Geschichte einsenden Links & Rings AGBs Impressum
Kategorieauswahl
Wir freuen uns über jeden Autor, der hier auf Storyparadies.de seine Geschichten veröffentlichen möchte.Da jeder Autor Feedback braucht, sind Kommentare, solange es sich um konstruktive Kritik handelt, möglich und auch ausdrücklich erwünscht. Bitte verwenden Sie zur Einsendung der Geschichten und Kommentare unser Formular und beachten Sie dabei unsere Regeln.
Suche


Kategorien > Alltag > Drama

Der Raub-Die Geschichte von vier Jungen

von blacknight99

1


Der Raub
-Die Geschichte von vier Jungen-

Prolog:
Der Soldat der Antiterroreinheit lief mit gezückter Pistole über die staubige Straße der arabischen
Kleinstadt.
Alles schien still zu sein.
Doch plötzlich durchzuckte ein Schuss die Stille.
Knapp verfehlte die Kugel den Kopf des Soldaten.
Dieser fuhr herum und erblickte einen Terroristen,der wild um sich ballernd aus einer Ecke sprang.
Die meisten Kugeln,die aus der AK des Terroristen schossen,verfehlten den Soldaten.
Doch ein Geschoss fand sein Ziel und bohrte sich in die Stirn des Mannes.
Eine riesige Fontäne Pixelblut schoss aus seinem Kopf.
Der Mann ließ die Waffe fallen und sackte vornüber in den staubigen Sand der Straße.

,,Verdammte Scheiße!!"fluchte Martin und schlug auf seine Computertastatur ein.
,,Scheiß Camper!Verdammter Spielverderber!"
Drei Mausklicks später hatte er das Computerspiel ,,Counter-Strike" abgeschaltet und blickte wieder auf seinen mit Icons überfüllten Desktop.
Unten in der Startleiste blinkte eine Schaltfläche auf.
Martin's zwei Jahre älterer Freund Daniel,der demnach 18 war,hatte ihn über ein Chatprogramm angesprochen.
,,Deinem alten Opa gehts doch nicht so gut,oder?"prangte im Chat,als Martin das Programm öffnete.
,,Ja!Wieso?"tippte er ein.
Seinem Großvater ging es wirklich nicht gut.Der alte Mann leidete an einer schweren Krankheit,die nur durch eine äußerst teure Operation bekämpft werden konnte.
Und so eine konnte sich seine Hartz-IV empfangene Mutter einfach nicht leisten.
,,Ich weiß eine Möglichkeit wie wir seine OP bezahlen können und gleichzeitig stinkreich werden."
entgegnete Daniel über das Chatprogramm.
,,Und wie?Ist es illegal?"tippte Martin ein.
,,Ja,ist es.Aber das Risiko ist es wert.Hier im Chat kann ich nicht darüber sprechen.Komm heut abend um zehn zur alten Hütte am Rhein,dort besprechen wirs."
schrieb Daniel.
Martin wollte gerade eine Antwort schreiben,doch Daniel hatte das Chatprogramm bereits verlassen.
Wenig später kam Martins Mutter in sein Zimmer.
Sie war eine typische Frau,die in einer Mittagstalkshow auftreten könnte und über das Leben jammern könnte.
Ihr Mann war mit einer Anderen abgehauen und hatte sie und ihre beiden Kinder (Martin und seine 7-jährige Schwester Katrin)sitzen lassen.
Sie hatte keinen Job mehr gefunden,und dann hatte sich der Teufelskreis geschlossen.
Nun lebten sie hier in einem schlechten Stadtteil in Duisburg.Perspektivenlos.Mittellos.Arbeitslos.
,,Sofie ist da!"sagte Martins Mutter nur mit ihrer krächzenden Raucherstimme.
,,Ich muss mit Katrin noch mal zum Arzt.Ihr seid dann allein."
Damit war sie wieder gegangen.
Dann kam Sofie in Martins Zimmer.
Sofort schien es im Raum heller zu werden.
Sofies blonde Haarmähne wehte leicht im Wind des Ventilators,den Martin gegen die Hitze des Sommers in seinem Zimmer aufgebaut hatte.
Sie war schlank,ihre Haut hatte eine leichte Blässe.
Als MArtin in ihre mandelförmigen,blauen Augen blickte,zeigte sie ihm ihr wundervolles Zahnspangenlächeln.
Sie lief durchs Zimmer,wobei ihr niedliches Hinterteil leicht wippte,genau auf Martin zu.
Sofie verpasste ihm einen langen,feuchten Kuss.
Sie roch nach Lippenstift und Apfelshampoo.
,,Hi!"flüsterte sie.
Sie kannten sich nun schon seit zwei Jahren.Aus Freundschaft war Liebe geworden.
Martin wusste,wenn er heiraten würde,dann nur sie.
Er wusste was nun passieren würde,da seine Mutter weg war.
,,Wir sind allein!"sagte er zu Sofie.
sie legte ihm einen Finger auf die Lippen und führte ihn zum Bett.

Fortsetzung folgt... =)























1

Kommentare

Christoph Schlüter schrieb am 2006-06-30 00:15:47:
Cooler Auftakt. Leider etwas wenig. Macht neugierig auf mehr.
Für deine vierzehn Jahre erstaunlich gut. An deinem Stil musst du zwar noch etwas arbeiten, aber das wird sicher noch im Laufe der Zeit. Besonders gefällt mir, das du schon in der Lage bist, mit atmosphärischen Details bestimmte Stimmungen zu erzeugen. Auch wenn du noch keine Veröffentlichungen vorweisen kannst, bin ich sicher, das diese in den folgenden Jahren noch kommen werden, wenn du weiter so engagiert schreibst.
Gruß, Chris.

Kommentar hinzufügen



Aufgrund des extremen Mißbrauchs der Kommentarfunktion sind wir leider gezwungen, die Kommentare ab sofort redaktionell zu überprüfen. Wir bitten um Ihr Verständnis.