Der Beginn einer Liebesgeschichte
von
Kati:)
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Meine 2. Geschichte bitte kritisiert mich, bitte!
Achja und auf Seite 2 gehts weiter.
Der Beginn einer Liebesgeschichte
Ich hörte ein nerviges Regengeräusch und wusste, dass dies nicht mehr zu meinem wunderschönen Traum gehörte. Ich hatte geträumt, dass alles perfekt war, dass ich wunschlos glücklich war. Es war einer dieser Träume gewesen, in denen man nie aufwachen möchte. Ich öffnete meine Augen und sah eine Holzdecke. Früher, als Kind, habe ich immer nach Bildern in der Decke gesucht. An gestern Abend kann ich mit nicht mal ansatzweise erinnern. Ich weiß nur, dass heute Samstag ist und meine Eltern und meine Schwester Lara übers Wochenende verreist sind. Langsam drehe ich meinen Kopf nach rechts, um auf meinen Wecker blicken zu können. Es ist 06.40h. In fünf Minuten wird mein Wecker mit einem nervtötendem Piepen anspringen. Also hole ich die Hand unter der Decke hervor und drücke den Knopf nach unten. Plötzlich spüre ich eine warme Hand an meinem Bauch und fahre herum. Dort liegt ein Junge. Ich schau ihn verwirrt an und er grinst verlegen zurück. Ich denke angestrengt nach und mir fällt ein, dass ich gestern mit Nati - meiner besten Freundin - in der Disco war. Naja..mehr weiß ich nicht mehr. Ich versuche aufzustehen, doch der Junge hält mich fest. Also drehe ich mich zu ihm herum und frage ihn: „Wer bist du?“. Er brüllt fast vor Lachen und ich muss auch ein wenig mitkichern. Doch aufeinmal sagt er: „Ich bin Basti. Und wer bist du?“. Ich entgegnete, dass ich Anna heiße.
Eine weile lang starren wir uns an und denken einfach nur nach, bis plötzlich sein Bauch laut knurrt. Ich grinse und frage ihn, ob er etwas essen möchte. Er entgegnet unsicher, ob meine Eltern nicht daheim wären. Doch darauf sage ich nur, dass sie bis Sonntag abend weg sein müssten. Schüchtern bejaht er, dass er gern etwas essen möchte.
Also rappel ich mich aus dem Bett, hole mir eine Joggingshose und ein T-shirt aus dem Schrank und gehe in die Küche. Ich überlege kurz was ich machen könnte und komme auf den Entschluss, dass ich Spiegeleier und gebratene Toastscheiben machen kann. Nachdem ich das Essen fertig habe, rufe ich Basti und sage ihm, dass das Essen fertig ist. Er kommt sofort angelaufen und stürzt sich hungrig über sein Essen.
Da ich kaum Hunger habe, seh ich ihm mehr zu, als dass ich selber esse. Als er fertig ist schaut er auf und mustert mich misstrauisch. Nach ein paar Minuten fragt er mich, ob ich keinen Hunger hätte. Ich antworte lächelnd: „Ich fand es intressanter dir zuzuschauen“.
Als wir mit dem Essen fertig sind, fragt er mich ob er duschen könne. Daraufhin zeige ich ihm das Bad, gebe ihm ein Handtuch und lege mich auf mein Bett. Nach einer geschätzten viertel Stunde kommt er an, mit einem Handtuch um die Hüften gewickelt und nimmt seine Klamotten. Erst jetzt fällt mir auf, wie sexy er ist. Er hat einen sehr ausgeprägten Sixpack und muskulöse Oberarme und Beine. Als er mich plötzlich grinsend anschaut, fällt mir auf wie sehr ich ihn angestarrt haben musste.
Langsam kam meine Erinnerung zurück. Nati meinte gestern abend, dass dies die Nacht der Nächte werde und ich jeden Jungen nehmen sollte, den ich griegen konnte.
Nachdem ich mich auch geduscht und angezogen hatte, setzte ich mich zu ihm aufs Bett. Da saßen wir nun - doch mir wurde jetzt schon klar, dass das kein gewöhnlicher One-night Stand war - und schauten uns an. Plötzlich kroch er zu mir herüber, legte mir einen Arm um die Schultern und küsste mich. Ich erwiederte den Kuss zärtlich. Schlagartig wurde mir klar, dass ich diesen wunderschönen Jungen sehr gern mochte, obwohl ich ihn kaum kannte. Er zog mich auf seinen Schoß und flüsterte mir ins Ohr: „Ich hab dich gern, Anna“. Ich drehte mich zu ihm und entgegnete: „Ich dich auch, Basti“.
Er küsste mich wieder und ich überfiel ihn fast mit Küssen. Nach schätzungsweise fünf Minuten lag ich ganz auf ihm und sein Atem ging stoßartig. Er zog sein T-shirt und seine Hose herunter und ich erhob meine Arme, damit er mir mein Shirt auch runterziehen konnte. Ich zog noch meine schlapprige Jogginghose herunter und er ließ meinen BH aufschnalzen. Seine Hände lagen auf meinen Brüsten und ich spürte etwas hartes zwischen seinen Beinen. Er zog mir den Slip herunter und auch seine Boxershorts. Als ich etwas knistern hörte schaute ich auf und sah ihn nur noch auf mich gleiten.
Ich bekam meine Augen nur schwer auf und spürte, dass ich auf jemandem lag. Ich schaute mich um und als mein Gedächtnis wieder vollständig war schrak ich plötzlich hoch. Fragen hallten mir durch den Kopf: Wie viel Uhr war es? Sind meine Eltern schon daheim? Haben sie uns gesehen? Welcher Tag ist heute? Warum ...
Ich drehte den Kopf zur Seite, um auf meinen Wecker schauen zu können und atmete erleichtert auf. Er zeigte 14.53h an. Es war also Sonntag Nachmittag. In ein paar Stunden würden sie nach Hause kommen. Ich beruhigte mich langsam wieder als ich bemerkte, dass noch genug Zeit blieb.
Ich stand vorsichtig auf, um Basti nicht zu wecken und ging in die Küche. Seltsamerweise hatte ich einen Riesen Hunger. Ich warf Nudeln in einen Topf mit Wasser und machte Tomatensoßa dazu. Dann schlich ich zurück in mein Zimmer, kniete mich neben Basti und küsste ihn auf den Mund. Es brauchte ganze sieben Küsse, bis er verschlafen die Augen aufmachte. Er rieb sich die Augen und schaute mich müde an. Nach einigen Sekunden begriff er, wo er war und lächelte zaghaft. Ich legte mich neben ihn, stützte meinen Kopf auf und nahm seine Hand.
Langsam wurde er wach. Ich entschied mich ihn allein zu lassen, doch er hielt mich fest und fragte, welcher Tag heute wäre und wieviel Uhr es wäre. Ich sagte ihm, dass es Sonntag Nachmittag ist und er nickte. Dann ging ich zu den Nudeln zurück, deckte den Tisch, schöpfte uns beide etwas rein und wartete.
Da ich zu großen Hunger hatte, fing ich an zu essen und schon bald kam Basti auch. Er zog sich seinen Stuhl ganz nah zu mir heran, legte mir einen Arm um die Schulter und aß.
Als ich mir die letzte Gabel voll Nudeln in den Mund geschoben hatte, beugte sich Basti zu mir herunter und küsste mich. Ich erwiederte den Kuss lächelnd.
Dann sagte ich ihm, dass meine Eltern demnächst kommen müssten und er besser gehen sollte. Er sah ein wenig enttäuscht aus, aber ging ins Bad um sich fertig zu machen. Währenddessen machte ich die Küche sauber und spülte, bis er mich plötzlich von hinten packte und mich in seine Arme zog. Wir küssten uns noch sehr lange, doch als ich fragen wollte ob er mir seine Handynummer oder Adresse dalassen könnte ging aufeinmal die Tür auf. Basti verschwand rasch in meinem Zimmer. Ich begrüßte meine Eltern und fragte sie ob ich ihnen einen Kaffee machen sollte. Sie bejahten zügig und ich machte Kaffee. Als ich fertig war, saßen wir zu viert am Tisch. Ich sagte, dass ich kurz in mein Zimmer müsste. Dort gab ich Basti Bescheid, dass er sich durch die Hintertür hinausschleichen konnte. Wir küssten uns noch kurz und er verschwand. Ich ging wieder traurig zu
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