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Kategorien > Gedanken > Gedicht

Der Mond

von Debbie

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Der Mond wandert durch die nächtliche Stille.
Einsam aber stolz und schön geht er dahin

Er ist so einsam wie ich gerade.
Ich schaue hinauf zu ihm und winke.
Doch er sieht mich nicht.
Er ist viel zu weit weg genau wie du.

Wärst du jetzt bei mir würde mein Herz vor Glück zerspringen.
Wärst du jetzt bei mir würde mein Herz vor lauter Freude singen.
Wärst du jetzt bei mir würde ich dem Mond fröhlich zulachen
und er würde meine Freude spüren, mich sehen und zurücklachen

Doch wenn du nicht bei mir bist sieht mich der Mond nicht,
denn meine Freude ist nicht echt und mein lachen gekünstelt.
Ich brauche dich! Brauche deine nähe…
Ach wenn du nur wüsstest wie sehr ich dich vermisse,
so sehr das mein Herz vor Trauer weint.

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Kommentare

angelika schrieb am 2006-05-26 08:04:26:
Manches fand ich nicht ganz so stimmig, was ich ich gerne sage geschmacksache ist!! zwei daumen hoch für den Inhlat
lg
sternenkind
Leanyka schrieb am 2006-05-06 16:09:01:
Hi!
Hübsches Gedicht, ich schreibe auch gerne über den Mond, oder auch nur als Nebenrolle.

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