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Kategorien > Romane > Spannung

Der Schatz der Maya

von Bone1979

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Der Schatz der Maya
(Action)
Verfasst von Alexander Döbber. Alle Rechte liegen bei dem Autor. Mögliche Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind reinzufällig und unbeabsichigt. Die Handlung bezieht sich auf keinerlei historischer oder geschichtlicher Fakten und wurde vom Autor Frei erfunden. Folgende lebende Personen in der Handlung haben ihr Einverständnis zur Verwendung gegeben.

- Kai Michael Pitzen
- Marco Niemand
- Markus Ketz
- Ralf Preuss
(05.07.06)
Prolog

Als sie das Dorf verließen, wussten seine Männer, er und die Dorfbewohner was ihre Verfolger mit ihnen anstellen würden. Längst war überall bekannt, wer ihnen Unterschlupf oder Schutz gewährte, mit dem Tod rechnen musste. Die Drohung der Besatzer fiel im Land nicht auf fruchtbaren Boden. Im Gegenteil schweißte es die Menschen nur noch enger zusammen. Organisierten Widerstand gab es nicht mehr. Immer wieder kam es zu Aufständen, die brutal und gnadenlos Niedergeschlagen wurden. Ganze Dörfer wurden ausradiert, Menschen versklavt oder brutal ermordet.
Sie hatten gerade den Bergpass erreicht, als hinter ihnen Rauchschwaden aufstiegen. Ihre Verfolger hatten das Dorf erreicht. Er schickte ein Gebet an die Götter und bat um denn Einzug ins Paradies für die Menschen des Dorfs. Das vorgehen der Besatzer und ihren Truppen spornte ihn und seine Männer nur noch mehr an. Einige seine Männer, gestandene Soldaten, würden lieber kämpfen als davon laufen, doch sie wussten auch wie wichtig es war das sie zuerst denn Tempel erreichten. Der Schlüssel durfte unter keinen Umständen in die Hände der Besatzer fallen.
Diese Nacht so beschloss er, würden sie kein weiteres Dorf um Obdach bitten oder ein Nachtlager aufschlagen. Seinen Männer und er verfielen nach dem Aufstieg wieder in den gewohnten Tritt. Alles was zur Last werden konnte, hatten sie längst abgelegt.
Als die Nacht hereinbrach, legten sie eine kurze Verschnaufpause ein. Der Himmel war klar. Die Sterne funkelten. Einige Sternenbilder erkannte er sofort. Bei den Sternen lebten die Götter und jene die man ins Paradies vorgelassen hatte. Bei dem Blick hinauf wurde er bestärkt in seinem Vorhaben. Die Besatzer durften unter keinen Umständen in denn Besitz des Schlüssels kommen oder von denn Schriften. Dafür waren alle bereit ihr Leben zulassen.
Zumindest glaubte das der letzte Herrscher eines untergehenden Reichs…

*
Göteborg, Schweden
Gegenwart

Wie fast überall in Europa hatte es reichlich Sommertage in Schweden gegeben. Wenige Wochen nach der Fussball Weltmeisterschaft in Deutschland, fanden die Leichtathletik
Europameisterschaften in Göteborg statt. Zu diesem Anlass hatte sich Björn Olafsson etwas besonders für seine Freundin ausgedacht. Er hatte Zwei Karten für den Zweiten Tag besorgt. An jenem Tag fand die Entscheidung im Siebenkampf Wettbewerb der Frauen statt. Unter den Teilnehmerinnen befand sich die schwedische Favoritin, die auch am Ersten Tag in Führung lag.
Seine Freundin befand sich im Leichtathletik Team ihrer Universität und verfolgte die Internationalen Wettbewerbe. Ihr Traum und Ziel war es im Jahre 2010 bei den Olympischen Spielen in Peking zum schwedischen Kader zugehören.
Silvia Larson hatte sich riesig über die Überraschung gefreut. Es war ihr vorgezogenes Geburtstagsgeschenk von Björn. Am Ende gingen sie in einem Restaurant an der Uferpromenade essen. Wo sie die nächste Überraschung erwartet. Nach dem Essen servierte man ihr ihre Geburtstagstorte, obgleich es noch Sieben Wochen bis zu ihrem echten Geburtstag dauerte. All das hatte er organisiert.
Jetzt gingen sie gemeinsam, Hand in Hand, die Uferpromenade entlang. Bisher war sie sich nicht sicher wie sie zu der Beziehung zu Björn stand. Er war liebevoll, nett und eine angenehme Person. Dennoch fehlte ihr bisher immer etwas. Was darauf schob, das sie sich nicht allzu oft in der Woche sahen, da Björn in England studierte. Daher sahen sie sich meistens nur in den Studienferien und an langen Wochenenden.
Auf der Brücke blieben sie stehen. Silvia sah zu den Sternen und dem Mond. Soviel Mühe hätte sie niemals erwartet. Das machte ihr deutlich dass er vielleicht mehr für sie empfand als umgekehrt. Was wiederum zu Schuldgefühlen führte.
Ein Knall hallte durch die abendliche Stille. „Was war das?“, fragte Silvia. Sie sah die Uferpromenade ab. Der Knall erinnerte sie sofort an die Startpistole bei den Laufwettbewerben.
„Hörte sich wie ein Schuss an.“, meinte Björn. Und bestätigte ihren Verdacht.
Blubb…Blubb…
Diese Schüsse erfolgten in dichter Reichenfolge. Irgendjemand schoss mit einer Pistole. Björn holte sein Handy heraus. Da tauchte wie aus dem Nichts eine Person an der Uferpromenade auf. Er torkelte wie ein Betrunkener. Anfangs dachte Silvia dass sie sich irrte und das die Person tatsächlich nur Betrunken war. Dann erschienen Zwei weitere Personen. Sie sahen sich um und entdeckten die Person. Sofort verfolgten sie ihn.
Björn wählte den Notruf. Aus einer der Seitengassen der Uferpromenade schnitt ein Motorradfahrer dem Mann den Weg ab. Die Beiden Männer zielten mit ihren Waffen, beschleunigten ihre Schritte und riefen irgendetwas. Silvia verstand es nicht.
Der Motorradfahrer schoss auf die beiden Männer, die in Deckung gingen, aber nicht das Feuer erwiderten. Dann blitzte etwas auf. Kurz danach torkelte der Mann an das Geländer und fiel in den Fluss. Der Motorradfahrer gab Gas und raste die Uferpromenade entlang. Er verschwand unter der Unterführung der Brücke.
Die beiden Männer eilten zu der Stelle wo der Mann in den Fluss gefallen war. Einer holte ein Handy heraus. Björn beendete das Gespräch mit der Polizei. „Sie kommen gleich.“, meinte er zu Silvia.
Einer der Männer sprang in den Fluss und tauchte in das Schwarze Wasser ab. Sein Kollege telefonierte, sah sich um und entdeckte sie. Doch auf diese Entfernung konnte er sie nicht erkennen. Was auch für Silvia und Björn galt.
Sirenen ertönten in der Ferne. Der Mann brach das Telefonat ab. Da tauchte sein Kollege wieder auf. Weitere Sirenen ertönten und sie kamen schnell näher. Der Mann am Ufer zeigte auf die andere Uferseite. Sein Kollege ließ sich nicht lange bitten und schwamm los. Auf der anderen Uferseite gab es eine Leiter. Der Mann verschwand in eine der Gassen.
Björn wählte erneut den Notruf und erzählte was geschehen war. Ein Streifenwagen fuhr die Brücke entlang auf der sie standen. Um den Schwimmer auf der anderen Straßenseite zustellen. Kaum war der Schwimmer aus dem Wasser geklettert, tauchte ein dunkler Wagen bei ihm auf und er stieg ein. Sofort fuhr der Fahrer los. Die Polizei tauchte wenige Minuten später an der Stelle auf. Sie nahmen die Verfolgung auf.
Der Vierte Streifenwagen hielt bei ihnen. Inzwischen hatten sich weitere Passanten auf der Brücke versammelt. Zehn Minuten später wurde die Uferpromenade auf beiden Seiten abgesperrt. Boote der Wasserschutzpolizei kamen dazu. Silvia und Björn erzählten die Geschichte einem Beamten in Zivil. Taucher gingen ins Wasser. Zwanzig Minuten

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Kommentare

lea maria weidel schrieb am 2012-05-05 08:53:23:
weisen sie ob der maya kalender von den mayan ist der maya kalder 21.12.2012 zu ende geht da die welt unter bitte sagen sie mir bescheit liebe grüse von frau lea maria weidel
Zimmerei.Irslinger@t-online.de schrieb am 2011-05-05 11:02:40:
Hallo, ich bin eine Schulkameradin von Markus Ketz aus Offenburg. Ich würde gerne nähers von Markus erfahren. Weiß jemand, wo er beerdigt ist und wie er verstorben ist.
Sarah schrieb am 2007-09-04 08:30:53:
Die Geschichte ist gut. Sie kann meiner Meinung nach sogar mit großen Autoren mithalten. Leider fehlt es ziemlich an der Feinarbeit. Abgesehen von den bereits aufgeführten Mängeln müßte auch die Sprache deutlich überarbeitet werden. Der Autor sollte seine Geschichte einem Verlag anbieten, damit das Lektorat sie überarbeitet. Oder einem freien Lektor, wie auch immer. Wäre schade, wenn die Geschichte einfach so in der Versenkung verschwindet.
Gm schrieb am 2007-08-02 18:33:45:
Hallo Bone1979!

Also ich habe die Geschichte hier gelesen. Hat ganz schön lange gedauert - ist ja auch wirklich ein Roman. Also eine lange Geschichte erfordert eine lange Kritik!

Zuerst mal. Die Struktur ist echt gut, fast schon professionell. Ich meine die verschiedenen Zeitebenen und Handlungsstränge. Etwas verwirrend aber noch gut lesbar.

Bei den Recherchen kann ich nicht ganz so viel Lob verteilen. Da sind noch viele Fehlerchen!
Zuerst mal die ganz groben Schnitzer:

Die Bibilothek von Alexandrien wurde ca. 300 v.Chr. erbaut ist (ganz grob) im Jahre 0 (null) mehr oder weniger vollständig abgebrand. - Bücher gibt es aber erst ab ca. 200 n.Chr.
Es ist also unmöglich, das der Professor ein "großes dickes Ledergebundenes Buch" aus der Bibilothek von Alexandrien hat. (siehe S. 10)

Auf Seite 7 schreibst du, dass die Mayas die Koordinaten an jedem Punkt der Erde errechnen konnten. Das ist aber ebenfalls vollkommen unmöglich. Um auf See seine genaue Position festzustellen (besonderes Augenmerk liegt hierbei auf dem Längengrad) braucht man eine genau gehende Uhr. Und die gibt es erst seit dem 18 Jahrhundert. (Deshalb hatten Magelan, Kolumbus & Co. auch solche Schwierigkeiten mit der Navigation: sie konnten nur den Breitengrad bestimmen!)

Das mit dem Internet per Sattellit funktioniert nur bei "quasioptischer Verbindung" zum Satteliten. D. h. man müsste ihn theoretisch sehen können. Wolken oder ein Dach, sogar eine Plane machen die Sache unmöglich. (siehe S. 7)
Gm schrieb am 2007-07-31 12:26:04:
Das wars. Jetzt zu den kleineren Fehlern!

Wieso hat die **** Agentur Zugang zu BKA Daten? Ich denke sie ist eine NGO?
Und woher hat sie Sprengstoff und vollautomatische Waffen? (fällt unter das Kriegswaffenkontrollgesetz)

Und das mit dem BND ist ja auch ein bisschen weit hergeholt fuer meine Geschmack. "Schwarze Operationen" so etwas gibt es da ganz sicher nicht. Außerdem hast du ja selbst gesagt, dass der BND im Inland nicht tätig werden darf.
Bone1979 schrieb am 2007-07-27 12:19:52:
Ja. Er war ein guter Freund und Arbeitskollege.
Gm schrieb am 2007-07-22 13:29:35:
Und einen Diabetiker kann ich mir in keiner Marine der Welt vorstellen und schon gar nicht auf einem Unterseeboot!

und KSK heist Kommando Spezialkräfte und nicht "Kommandos Einsatzkräfte"!

und NVA heißt nationale Volksarmee und nicht "Verteidigungsarmee"
Gm schrieb am 2007-07-20 12:24:22:
meinst du den Künstler Markus Ketz, der letztes Jahr in Berlin gestorben ist?
Bone1979 schrieb am 2007-01-06 16:10:48:
Im Gedenken an Markus Ketz (der wie es scheint, leider verstorben ist)
Killer schrieb am 2006-11-14 11:15:35:
Schade das da nicht alles dirn steht

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