüftchen folgend, welches mich aus der Höhle führen sollte.Nach einer Zeit die mir schier endlos erschien erreichte ich endlich einen Spalt in dem Fels, der mir durch einen Lichtschein auffiel.
Es war reines Glück, dass ich durch diesen Spalt passte, denn er war nicht sonderlich groß.
Draussen Angelangt schaute ich mich interessiert um, noch immer wusste ich natürlich nicht wo ich war.
Nach kurzer Zeit fiel mir eine leichte Anhöhe in der Umgebung auf.
Ich befand mich mitten auf einem großen staubigen Plateau und es war keine Menschenseele weit und breit zu sehen.
Ich beschloss erst einmal zu der Anhöhe zu gehen. Als ich oben angelangt war traute ich meinen Augen kaum. Dort befand sich tatsächlich eine alte Tempelruine.Vor dem Eingang waren bewaffnete Wachen zu sehen. Was gäbe ich jetzt für meine Magnum!
Aber da sie mir natürlich abgenommen wurde... "was solls" dachte ich mir. Ich muste mich beeilen wenn ich noch Gelegenheit haben wollte Joe die Tour zu vermasseln.
Schließlich waren seine Gorillas mit Sicherheit hinter mir her, ich denke nicht das mein Fehlen lange unentdeckt blieb.
Also musste mir etwas einfallenwie ich die Wachen beseitigte. Auf den zweiten Blick sahen sie gar nicht mehr so furchterregend aus. Sie standen dort und unterhieltn sich. Auf dem Boden neben einem Busch saß ich nun und schaute mir die scenerie an. Sie redeten über Frauen. Typisch. Auf dem Boden neben mir entdeckte ich eine Glasscherbe. Ich hatte eine Idee. Die Sonne stand zu dieser Zeit hoch am Himmel. „Entweder es klappt, oder ich bin geliefert“, dachte ich mir.
Ich hielt die Scherbe nach oben und blendete mit Hilfe der Sonne die eine Wache.
Natürlich wurde er aufmerksam. Er lief direkt auf mich zu.Ich nahm den nächstbesten Knüppel an michh und wartete hinter dem Busch. Er lief an mir vorbei. Er blieb stehen. Ich konnte seinen widerlichen Gestank wahrnehmen und war kurz davor vor Ekel aufzuschreien. Stattdessen schlich ich mich nähr an ihn heran und ließ den Knüppel schmerzhaft auf seinen Kopf aufschlagen.
Ohne ein Geräusch und wie ein nasser Sack fiel er in sich zusammen.
Seine Waffe nahm ich natürlich an mich und schlich weiter vor.
Die andere Wache hatte keinen blassen schimmer. Nach einiger Zeit die ich wieder versteckt hinter dem Busch gelauert hatte fing die verbliebene Wache an die andere zuu suchen. Als der Ahnungslose nah genug heran war kam ich schlagartig aus meinem Versteck un mit einem gezielten Schuss fetzte ich ihm die Waffe aus der Hand.
Der arme Kerl wusste überhaupt nicht wie ihm geschieht als ich ihm die Faust in den Magen rammte und er keuchend zuBoden ging.
Nun war der Weg jedenfalls frei. Der Wache nahm ich noch die Waffe ab und dan schlich ich mich vorsichtig an den Eingang der Tempelruine heran. Alles war frei. Ich betrat nun den Eingang.
Was ich sah mißfiel mir wirklich. Die gesamte Anlage war voll von alten Artefakten. Als ich die Kisten untersuchte hörte ich plötzlich ein leises, aber dennoch hörbares Geräusch aus einer der verchlossenen Kisten. Ich trat näher an die Kiste heran. „Hallo?“ flüsterte ich.
Kratzgeräusche kamen zurück. Vielmehr waren es Morsezeichen.
krr krr krr krrrr krrrr krrrr krr krr krr
3 mal kurz 3 mal lang 3 mal kurz. S.O.S!!! Da steckte jemand drin!
Schnell war ein Brecheisen gefunden und ich befreite den armen Forscher aus seiner misslichen Lage.
Er erzählte mir was dieses fiese Narbengesicht geplant hatte.
Joe erpresste die Forscher mit Waffengewalt für ihn Ausgrabungen zu machen und sie an ihn abzudrücken. Er wollte sich dann mit einem
kleine Flugzeug und ordentlich bestückt mit Artefakten auf den Weg nach Nwe York begeben.
Dieses sollte an genau diesem Abend bei Sonnenuntergang passiere.
Aber dieses hatte ich zu verhindern. Sobald Joe mit der Maschine davonfliegen würde könnte ich nichts mehr tun.
Ich fragte also den Forscher was wir tun können.Er erzählte mir dass es in dieser Ruine ein Funkgerät gab.
Nun wusste ich was zu tun war...
Abschluss
Laut brüllend und schwer gestikulierend kam Joe in den Raum. Er war sich seiner Sache so sicher.
Doch er hatte seine Rechnung ohne mich gemacht.
„Was der Schnüffler macht ist mir doch egal... du siehst doch, das ich nun nur noch ins Flugzeug steigen brauche und abdüsen.“
Tatsächlich hatten die Handlanger Joes die Kisten ins Fluzeug verfrachtet.
Nun kam ich ins Spiel.
„Nanana Joe, ich weiss ja nicht. Du bist dir deiner Sache zu sicher. Ich denke du bist viel zu schwach um so etwas durchzuziehen. Das liegt daran, dass du niemanden töten willst. Das hast du nun davon.
Danke dass du den Forscher nur in die Kiste gesperrt hast, er war mir eine große Hilfe. Hättest du ihn gleich umgebracht...“.
„Nein du verdammter Schnüffler diesmal nicht... man muss prioritäten setzen...“
mit diesen Worten erhob Joe die Waffe. Ein Knall, ich verspürte einen brennend heißen Schmerz und ging zu Boden.
Daraufhin Schüsse.
Durch den dämmrigen Nebel der sich langsam in mir breit machte verfolgte ich ein Feuergefecht.
Da sah ich Joe zu Boden gehen.
Ich hatte die gesamte Mexikanische Polizei informiert und stand schon seit geraumer Zeit mit den Beamten in der Ruine. Wir hatten auch das treiben von Joes Handlangern beobachtet aber noch nichts unternommen.
Joe war am wichtigsten.
Dies war also der Zugriff. Langsam schwanden mir die Sinne.
Ich wachte in einem Krankenhaus in New York wieder auf. Die Kugel hatte man entfernt. Der Polizeichef saß an meinem Bett.
„Hey, Rygsby tolle Arbeit! Sie sind endlich wach, sie haben geschlafen wie ein Stein. Joe wird in einer Woche zur Verhandlung erscheinen und ich sage ihnen, er wird ne´Saftige Strafe bekommen. Wieder ienmal waren sie es, der einen Riesigen Kriminalfall aufgedeckt hat, wenn wir sie nicht hätten...“ Ein knappes „Danke, Chief“ konnte ich mir abringen. Danach wollte ich nichts als schlafen.
Die Aufdeckung dieses Falles machte viel Furore in den News und ich wurde mit dem Polizeiaward ausgezeichnet.
Aber der war mir egal, denn ich wusste, dass Joe mir die nächsten 12 Jahre keine Schwierigkeiten mehr machen konnte.
Bis vor einr Woche...
ENDE
Kommentare
Patrick_be@web.de schrieb:
Danke. Gehts auch konstruktiver?
- schrieb:
find ich gut
- schrieb:
ich finde die geschichte ist viel zu lang und vor allem langweilig geschrieben: *kotz* =)
blam.balm@blam.blam schrieb:
Hast du nichts kürzeres auf lager?????????????????????!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
patrick_be@web.de schrieb:
Doch hab ich...
Aber so lang find ich sie nun wieder auch nicht.
Mann seid ihr lesefaul!
Tja aber eindeutig ist wohl, dass sie keinem so recht gefällt.. Naja kann ja acuh nicht immer was werden. Die Geschichte ist auch schon ziemlich alt, die hab ich vor etwa 2 Jahren geschrieben.
Haini-aeilts@web.de schrieb:
geschichte ist hier falsch
patrick_be@web.de schrieb:
wo meinste denn sollte sie rein?
nix schrieb:
Der Plot würde gut für eine harte Detektivgeschichte taugen, aber die Ausführung sieht wie erste Gehversuche aus. Da hilft nur schreiben, schreiben, schreiben..
patrick_be@web.de schrieb:
Das waren wirklich erste Gehversuche...
kevinsperling@web.de schrieb:
hammergeil, hilft mir echt weiter
patrick_be@web.de schrieb:
Was hilft dir weiter???
Irgendwie ist das doch ... neee ...ne?
patrick_be@web.de schrieb:
Also, wirklich Leute, ich finde ihr könntet wenn ihr schon Kritik schreibt wenigstens ne ordentliche schreiben...
marce789@web.de schrieb:
Sehr viele Fehler
ich schrieb:
Sorry, aber das ist suuuper öde und absolut langweilig. Ich bin ja fast beim Lesen eingeschlafen... geht doch auch besser... LG
Patrick_Be@web.de schrieb:
Ja...ich finde sie selbst nicht sehr gelungen. Habe mich da etwas in der Gechihcte verrannt. Zudem noch nen bissl schlechten Stil da rausgehauen...
Naja was solls, muss auch mal sein ;)
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