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Kategorien > Fantasy > Aus der früheren Zeit

Der Letze Pfad ~ Einleitung & Kapitel 1 ~

von Crystal

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~ Einleitung ~

Ein kalter Windzug wirbelte das abgefallene Laub , dass sich unter der alten Eiche verteilt hatte, auf und lies die junge Elfe, die an den Baum geleht stand, aufhorchen. Mit einem suchenden Blick schaute Aróna sich um. Die Vögel um sie herum hatten aufgehört zu singen und es schien als würde jeder andere Laut, außer ihrem eigenen Atem erstickt worden sein.
Er war hier. Sie konnte spüren, wie er sie beobachtete, sie konnte sein wundervolles Lied in ihren Gedanken hören. Mit einem tiefen Atemzug richtete Aróna sich auf und jagte alle Gedanken fort. Der kalte Wind umspielte ihre Wange und es kam ihr vor, als wollte er sie warnen. Warnen vor dem Wesen, dass sie beobachtete.
"Wo bist du?", rief sie entschlossen und vertrieb auch den letzen Hauch von Angst aus ihrem Kopf. "Du hast mich gespürt, Elfe?", ertönte eine sanfte aber trotzallem sehr männliche Stimme dicht hinter ihr. Aróna wirbelte erschrocken herum und blickte in das Gesicht, des Mannes, der ihr nun gegenüberstand. Auch dieses mal gab sie sich für einen Moment der Schönheit und Eleganz hin, die wie ein helles, warmes Feuer von ihm ausging, lauschte dem wundersamen Lied,das seine Anwesenheit in ihre Gedanken beschwor und mekrte, wie ein leichtes Lächeln auf ihren Lippen auftauchte. Doch bevor sie sich in der Magie der Birds, der vor ihr stand verlieren konnte, griff sie nach all ihrer Selbstbeherrschung und zwang sich zu einem ernsten Blick.
"Ja, ich habe dich gespürt. Können wir jetzt reden?", Aróna machte einen entscheidenten Schritt auf ihn zu. Ein freundliches Lächeln umspielte die Lippen, des Mannes und verstärkte seinen Bann um die Elfe noch mehr. "Ich staune über dein Vertrauen, Elfe. Ich bin schließlich ein Bird. Du weißt, was ich mit dir tun könnte?", er griff nach ihrer Hand und strich sanft über ihre Finger. Aróna hatte schreckliche Mühe sich davon abzuhalten ihre Arme um ihn zu schwingen und sich seiner verführerischen Magie vollkommen hinzugeben. "Ich vertraue dir, weil meine Prophezeiung besagt, dass du und ich dazu auserwählt sich unsere Rassen zu retten.", erwiderte sie entschlossen und versuchte sich mit all ihren Gedanken auf ihr Vorhaben zu konzentrieren. "Also bitte. Die Birds sind keine Rasse! Ich bestehe darauf, dass du uns Respekt zeigst!", trotz der spöttischen Miene, erschien der Bird immer noch wie ein gutes, vertrauenswürdiges Wesen. Er - ist - böse!, rief Aróna sich zum widerholten Mal in Gedanken, er ist ein hinterlistiger, skrupelloser Mörder! Du hast ihn im Gasthaus des anderen Reiches getroffen! Und er ist der größte Feind der Elfen! "Von mir aus ist es eben keine Rasse, was spielt das schon für eine Rolle. Die Menschen werden euch so oder so ausrotten, wenn wir nichts unternehmen.", fauchte Aróna und funkelte ihn böse an. "Ich finde es höhst interessant, dass gerade eine Elfe sich mit einem Bird zusammenschließen will um ihre Rasse zu retten. Wir sind doch die, die euch einen nach dem anderen vernichten. Wir sind, die, die eure gute Magie in dunkele verwandeln. Wir ernähren und von eurer Magie! Und du willst, dass wir euer Überleben sichern?", der Bird blickte Aróna prüfend an, als würde er versuchen, die List hinter ihrem Plan zu finden. Dafür muss er lange suche, dachte Aróna. "So weit ich weiß", sagte sie trotzig, "ist die Magie der Elfen, das was euch am Leben hällt. Wenn die Menschen uns vernichteten, werdet ihr einen noch qualvolleren Tod sterben als wir. Ihr werdet zu wertlosen, schwachen Geschöpfen ohne jegliche Magie verkommen. Euer ewiges Leben, die unbezwingbare Macht, es wird alles mit uns untergehen und dann seit ihr nichts anderes als einfache Sterbliche!"
Der Blick des Birds finsterte sich und Aróna wusste, dass sie genau seine Schwachstelle getroffen hatte. "Ich verfolgte nicht das Geschehen dieses Reiches. Wie weit sind die Menschen schon gekommen?", fragte er in einem ernsten Ton und kniff seine schwarzen Augen zusammen. "Über eine Million Elfen sind ihnen schon zum Opfer gefallen. Es sind doppelt so viele, wie bei der Elfenverbrennung vor 500 Jahren und es ist erst der Anfang. Sie töten alle, außer den jungen Mädchen, die sie zu ihren Sklaven machen. Sie haben den alle Stämme im Sonnenwald ausgelöscht.", berichtete Aróna und die Bitterkeit machte sich plötzlich wieder in ihren Gedanken breit und drückte wie ein schwerere Stein auf ihre Brust. "Könnt ihr denn nichts tun? Können die Magier euch nicht helfen? Verdammt ihr seit ELFEN! Das angeblich mächtigste Volk der Erde!", rief der Bird und lies Arónas Hand los um sich durch seine langen, ins Gesicht hängenden schwarzen Haare zu fahren. "Würde einen Bird um Hilfe bitten, wenn nicht schon alles andere versagt hätte? Es gibt keine Magier mehr, sie sind hingerichtet worden oder verstecken sich wie Feiglinge in ihren kleinen Hütten. Die Elfen kämpfen, doch die Menschen sind in der Überzahl. Sie haben Amullete, die Magie abwehren und unsere Krieger sind es nicht gewöhnt auf die menschliche Weise zu kämpfen. Wir können nichts gegen sie tun!", Aróna schaute den Bird flehend an. Sie wusste, dass ihm klar war, in was für einer Gefahr auch seine Art schwebte, wenn die Elfen aufhörten zu exestieren. "Gut... gut... ", der Bird biss sich auf die Unterlippe, "Wie kann ich dir helfen?" Aróna schluckte kurz. Es grauselte sie davor, dem Bird ihren Plan zu nennen. Seine Reaktion war mehr als vorraussehend, doch sie musste es tun.
"Ich möchte, dass du und deine Leute meinen Stamm in das andere Reich bring und uns vor den Menschen und vor den Dämonen des anderen Reiches Schutz gebt bis wir eine Möglichkeit finden, die Menschen zu bezwingen und dabei musst ihr uns helfen.", Aróna atmete tief durch und beobachtete die Reaktion des Birds. Zwischen seinen Augenbrauen bildete sich eine tiefe Falte und er starrte sie ungläubig an. "Du willst, dass wir, wir Birds euch Elfen, nach Legnúd Nómead bringen und euch beschützen um dann an euerer Seite zu kämpfen?", fragte er ud setze ein trockenes Lachen dahinter. Aróna nickte. "Natürlich heißt das auch, dass ihr uns nichts antut, genauso wie wir euch auch nicht. Ich weiß, dass es in eurer Natur ist, euer Wort zu halten. Wenn alles vorbei ist, dann sind wir wieder Feinde.", fühte Aróna schnell hinzu. "Es ist aber auch unsere Natur, euch Magie auszusaugen und euch zu unseres gleichen zu machen." - "Aber jeder Bird wird doch einsehen, dass es keinen Sinn hat uns zu töten!" - "Da bin ich mir nicht so ganz sicher... Aber deine Elfen. Sind sie denn damit enverstanden?"
Aróna dachte nach. Sie hatte es noch nicht gewagt jemandem aus ihrem Stamm von der Vision und dem Plan, der daraus entstand zu erzählen. Sie hatte es für besser gehalten zuerst einen Bird aufzusuchen, doch nun fragte sie sich ob das die richtige Entscheidung gewesen ist. "Ich... ich habe mit ihnen noch nicht darüber gesprochen.", gab sie zu und verzog ihr hübsches Gesicht zu einer entschuldigenden Grimasse. "Das hatte ich vermutet. Nun Elfe, ich rede mit

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Kommentare

Fay schrieb am 2007-09-16 17:23:48:
So nun schreib ich dir mal wieder einen kommentar *zwinker*
Schade dass das wie du sagst nur eine launengeschichte ist und du bisher nicht weitergeschrieben hast denn ich finde sie bis jetzt wirklich super! Die art wie du deine charaktere handeln lässt gefällt mir sehr. du hast stil das muss ich wirklich sagen. Falls du mal langeweile hast solltest du diese geschichte hier fortsetzen. Mich würde wirklich interessieren wie sie weitergeht ...
Ob ich dir schon etwas über den dunklen Herrscher verraten will weiß ich leider nicht ;) Aber ich denke dass ich demnächst ein kapitel veröffentliche in dem nur er vorkommt. Allerdings wird das schon noch eine kleine weile dauern fürchte ich. Im moment sitze ich gerade am 3. kapitel dass ich bestimmt im laufe der nächsten tage hier reinstellen werde.
Und um deine frage bezüglich des alters zu beantworten: ich bin im april 18 geworden.

So das wars von mir
Liebe Grüße,
Fay
deine ilona schrieb am 2006-08-06 03:34:57:
also ich bin ja deine aller treuste leserin und wie immer bin ich von deiner geschichte total begeistert...hasste toll gemacht

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