Der Tag der roten Hügel
von
Fantasy
1
2
3
Der Tag der Roten Hügel
Arthur
Es war ein heller tag, keine wolken blauer himmel, rote, von blut getränkte und von leichen übersähte landschaft . Arthur ging über die Hügel, den Blick immer auf den Himmel und den dort fliegenden Drachen gerichtet. Sein Schwert war von blut umgeben, sodass die gravierung und die leuchtende hellblaue Farbe kaum mehr zu sehen waren. Er litt unter der Hitze. Wie weit musste er noch laufen?? Zwei Stunden? Drei Stunden? Er wusste es nicht, er wusste nicht wo er war oder wie spät es war. Er wusste nur eins: Er musste bericht erstatten: Über den Drachen, die Leichen, Den Krieg, den Magier und das Mädchen das hinter ihm lief
Elizabeth
Vor Stunden war er zu ihrer Wohnung gekommen. Er war wahrscheinlich 16 oder 17, hatte hellere Haut und wasserstoffblonde Haare, er war muskulös und hatte braune Augen, eine Silberne Rüstung die in der sonne glänzte und vermutlich 50 kilo schwer war und so viel kostete wie das Haus in dem sie vor weniger Zeit noch gewohnt hatte. Sie selbst war relativ dünn mit schwarzem Haar und grünen Augen. Sie sah nicht unglaublich toll aus aber dennoch nicht schlecht. Vor vielleicht 3 Stunden waren sie losgelaufen, sie hatten beide geschwiegen. Sie hatte nichts gesagt Elizabeth sah sich den Jungen an der vor ihr lief, sie wusste nicht genau wo er sie hinbracte., nicht als sie and den tausenden toten vorbeigekommen waren, nicht als einer dieser toten aufgestanden war, etwas vom dunklen lord erzählt hatte und von dem Jungen getötet worden war, nicht jetzt wo sie einen durst verspührte wie sie ihn noch nie verspührt hatte. Sie wartete einfach. Sie wartete und hoffte das beste.
4 Jahre zuvor: Der Narr
Ein Brief liegt auf dem Tisch:
Lieber Onkel, König von Trasan Hade
mein Sohn Arthur weißt merkwürdige und zudem erstaunliche Kräfte auf. Die Kraft die der Junge mit seinen 10 Jahren hat übersteigen die eines erwachsenen Mannes, er ahnt dinge bevor sie geschehen und er ist schlauer als gewöhnliche Kinder. Ich hoffe es ist möglich ihn in die Eliteeinheit der royalen Soldaten zu rekrutieren,zu seiner erziehung liegen diesem Brief hundert Goldstücke bei.
Deine Nichte, Frau des Erzherzogs von Tolen, Sarja.
Arhur
Arthur hatte diesen Brief schon oft gelesen. Er war der Grund wieso er hier war. Er war teil der royalen Soldaten, er war sogar in ihrer Eliteeinheit, er war teil des wichtigsten Teils der Stärksten Armee der Welt. Er war dreizehn und berteits wesentlich besser im umgangmit dem Schwert, klüger in vielen Dingen, erfahrener und Stärker als die meisten erwachsenen Soldaten. Er war trotz seines Jungen alters in der höchsten Truppe der Armee von Zudet, eine Armee von 100000 Mann und nur 200 Schaften es in die eliteeinheit der royalen Soldaten. Dieser Position wegen konnte er jedem Bürger der 2000000 einen Befehl erteilen jede Truppe im Kampf leiten und praktisch tun was er wollte . Aufgrund seiner hohen kraft und sienes niedrigen alters war er eine art legende : alle fragten sich was er war, wie stark er noch werden würde und wozu er in der lage sei Er war vertrauter und verwanter des königs und einer der stärksten und mächtigsten soldaten des landes auserdem national held wegen seiner schlachten und das alles mit 13. wenn der könig tot war würde es für ihn kein Problem sein dessen Platz zu ergreifen. Doch das wollte Arthur nicht. Was er wollte, was er schon immer vorhatte war zu erfahren was geschehen war mit dem dorf in dem er aufgewachsen war, dessen bewohner getötet und im verwüsteten dorf zurückgelassen worden waren, kurz nachdem er mit 10 dort weggegange war. Leider fehlte ihm dazu die zeit die royalen Soldaten hatten viel zu tun: Truppen anführen, den König beschützen, sich um die soldaten kümmern, dem folg reden halten und sich sogar politisch mitbeteiligen. Es gab insgesamt 1000, nur jeder hundertste soldat wurde royal und somit relativ mächtig. die eliteinheit war ein teil von ihnen, der einzige unterschied war, das sie stärker waren oder etwas großes vollbracht hatten, somit wurde ihnen der Ehrentitel Eliteeinheit gegeben.
In diesem Moment stürmte der König ins Zimmer.
"Mein Sohn"rieg er . So hatte er ihn schon immer genant. er war 53 , dennoch noch sehr fit, er war weise , gutmütig , vom volk geliebt und seit jeher wie ein vater für Arthur. "Ich habe gute neuigkeiten", sagte er. "Es gibt einen Auftrag für dich, er wird vermutlich einige Jahre dauern und vindet in Tolenstatt." Tolen.
Arthurs Herz begann schneller zu Pochen. Tolen, ein Herzogtum ganz am Rande von Zubet eher ein eigenes Land, die verbindung zu Zubet war seit langer zeit nicht so groß, doch es war der Ort an dem er aufgewachsen war er kannte ihn gut und mochte ihn, außerdem konnte er dort vielleicht informationen zu der Zerstörung seiner Heimat finden. Er dachte sehr erwachsen, wegen dem leid das ihm erfahren war und wegen dem unterricht den er bekommen hatte außerdem war das erwachsenwerden in seiner position notwendig. " Es geht dabei um einen Narr mit einer dunklen aura, dieser geht umher und zerstört Dörfer, wie genau wissen wir nicht, da die betroffenen sehr geschockt sind und wenn sie überlebt haben nach kurzer zeit sterben. Er benutzt keine Waffen die wir kennen, dazu passt die zerstörung und die wunden nicht."
"Magie??" fragte Arthur. Magie war etwas noch unerklärbares manche Menschen konnten sie benutzen, diese konnten oder wollten nie etwas dazu sagen und es gab auch nicht viele magienutzer. Es war eine merkwürdige, unwirklich scheinende und doch existirende Macht die sehr Stark war und sogar ganze Truppen verwüsten konnte, wenn sie richtig beherscht wurde. Sie war vermutlich auch die Ursache für den Tod seiner Freunde und seiner Familie. Sie war genauso unerklärlich wie manche Naturereignisse, oder der Grund seiner imensen Kraft. Mancherorts haste man die leute die Magie beherschten, an anderen orten vergötterte man sie. In diesem Land gab es 3 die vom König gekannt wurden und als solche registriert waren, man vermutete insgesamt ca. 8. Auserdem gab es manche Tiere oder Urgs, die Magie beherschten. Urgs waren merkwürdige menschenähnliche wesen, ähnlich den unreellen mythologie wesen:
den orks.
Sie sahen wie menschen aus nur mit kleinen nach vorne gebogenen hörnern am kopf fast weißer haut ca 190cmern und muskelbepackten körpern. Sie waren wesentlich weniger inteligent als die menschen und waren vor villeicht 100 jahren von den Menschen in eine Gebiet auf der anderen seite des Kontinents, auf der anderenseite der Kasaten, eine riesiege anreihung von Bergen. Manchmal sah man sie noch, da sie ein abkommen geshclossen hatte miteinander alle 10 Jahre kontakt aufzunehmen.Tolen lag direkt an der Berggrenze und Arthur hatte selbst schon einige Urgs gesehen. Mit fünf waren sie an ihrem Dorf vorbeigekommen. Einige Dorfbewohner hatten sie befragt, einige sie beschimpft und einige hatten ihnen Zuflucht angeboten. Die Meinungen über die Urgs gingen von "Monster" bis "höhere Wesen" und Stand beim Staat auf
1
2
3
Kommentare
Keine Kommentare vorhanden.
Kommentar hinzufügen