Der Stein der Erkenntnis
von
Norbert Hilgers
Als wir die schlammige Einfahrt zu unserem Ferienhaus hinauffuhren, ahnten
wir noch nichts von den nervenaufreibenden Tagen, die unseren Urlaub in der
Bretagne zu einem aufregenden Abenteuer werden ließen.
Vor einem Holzgatter das zwischen Steinmauern unsere Weiterfahrt
verhinderte, hielt Vater unseren altersschwachen VW an. „Lena“
rief er ungeduldig nach hinten „steig doch bitte mal aus und mach das
Gatter auf“.
Meine Schwester jedoch, den Walkman auf volle Leistung, zuckte nur
ekstatisch mit Kopf und schien wohl kein Wort verstanden zu haben.
„ Also gut“, dachte ich „bevor es jetzt zur Diskussion
kommt ....“.
Ich streckte mich so gut es ging, öffnete die Wagentür, und stieg aus.
Na ja , so konnte ich wenigsten als Erster einen Blick auf unser Domizil
werfen.
„Absolute Spitze“ , war der erste Gedanke der mir durch den Kopf
ging.
Vor mir lag, zwischen zwei Hügeln eingebettet, ein kleines aus Granitsteinen
gebautes typisch bretonisches Bauernhaus.
Es war im Besitz meines Onkels Poul der in Wirklichkeit Paul hieß aber seit
mehr als 15 Jahren in der Nähe von Paris lebte.
Mein Onkel hatte uns angeboten unsere Ferien kostenlos in seinem Haus zu
verbringen. Als Gegenleistung erwartete er lediglich, daß wir die ein oder
andere kleine Reparatur an seinem Anwesen durchführen sollten.
Von außen zu mindestens machte das Gebäude einen gepflegten Eindruck. Ein
bisschen Rasenmähen vielleicht ein paar Büsche zurückschneiden und dann
,Leben wie Gott in Frankreich, ganze drei Woche lang.
Nachdem ich das Gatter geöffnet hatte fuhr mein Vater die letzen Meter bis
zum Haus, und stellte den Motor ab.
Wenig später stand die gesamte Familie Winkelmann ehrfürchtig und staunend
vor dem schmucken Palais. „ Das hätte ich Paul wirklich nicht
zugetraut“ gab mein Vater von sich, der als erster wieder zu sich
fand. „ Poul“ , meinte meine Mutter leicht verschnupft „er
heißt jetzt Poul“ und außerdem solltest du endlich deine Vorurteile
gegenüber meiner Familie aufgeben“. „ Aber seine Wohnung in
Paris war doch der reinste Schweinest.......“ Schluß jetzt „
unterbrach in meine Mutter und die Betonung ließ keinen Widerspruch zu. Dann
kramte sie in ihrer Ledertasche und hielt triumphierend ein Schlüsselbund in
Händen.
Mit würdevollen Schritten ging sie zur Eingangstür steckte ihn ins
Schlüsselloch und versuchte die Tür zu öffnen. Gespannt wartete der Rest der
Familie auf den großen Moment. „ Mist, verdammt, Holger ! das Schloß
klemmt“. „ Laß mich mal“ brummte mein Vater, der noch
leicht säuerlich wirkte. Er nahm meiner Mutter den Schlüssel aus der Hand,
steckte ihn ins Schlüsselloch, und mit einer gekonnten Umdrehung trennte er
ihn in zwei Teile.
Fassungslos starrte er auf den Teil des Schlüssels den er noch in Händen
hielt. Mit einer Pinzette die ich aus dem Erste Hilfe Koffer im Auto holte
gelang es mir den anderen Teil aus den Schloss zu ziehen.
„Was jetzt“ ? fragte meine Schwester. „ Ach sicher hat
Paul äh Poul in seiner Weisheit irgendwo am Haus einen Reserveschlüssel
versteckt“, meinte Vater. Also machte sich die gesamte Familie an die
Untersuchung der Umgebung. Fensterläden, Fußmatten, Fensternischen und Fugen
wurden untersucht, und tatsächlich fand Hanne ihn nach kurzer Zeit unter
einem Blumenkübel.
Die Tür ließ sich nun plötzlich unerwartet leicht öffnen, und wir standen
wenig später staunend in Wohnzimmer des Bauernhauses.
„Geschmackvolle Einrichtung“ meinte Mutter, und obwohl wir
normalerweise in diesem Thema unterschiedlicher Meinung waren, dieses Mal
musste ich ihr zustimmen. Alle Möbel waren aus Weichholz gefertigt, zum Teil
in bunten Farben geschmackvoll lackiert. Die Küche war auf dem neuesten
Stand der Technik und die Ausstattung an Töpfen Pfannen und Zubehör ließ
nichts zu wünschen über.
Die nächsten Stunden verbrachten wir damit unsere Sachen in die Räume zu
sortieren die zur Verfügung standen.
Nach dem Abendessen blieben wir noch um den Küchentisch versammelt, da
Mutter noch auf die Arbeiten zu sprechen kommen wollte, die Onkel Poul von
uns verlangt hatte.
Sie hatte einen Briefumschlag vor sich liegen auf dem mit großen Buchstaben
„ Erst im Ferienhaus zu öffnen“ stand.
Feierlich öffnete sie den Umschlag nahm den Brief heraus und begann
vorzulesen.
Hallo ihr vier, ich hoffe ihr seit gesund und fröhlich angekommen. Sicher
habt ihr euch ein wenig über den Zustand des Hauses gewundert, aber ich
versichere euch, daß
ihr nach ein wenig Arbeit einen entspannten, wohltuenden Urlaub in meinem
Refugium verbringen werdet. Da ich meine Schwester kenne brauche ich euch
über
die wenigen Dinge die im Hause zu erledigen sind nichts weiteres zu sagen.
Nach ein zwei Tagen werdet ihr euch wie zu Hause fühlen. Die einzige Bitte
die ich darüber hinaus an euch habe, ist das was ihr aus dem Fenster seht
erkennen werdet. Leider versperrt es mir schon seit Jahren die Sicht auf die
kleine vorgelagerte Bucht.
Lieber Schwager, daß ist meine Bitte an Dich, sorge dafür, daß du in der
Zeit wieder für eine freie Sicht aufs Meer sorgst. Und jetzt genug der
Worte.
Ich sehe gegen Ende eurer Ferien noch mal für ein paar Tage bei euch vorbei
Gruß Poul.
Wir schauten uns fragend in die Augen dann gingen wir nach draußen auf die
Veranda um zu sehen was Poul wohl in seinem Brief gemeint hatte, als er von
freier Sicht gesprochen hatte.
„Dieser Schuft!“. Vater sprach das aus was jeder von und in
diesem Augenblick gedacht hatte. Vor dem Haus in einem Blumenbeet ragte ein
ca. drei Meter hohen hinkelsteinförmiger Stein in den bretonischen Himmel.
„ Der muß Tonnen wiegen“ meinte ich, verzweifelt, „das
kann er nicht von uns verlangen „. Aber wie man es auch drehte es war
der einzige Gegenstand der vom Haus aus gesehen den Blick auf das Meer
verhinderte.
Wir einigten uns als erstes darauf das Problem zu überschlafe, wobei wir
jedoch am nächsten Morgen feststellen mußten das der Stein über Nacht nicht
kleiner geworden war.
Es half nichts, wir riefen den Familienrat ein und debattierten nach dem
Frühstück wie wir das Problem am besten Anpacken sollten.
„ Jeder soll Vorschläge machen egal wie unsinnig sie erscheinen“
und ich schreibe alles auf. Dann sortieren wir sie Stück für Stück nach
ihrer Durchführbarkeit aus.
Die ersten Vorschläge die verworfen wurden waren:
Den Stein mit Essigessenz wegzuätzen
Den Stein mit einem Gasfeuerzeug erhitzen und
dann mit kaltem Wasser zu übergießen und somit
zu sprengen.
Den Stein meerblau zu streichen.
Weiter Vorschläge schieden aus, da die benötigten Materialien wie
Dynamit, Nitro-Glitzerin, oder Schwarzpulver nicht zur Verfügung standen.
Mutter kam auf die Idee das ganze Haus erst einmal nach den Gegenständen
abzusuchen die uns bei unserem Problem hilfreich sein könnten. Leider fanden
wir nicht das geringste was uns als Hilfsmittel dienen konnte. Hanne
entdeckte schließlich eine baufälligen Hütte , die etwas unterhalb des
Hauses am Hang stand. Sie war zwar abgeschlossen aber die Tür war so morsch,
daß sie nach einem kleinen Tritt willig aufsprang. Muffiger abgestandener
Geruch schlug uns entgegen. Hier hatte seit Jahren keiner mehr sauber
gemacht.
Aber in einem Verschlag fanden wir etwas brauchbares. Ein alter Seilzug, der
wohl früher zum ausreißen von Baumstümpfen benutzt wurde. Nach einem Liter
Öl und gutem Zureden ließ er sich wieder in Gang setzen.
Nachdem wir das eine Ende des Stahlseiles um die Spitze des Steines gelegt
hatten, mußten wir etwas finden was als Gegenanker dienen konnte.
Die Stahlträger des Vordaches der Veranda schienen Vater stabil genug,
schließlich wollten wir den Stein nur umlegen. Wir hatte uns nämlich
ausgemessen, das der Stein in liegendem Zustand nicht höher als 80 cm war
und die Sicht nicht mehr behinderte.
Nach den ersten Hebelbewegungen an der Winde strafte sich das Stahlseil
Vater mußte nun kräftiger an dem Hebel ziehen, aber zuerst tat sich nichts.
Der Stein stand wie ein Fels in der Brandung.
„Noch zwei Hübe dann kommt er“ rief er siegessicher. Und
tatsächlich es kam Bewegung in die Winde. „Er fällt“ rief Vater
wie ein Waldarbeiter, „daß Seil wird schlaffer!“. Ich zweifelte,
da ich die ganze Zeit die Spitze des Brockens beobachtet hatte, und wurde in
meiner Vermutung bestätigt, als ich durch ein Krachen in meiner
Konzentration gestört wurde. Niemand hatte beobachtet, das sich die
Stahlstützen des Vordaches durch die hohe Kraft verbogen hatten und
schließlich ihre Last nicht mehr halten konnten. Das Dach klappte wie ein
Deckel nach unten, und bedeckte die gesamte Front des Ferienhauses. Meine
Bemerkung das der Stein nun nicht mehr die Aussicht stören würde, wurde
ignoriert.
Den Rest des Tages verbrachten wir damit das ramponierte Vordach wieder an
Ort und Stelle zu versetzen, und bis auf ein paar unbedeutende Kratzer, war
ihm nichts mehr anzusehen.
Das Projekt Winde wurde als Fehlschlag zu den Akten gelegt .
Am Abend tagte wiederum unser Familienrat, und in aller Bescheidenheit kann
ich sagen das es meine Idee war die dem Projekt einen erfolgreichen Abschluß
versprach.
Mein Vorschlag war es unter zu Hilfe nahme unseres Autos den Stein zum
Umfallen zu bewegen.
Der erste Versuch kostete unserem Wagen jedoch die Stoßstange, die der
Belastung nicht gewachsen war.
Dann kam Vater auf die Idee das Seil um eine Achse zu wickeln und mittels
Motorkraft das Objekt zu kippen.
Schnell wurde der Reservereifen bei einer Tankstelle vom Gummi befreit, und
mit einem Rad der Antriebsachse getauscht.
Dann wurde der Wagen vorne hochgebockt. Das Stahlseil der Winde ein paar mal
um das Rad gedreht und das andere Ende um den Stein gelegt.
Die gesamte Familie versammelte um den Wagen, Vater stieg ein startete den
Motor, legte den ersten Gang ein gab Gas und ließ langsam die Kupplung
kommen.
Wir alle sahen gespannt zu wie sich das Stahlseil spannte.
Da ! die Spitze des Steines begann leicht zu zittern. „ Mehr
Gas“, rief ich.
Der Motor heulte auf, und langsam stieg uns der Geruch von verbrannten
Kupplungsbelägen in die Nase.
Dann geschah das Entsetzliche. Die Steine, die wir unter den Wagens gelegt
hatten, rutschten weg und unser Wagen schoss wie ein Pfeil an unseren
ungläubigen dreinschauenden Gesichtern vorbei und landete krachend am
unteren Ende des Hinkelsteines.
Mutter rief entsetzt den Namen meines Vater, und wir liefen alle
schreckensbleich zu den dampfenden Überresten unseres Autos.
Vater entstieg jedoch gerade bleich, aber unverletzt dem Wagen, und trottete
ohne ein weiteres Wort an uns, vorbei ins Haus.
Später untersuchten wir den Schaden, und stellten fest das der Kühler durch
den Aufprall geplatzt war, und alles in Wasserdampf gehüllt hatte. Die
vordere Stoßstange war jedoch nur noch ein Haufen verbogenes Blech.
„ Alles noch reparabel“ stellte Vater später fest. Am Abend
saßen wir zusammen auf der Veranda, als mein Blick am Stein hängen blieb.
„ Er steht schief“ rief ich. Alle Augen richteten sich nun auf
ihn.
Tatsächlich das schwere Monster hatte sich ein paar Grad zur Seite geneigt.
Zwar reichte das noch lange nicht um einen ungestörten Blick in die Bucht zu
werfen, aber wenn Onkel Poul kam, konnte man ihm wenigstens beweisen das man
es versucht hatte.
Dann etwas später am Abend fing es an zu regnen, erst nieselte es ein wenig,
dann schüttete es wie aus Eimern. Wir beschlossen an diesem Abend früh in
Bett zu gehen. Irgendwann gegen morgen wurde ich von einem dumpfen Geräusch
geweckt, dann polterte es noch eine ganze Weile und wurde dann von dem
Schlagen der Brandung gegen die Felsen verschluckt.
Am darauffolgenden Morgen war von dem Unwetter der Nacht nichts mehr zu
entdecken. Da die Morgensonne als erstes in mein Zimmer schien wurde ich vor
allen anderen geweckt. Ich beschloß der Familie eine Freude zu machen und
auf der Veranda den Frühstückstisch zu decken. Nachdem Kaffe, frisch
aufgebackene Brötchen den Frühstückstisch zierten lehnte ich mich in meinem
Stuhl zurück, um die Ruhe und den Blick auf das türkisfarbene Wasser in der
Bucht zu genießen. Das türkisfarbene Wasser in der Bucht ? Ich schreckte aus
meinen Gedanken hoch. Der Stein war nicht mehr an seinem Platz !
Wie eine Sprungfeder schnellte ich aus meinem Stuhl hoch, und lief zu der
Stelle an der gestern noch der Brocken gestanden hatte.
Bis auf eine grubenartige Vertiefung im Boden war nichts mehr von ihm zu
erkennen. Dann erst sah ich Spuren in dem aufgeweichten Boden die aussahen
als wenn ein schwerer Gegenstand über ihn gerollt wäre. Den Rest konnte ich
mir zusammenreimen. Unsere gestrige Aktion hatte wohl seinen Schwerpunkt
verlagert. Dann war der Boden, auf dem das Gewicht des Steines ruhte, in der
Nacht durch den Regen aufgeweicht worden ,daraufhin war er umgekippt, und
auf dem abschüssigen Hang ins Rollen geraten.
Ich verlor keine Sekunde und jagte zurück ins Haus um die freudige Nachricht
zu verkünden. Nachdem mir kein Wort geglaubt wurde zerrte ich meine
Schwester in ihrem Pyjama nach draußen.
Durch den lautstarken Freudentanz angelockt erschienen dann meine Eltern.
Ungläubig starrten sie auf die Stelle wo gestern noch der Stein gestanden
hatte. „ Wo ist er hin ?“ fragte mein Vater nach dem er sich
gefangen hatte. „ Keine Ahnung „ entgegnete ich schulterzuckend.
Dann verfolgten wir anhand der Spur den Wege den der Stein genommen hatte.
Wir fanden ihn vor der verfallen Hütte die unterhalb unseres Ferienhauses
stand. er hatte sich eine Schneise durch das Gestrüpp, daß vor dem Haus
wuchs gebahnt und sich in einer Felsspalte im Boden verklemmt. Erstaunlicher
weise Stand er wieder aufrecht da, als wenn er schon seit Urzeiten nirgendwo
anders gewesen wäre.
Nachdem die Aufregung abgeebbt war, schauten wir uns noch ein wenig die
Umgebung an. „Eine merkwürdige Hütte“ meinte mein Vater.
Scheint aber gelegentlich noch bewohnt zu werden. Dann ging er um das Haus
herum, und kam bleich wie ein Blatt Papier zu uns zurück.
Er faßte meine Mutter am Arm und zog sie ohne ein weiteres Wort hinter sich
her und um die Hütte herum.
Dann hörten wir nur noch einen spitzen Schrei. Wir Kinder schauten uns nur
entgeistert an, und stürmten um das Haus herum. Meine Mutter stand weinend
an einen Pfosten gelehnt, währen mein Vater sichtlich erschüttert auf den
morschen Treppenstufen saß die zur Eingangstür hinaufführten.
„ Holt eure Sachen“ meinte Vater. Wir verstanden immer noch
nichts. „Wir sind ins falsche Haus gezogen !“. Er deutete auf
ein Namensschild an der Tür welches den Nachnamen meines Onkels Poul trug.
Nun bekam alles einen Sinn, der Schlüssel der nicht ins Schlüsselloch paßte,
und das hübsch eingerichtete Haus das nicht zu meinem Onkel paßte.
Wie die begossenen Pudel zogen wir los und schafften all unser Hab und Gut
in die Bruchbude die meinem Onkel gehörte. Allein zwei Tage brauchten wir um
den Müll, der überall herumlag, zu beseitigen. Weitere zwei um einen
halbwegs bewohnbaren Zustand zu erreichen.
Dann sägten und schnitten wir Büsche und kleine Bäume ab die den Blick auf
das Meer verhinderte.
Eine Woche später kam Onkel Paul ( wie ihn jetzt auch meine Mutter nannte )
vorbei.
Verwundert blieb er vor dem mannshohen Stein stehen der hinter seinem Haus
stand. „ Seltsam“, meinte er, „der ist mir früher
überhaupt nicht aufgefallen , er war wohl die ganzen Jahre vom Gestrüpp
verdeckt gewesen“.
Wir haben ihn erst viel später über unser Abenteuer aufgeklärt, und erfahren
das es sich bei dem Stein um einen echten Menhir gehandelt hatte, der in der
Steinzeit von der Urbevölkerung aufgestellt worden war.
Mein Onkel war nach unserer Abreise noch in einen Rechtsstreit mit dem
Besitzer verwickelt worden, der behauptete das er den Stein absichtlich auf
sein Grundstück verfrachtet hatte.
Der Prozeß war Mangels an Beweisen eingestellt worden.
Die weiteren Ferien, die ich mit meinen Eltern verbrachte, fuhren wir nach
Holland an die See, da die größten Steine die wir in den Dünen fanden nur
ein paar mm groß waren !“
Kommentare
jbensch@gmx.de schrieb:
Hallo Norbert
Wunderschöne Geschichte habe mich prächtig amüsiert.Mach weiter so!!!
Jerry
MartaMarkowski@gmx.net schrieb:
hi deine geschichte ist echt toll wenn du noch welche hast, die vielleicht ein wenig kürzer sind, dann schick doch mal was auf meine e mail rüber.
danke
gueniz@web.de schrieb:
Sehr humorvoll und interesant
prinzzes@web.de schrieb:
Tolle Geschichte !!!!
Großes Lob an ihnen !!!!
Kommentar hinzufügen