Der Junge der immer alleine blieb
von
Lazeta Mario
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Der Junge der immer alleine blieb
Einleitung
Textsorte: Drama/Liebe
Autor: Marijan Lazeta
Titel: Der Junge der immer alleine blieb
Es war der 27. Mai 1997. Ich lief durch die Straßen als ich sie sah ein wunderschönes Mädchen genau in meinem Alter spielte auf dem Spielplatz. Ich ging dort hin und sagte begrüßte sie, sie grüßte zurück mit einem lächeln und so lernte ich meine beste Freundin kennen. Jeden Tag gingen wir raus spielten, trinkten und aßen zusammen. Nach drei Jahren wo wir dann beide 10 Jahre alt waren gab sie mir den ersten Kuss auf den Mund das faszinierte mich und ich wollte mehr. Aber es blieb nur mit diesem einem Kuss. Später trennten sich unsere Wege sie ziehte in ein anders Stadtteil um das von meinem weit entfernt war. Aber trotzdem sahen wir uns oft. Mit 12 habe ich zum erstenmal was richitges in den Sommerferien unternommen und habe dort ein süßes Mädchen kennengelernt. Sie wohnte auch in Frankfurt. Eines Abens brachte ich sie nachhause und sie gab mir einen Kuss und sofort erinnerte ich mich an meine beste Freundin. Als ich nachhause ging sah ich meinen Onkel der auch nachhause lief und ich begrüßte ihn und ging mit ihm. Als wir sahen wie ein Auto vor uns anhielt und ohne was zu sagen stieg der Mann aus und schoß auf mich und meinen Onkel in trafs direkt in die Brust und in den Bauch mich hat es nur geschliffen am Becken. Das Auto fuhr weg und ich alleine mit meinem Onkel im Dunkeln keine Menschenseele. Ich überlegte in die Stadt waren es 5 Km nachhause waren es 2 Km und ich entschied mich für den kürzern weg und nahm meinen Onkel auf die Schulter er war zu schwer ich hatte nicht genug Kraft um ihn zu tragen. Ich setzte mich hin ich dachte mir nein mein Onkel stribt gerade ich muss schnell nachhause und nahm in wieder hoch von irgendwo kam plötzlich die Kraft und ich trug ihn. Bis ich 100 Meter vorm Haus stopte und hinflog mein Onkel in meinem Armen mit letzten Worten „Danke das du mir helfen wolltest Gott wird immer bei dir sein“ diese Worte trafen mein Herz und es fühlte sich so an als ob es zerbricht und tränen kammen aus meinen Augen ich schrie nur noch „Nein Nein Nein“ und ran nachhause um bescheid zu sagen meine Eltern und die Familie lief raus und ging zu dem toten und fingen auch an zu weinen. Als ich nach Deutschland zurück kam schwerst getroffen keine Lust auf Schule mehr traf ich mich wieder mit meiner beste Freundin und erzählte ihr dieses Ereignis sie fing an zu heulen und ich wischte ihr die tränen weg. Ich dachte mir sie ist die einzige mit der ich immer bin. Meine Eltern waren nie da. Geschwister auch weg. Ich war immer alleine keiner kam zu mir außer sie um mich zu trösten aber dann gescha das schlimmste. Ich hörte von meiner besten Freundin 3 Jahre lang nichts mehr. Ich rief auf ihr Telefon an keiner ging ran nichts keiner war mehr zuhause jeden Tag probierte ich es aber keiner gab mir je eine Antwort. Als ich einen Brief bekamm und sie mir schreibte sie sei in Spanien für 3 Jahre weil ihr Vater dort eine Arbeit gefunde hat und sie dort besser leben. Und somit blieb ich alleine 3 Jahre lang. Als sie dann hier wieder zurück kam war sie froh sie sah mich und gab viele Küsse auf den Mund. Eines Tages rief sie auf mein Telefon an und sagte „Hilf mir ich bin an der Bushaltestelle“ Ich rannte um mein Leben dort hin als ich sah wie zwei Jungs sie festhielten und sie anfassten. Ich ging hin ich wollte reden aber der eine hielt mich am Arm fest und der andere schlitzte mir den Oberarm auf und ich schrie vor Schmerz ich bekamm meinen Hass und schlug den der mich festhielt in den Bauch den andere n mit dem Messer kickte ich er flog hin und rettet meine beste Freundin sie hat mir sogar die Wunde geheilt und sie gab mir nochmal einen Kuss auf den Mund. Aber tief in innerem weiß ich das sie mich liebt aber sie kann es nicht sagen und darum werde ich für immer alleine sein. Manchmal denke ich, ich bin zu gut zu den Menschen und ich bekomme nichts von ihnen.
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Kommentare
mario schrieb am 2007-09-02 00:01:40:
hey mario ghet ab das gedicht ..........traurig hahahha .......du bist ja ein wahrer poet hahaha
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