Der Herrscher der Elfen 1
von
Hard Mäx
"...diese friedliche Welt. Niemand soll unseren Frieden zerstören!", verkündete der König der Elfen Arkorn bei dem alljährlichen Friedensfest der Elfen.
Er war nun schon seit 115 Jahren König der Elfen. 115 Jahre der Ruhe, der Gemeinschaft und des Friedens. Er lies keine seiner Krieger mehr auf ihre "ehemalige" verfeindete Gruppe, die Menschen los und als die Menschen das bemerkten hörten auch sie auf mit den Elfen Krieg zu führen. Die beiden Gruppen sind jetzt zwar nicht befreundet aber auch nicht verfeindet. Sie teilten das Land HÄLFTE HÄLFTE auf. Normalerweise müsste mehr Land den elfen gehören aber um Krieg zu vermeiden wurde es halb halb aufgeteilt. Es gibt im Lande Giriandri rund 230 000 000 Elfen und gerade mal 123 000 000 Menschen. Das liegt daran das die Elfen älter werden, aber sich gleich wie Menschen vermehren.
Doch plötzlich geht Arkorn zu Boden. Eine Lacke aus Blut breitet sich um ihn herum aus. Er wurde ermordet. Es war Mord. Ein Pfeil steckte in seinen Rücken.
Sofort eilten alle Festanwesenden elfen zu ihrem Herrscher um zu sehen was da genau passiert war und ob sie ihm helfen können. Doch zu spät. Er war tot.
"Das waren die Menschen!!!", rief einer aus der Menge. Krandilor. Der 2te Anwärter auf den Königstitel der Elfen. "Es waren die Menschen!", rief er.
Die Elfen zogen den Pfeil aus dem Rücken ihres toten Herrschers und tatsächlich. Es war ein Muster darin das die Menschen bei ihren damaligen Kriegen gegen die Elfen ebenfalls auf ihren Pfeilen hatten.
"Das bedeutet Krieg!!!", schrie Krandilor.
"Krieg!", schrie er. "KRIEG!"
Und das Volk, außer sich vor Zorn, brüllte mit: "KRIEG!!! KRIEG!!! KRIEG!!"
Die Elfen rüsteten sich auf. Doch nur die männlichen, Frauen und Kindern war der Kampf verboten.
Sie holten ihre bereits lange nicht mehr gebrauchten Bogen aus dem Lager und ihre schon fast verrosteten Schwerter aus den Häusern heraus. Sie legten Kettenhemden an. Sie zogen sich Rüstungen an. Sie sprachen noch ein Gebet. Sie zogen los, in den Krieg, für erneuten..FRIEDEN.
Die Elfen marschierten durch das Land, angeführt von Krandilor. Es war ein langer Marsch. Und nun endlich waren sie bei den Menschen angekommen. Auch diese feierten eine Friedensfeier da heute der Tag des Waffenstillstandes der Elfen und Menschen durch Arkorn war.
Mit lautem Gebrüll griffen die Elfen die nichts ahnenden Menschen an. Sie töteten Frauen mit ihren Kindern. Sie metzelten alles nieder. Die friedliche mit Blumen geschmückte Feier wurde von bösem und blutendem Schweißgeruch zerstört. Sie wurde durch Krieg zerstört durch Krieg für den Frieden.
Als schließlich fast der ganze Teil wo die Menschen lebten zerstört war, und in Flamen aufgegangen war, marschierten die triumphierenden Elfen mit ihrem glorreichen Anführer Krandilor wieder in ihre Heimat. Unterwegs tranken sie einen auf ihren Sieg. Sie tranken Wein den sie den Menschen entnommen hatten.
Doch als sie in ihrer Heimat angekommen waren verschlug es den elfen die Sprache. Entsetzen breitete sich aus. Überall lagen ihre Frauen und Kinder ermordet herum. Teilweise standen die Hütten in Flammen. Die Bäche waren rot. Doch warum ? Es war das rot des Blutes das von Familie vergossen wurde.
"ATTACKE!!!", hörten die Elfen hinter sich schreien.
Da plötzlich griffen die Prakaraner an. Ein Volk das dunkle Haut hatte, runde Ohren und sie beherrschten eine jede Kampfkunst. Sie lebten eigentlich nicht in diesem Land. Was machen sie hier ???
Die Prakaraner griffen die männlichen Elfenkrieger an die sich schwer zur Wehr setzten da sie noch immer den Schock hatten da ihre Familien getötet wurden.
Als schließlich alle Elfen ausgelöscht wurden, übernahmen die Prakaraner das Land.
Sowohl menschliches als auch Elfen Gebiet.
Der König der Prakaraner, Sinlod setzte sich auf den Thron des ehemaligen Elfen Königs und verkündete:"Liebes Volk, ab heute ist eine neue Zeit angebrochen. Eine neue Ära. Wir haben die Elfen vernichtet. Diese haben für uns die Menschen vernichtet ohne zu wissen das sie es für uns taten. VOLK.mein Plan hat geklappt. Alle menschen und elfen sind tot!!!"
Das Volk jubelte. Doch plötzlich erklang eine Stimmte.
"Sagtest du alle Menschen und Elfen seien tot? Nein.nicht alle."
....(Fortsetzung folgt)..
Kommentare
Soraya schrieb am 2008-04-16 17:12:55:
ja, es ist etwas zusammen gedrückt, aber da noch eine Fortsetzung folgen soll und das vermutlich nur der Prolog ist, ist das schon OK so. ich finde das 'Ende' auch interressant, weil da vermutlich eine letze Elfe übrig bleibt.
sarah schrieb am 2006-07-26 12:18:53:
ach ja und elfen treiben keinen krieg!!! DAS IST ALLES GELOGEN!!!!
sarah schrieb am 2006-07-26 12:16:46:
ich find elfen-geschichten eigentlich gut aber hier waren die sätze nur erfunden!!!!!
larissa schrieb:
In deiner Geschichte haben sich einige Fehler eingeschlichen.!Du hast geschrieben dass er ermordet wurde und gleich darauf, dass es Mord war. Und ein paar Wörter weiter hast du Elfen klein geschrieben.!.
... schrieb:
hi
freut mich das wenig. einer die geschichte gelesen hat.
Nö das is kein Fehler es sollte die Situation nur dramatisieren.
lg
Kevin
yvonnereimer@web.de schrieb:
Ich find die Geschichte zu unausführlich. Viel zu viel Info in zu wenig Sätzen und dann alles zu knapp beschrieben, ich finde das erzeugt keine Spannung. Das mit dem Mord ist mir auch aufgefallen, aber auch da finde ich nicht, dass es sich dramatisch anhört sondern eher wiederholt. Sorry, dass ich es so zerreisse, eigentlich finde ich die Idee der Story echt gut, aber der Inhalt könnte auch ein ganzes Buch füllen. Jetzt wirkts irgendwie so zusammengestückelt wie eine Zusammenfassung von einem Buch, ich habe den Eindruck du hattest eine Idee für ein Buch, die du dann als Kurzgeschichte veröffentlichen wolltest- also irgendwie passts nicht.
sonntagsfahrer@gmx.net schrieb:
Die Idee zu der Geschichte ist ganz gut. Aber in Kurzgeschichten musst du manchmal etwas abstrakter werden; zumindest solltest du nicht gleich eine Geschichte erzählen, die dann wie eine Chronologie rüber kommt.
Im Text waren auch einige Formulierungen, die ich furchtbar fand. Ließ den Text einfach nochmal, oder lass ihn von anderen lesen.
Also behalt einfach deinen Spaß am Schreiben, dann wird schon was draus.
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