Der Traum und die Liebe
von
Jürgen Haidvogl
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Letzte Nacht hatte ich einen seltsamen Traum,
da war ich in meiner alten Schule, in einem Raum,
den ich gesehen hatte und eigentlich gar nicht kannte
und mit Personen, die ich überhaupt nicht kannte.
Erst nach Kurzem kamen sie mir bekannt vor die Leute,
auch wenn mir die Namen nicht klar waren, der Meute.
Dennoch kannte ich hier zumindest den einen Namen
und das wollte ich auf keinen Fall wahr haben.
Es war die Frau, die vorne bei der Tafel herum stand
und versuchte etwas hinein zu kriegen in den Verstand.
Sie war einst, vor sehr langer Zeit, in meiner Klasse
meine Lehrerin und war nicht gerade voller Klasse.
Wir hatten damals einige Meinungsverschiedenheiten,
deshalb nahm ich mir einfach gewisse Freiheiten
und diese Tat belastete erheblich unser miteinander,
aber auch innerhalb der Klasse das ganze untereinander.
Durch diesen seltsamen Traum erkannte ich,
dass da doch etwas eigenes spricht für sich
und zwar das ich noch immer habe Gefühle
für sie und mich zu ihr hingezogen fühle.
Ja, ich liebte einst diese Frau von Herzen
und ich tue es noch heute ohne zu Scherzen.
Ich hätte so gerne eine Beziehung mit ihr,
doch da ist leider ihr Mann und nicht wir.
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