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Kategorien > Leben > So kanns laufen

Der Weg ins Leben

von Marina Ulrich

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Der Weg ins Leben

Sie wachte auf und erblickte ihren Opa, ein Jahr haben sie sich nun nicht gesehen sie freute sich sehr denn der Flug war lang und sie war voller Hoffnung ihre Familie wieder zusehen wenn sie in Deutschland landen würde. Ihr Opa umarmte sie zu Begrüßung der vertraute Geruch stieg ihr in die Nase und Freudentränen liefen ihr übers Gesicht,sie gingen gemeinsam in die Küche wo der Rest der Familie saß. Die Tränen liefen jetzt in strömen als sie alle begrüßten. Vor einem Jahr musste Anna ihr zu Hause verlassen
um die schwere Vergangenheit hinter sich zulassen und um sich eine Auszeit zunehmen doch jetzt ist sie wieder zu Hause. Ihr Cosen Sergej machte ihr den Vorschlag ihr die veränderte Stadt zu zeigen, in einem Jahr konnte sich viel verändern daran zweifelte Anna nicht denn sie hat sich selber verändert und so stimmte sie zu. Sie redeten viel auf dem weg in die Stadt Sergej war der Cosen mit dem sie ihre Kindheit verbracht hatte und der der ihr immer in schweren Zeiten geholfen hatte,jetzt fragte er nicht mehr viel er ließ sie erzählen und sie erzählte auch. Es ging ihr wieder gut!
Vor einem Jahr hat sie ihre liebe Nick bei einen Unfall verloren er fuhr von der Disco zu ihr. Früher machte sie sich nicht solche gedanken alles war nur Spaß für sie,doch jetzt weiß sie das Drogen und Alkohol kein Spaß mehr sind. Sie hat sich oft die Schuld dafür gegeben das es passiert ist, Sergej stand ihr bei in der zeit doch es half ihr nicht . Sie fing an den Schmerz im Alkohol zu ertränken bis ihre Eltern keinen anderen weg mehr sahen. Sie schickten Anna zu ihrer Tante. Ihre Tante hat dasselbe durchgemacht und sie wusste wie man Anna helfen kann. Anna erzählte hemmungslos alles ihrem Cosen.
Als sie in der Stadt waren erinnerten sie nur noch wenige Plätze an Nick, es hat sich wirklich viel verändert.Sie setzten sich mit Sergej auf eine Bank. Er erzählte ihr alles über ihre alte kliqe wer mit wem u.s.w. Sie würde Sie gerne wieder sehen, aber sie wusste nicht ob Sie sie auch sehen wollen. Sie hat schon oft darüber nachgedacht wie es währe ihnen zu begegnen. Sergej bemerkte wohl worüber sie sich den Kopf zerbrach er versuchte sie zu beruigen und sagte nur leise " Es ist nicht deine Schuld ." ja das hatte sie im letzten Jahr schon oft gehört.diese Worte sollten sie eigentlich erleichtern, doch das taten sie nicht. Sie machten alles noch schwerer ,sie hinterließen ihr immer wieder einen dicken Kloß im Hals. Doch sie zwang sich zu einem kleinen lächeln um Sergej das Gefühl zu geben er hätte ihr ein Stückchen geholfen.
Sie gingen noch lange in der Stadt spazieren, erst als sie am Abend zu Hause waren legte sie sich aufs Bett und schlief weinend ein. Am nächsten morgen wurde sie durch ein sanftes schütteln geweckt, es war Sergej mit einem großen lächeln im Gesicht, er verkündete ihr das er eine Überraschung für sie hat. Sie stand auf ging duschen und kam dann in die Küche,dort stand ihre alte Freundin Maria. Sie umarmten sich herzlich und wollten sich gar nicht los lassen. Sie gingen nun zu dritt los,Maria erzählte ihr hemmungslos was ihre Freunde von Anna hielten und es war nichts schlimmes. Keiner gab ihr die schuld an dem Unfall,Maria sagte nur " er hat selber entschieden zu dir zu fahren. " Maria war zu dem Zeitpunkt bei Anna gewesen, sie hatten es sich gemütlich gemacht den sie hatten keine Lust auf Disco gehabt und sie ließen ihre Freunde alleine fahren. sie schauten sich dann gemeinsam filme an und lästerten über die kliqe ,als dann um fünf Uhr nachts ihr Telefon klingelte.....Er war auf der fahrt ins Krankenhaus gestorben.
Oft hörte Anna diese Worte bevor sie ein schlief ,doch jetzt wollte sie nicht mehr daran denken. Sie wollte nur noch so schnell wie möglich ihre Freunde wiedersehen, als sie an ihrem alten Treffpunkt an kamen,
der früher ein altes Kloster war.Setzten sie sich auf eine Bank und warteten gemeinsam auf den Rest der kliqe. Es vergingen 15 Minuten und da tauchte auch schon ein bekanntes Gesicht auf. Es war Dimitri, als Anna ihn erblickte erstarrte sie für einen Augenblick und er schien auch sehr überrascht als er sie wieder sah. Sie hatte schon immer große Gefühle für ihn gehabt aber sie war damals eben mit Nick zusammen und Nick war auch der der ihr das Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit gab und das wollte sie auf keinen fall verlieren. Dimitri umarmte sie ganz fest als könne er nicht glauben das er tatsächlich Anna im Arm hält .Anna fing an zu weinen und es kam nur noch die Worte „Dima ich hab dich so vermisst .“ über ihre Lippen. Und nun gesellten sich noch mehr zu ihnen, es waren Wanja ,Anton. Igor und Tonja sie stürmten alle auf Anna zu. Nun konnte sie gar nichts mehr sagen die Tränen flossen in Strömen es dauerte eine weile bis sie sich wieder fassen konnte.
sie erzählte ihren Freunden was sie erlebt hat und wie das eine Jahr an ihr vorüber gezogen ist. Sie saßen lange beisammen und unterhielten sich. Sergej und Maria machten sich als erstes auf den weg .Anna versprach nachzukommen, so saßen sie also zu sechst und erinnerten sich an früher. Anton verkündete stolz das er und Tonja bald heiraten werden Anna war von dem gedancke hin und weck sie freute sich sehr für die beiden und sie waren auch schon damals ihr Traum paar gewesen. So langsam machten sich auch die beiden auf den weg mit Igor und Wanja die übrigens nicht ganz nüchtern waren im Schleptau. Nun blieb also noch sie und Dima, wie sie ihn immer nannte .Sie fand Dimitri höre sich streng an . Sie blickte ihn an, er zündete sich eine Zigarette an und blickte nun auch zu ihr. Plötzlich kam es ihr vor als ob sie ihm etwas sagen muss ,aber sie tat es nicht. Sie wußte auch nicht recht was sie sagen soll aber schweigend da stehen wollte sie auch nicht. Als sie gerade was sagen wollte ergriff er das Wort „Wieso schweigst du als wäre ich dir Fremd ? “ Fragte er. Anna musste etwas lächeln und wußte nicht so richtig ob sie ihm gestehen soll das sie nicht weiß worüber sie mit ihm reden soll. Schließlich faste sie sich zusammen und erwiderte „Hast du oft an mich gedacht als ich weck war?“ Er schwieg eine Weile und sie kam sich dumm vor so eine frage gestellt zu haben. Doch er antwortete schließlich „Du hast ja keine Ahnung wie sehr ich auf dich gewartet habe .“Nun blickte er sie an sein blick war fest und voller Hoffnung auf eine posetive Reaktion von Anna, aber sie war starr und konnte ihre Gefühle zu erst nicht in Worte packen. Warum hat er immer geschwiegen? und nie etwas darüber erzählt, er hätte ihr schreiben können oder mit ihr telefonieren. Es gab doch Möglichkeiten die er hätte nutzen können. „Ich wollte dir die Zeit zum nachdenken lassen und dich nicht belästigen ich hätte doch nicht sofort...“ Er machte eine kleine Pause „... nach dem Unfall sagen können das du nicht weck gehen sollst weil ich dich brauche und weil ich dich liebe.“ beendete er den Satz. Sie war fassungslos. Er saß da und erzählte ihr so etwas ohne mit der Wimper zu zucken. Sie stand auf und lief los,

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Kommentare

Eugen schrieb am 2008-03-06 18:50:24:
Paperlapapp Hauptsache macht Sinn und ist spannend
vreni schrieb am 2007-12-14 22:22:50:
Nicht böß gemeint...aber Duden wär vllt nicht ganz schlecht gewesen.....;)

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