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Der Wille, meine Freiheit
von
Zahra Kritar
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Der Wille, meine Freiheit
Irgendwie hätte ich mir niemals vorstellen können, jetzt hier zu sein. In einer solcher absurden Situation. Mein Herz raste und ich bekam kaum noch Luft, solch eine Angst hatte ich. Es war Dunkel um mich herum, trotzdem merkte ich, das man mich auf ein weiches Bett gefesselt und geknebelt hatte. Unter mir Polterte es und lautes Gelächter drang zu mir hoch. Das waren sie, der König und seine ,, Freunde ,,. Sie tranken viel und wenn der Alkohol in Strömen vergossen wurde, wird der Prinz zu mir heraufkommen und das Verlangen, was jeder mächtige Mann von einem kleinen ängstlichen und noch dazu bildhübschen Mädchen erwarten kann. Eine wunderschöne Nacht, zu fliegen über Himmel und Hölle. Was er nicht wusste, es sollte auch seine letzte werden. Das hoffte ich. Ich hörte wie er die kunstvolle Treppe zu seinem Gemach herauf stolperte und wartete ab, bis er zu mir kam. Zu mir und damit in den Tot.
Wie hasst ich solche Ausflüge. Nicht, das ich irgendetwas gegen Museen hätte. Schließlich war ja auch manches ziemlich Spannend. Wie zum Beispiel die Ägypter oder Römer, aber das ich mir jetzt mit meiner Schulklasse die Geschichte von England anschauen musste, war schon irgendwo langweilig. Diese ganze Politik... das sah ich niemals durch. Es reichte mir persönlich zu wissen, wer unser Bundespräsident ist! Mir entwich ein kleiner Seufzer und widerwillig stieg ich die imposante Mamortreppe des Museums hoch. Alleine schon der Name klang trocken. Museum über Englische Geschichte. Da hätten sie sich ruhig etwas Interessanteres aussuchen können, wie Reise in die Vergangenheit oder England und die chaotischen Probleme der Politik. So etwas wollte heutzutage die Jugend hören! Meine Freundin Laura schrie nach mir "Lieclair, komm endlich!" Jetzt hatte ich noch weniger Lust durch diese riesige, schwarze Holztür zugehen, die Aussah, als wollte sie einen gleich verschlucken und nie wider herauslassen. Ich wollte nur mal eins klar stellen und das wusste meine liebe Freundin eigentlich auch. Erstens, ich hasste es wie die Grippe Lieclair genannt zu werden und Zweitens war Laura eine solche Schleimerin, dass sich mir der Magen umdrehen könnte. Was der Lehrer sagte war bei ihr oberstes Gesetz, was ich bei mir nicht behaupten konnte. Ich machte generell nicht das, was man mir sagte. Zu einem um meine Würde zu waren und zum anderen, um einen gewissen Freiraum in Anspruch zu nehmen. Aber es half nichts, ich musste da rein. Meine ganze Klasse war wahrscheinlich schon an der Gadrobe und ich stand hier immer noch unschlüssig auf der Treppe. Ein strenger Blick meiner Geschichtslehrerin genügte und zähneknirschend ging ich dem kunstvollen Eingang des Museums entgegen.
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Kommentare
zhara schrieb am 2008-02-04 09:10:16:
Es ist doch auch erst der Anfang, wenn der super Typie gleich auftauchen würde, wäre es ja langweilig.
Schedy schrieb am 2008-02-02 21:10:12:
Supi Anfang, doch noch erkennt man den Zusammenhang nicht zu der Liebe!!!!
Lg Schedy
Jeiy schrieb am 2008-02-01 15:42:49:
Hallo zhara
Hast schon recht, nur die wenigsten lesen Geschichten, die länger als eine oder zwei Seiten sind. Zumindest nicht hier ^^ War also eine gute Idee deine Geschichte aufzusplitten.
Auch ich hab mir so mal die Zeit dazu genommen, sie zu lesen und diesen Anfang fand ich gar nicht mal schlecht. Nur ein paar Fehler sind drin, die hauptsächlich im ersten Absatz vorkommen, aber da reite ich jetzt nicht drauf rum, kann ja jedem passieren (spreche aus Erfahrung ^^).
Das Einzige, was mich ein wenig stört ist, dass man nicht wirklich weiß ob dein Protagonist im zweiten Absatz männlich oder weiblich ist?! Tut mir Leid, aber mit dem Namen 'Lieclair' kann ich nicht so viel anfangen, weiß also auch dementsprechend nicht, ob das ein Junge oder ein Mädchen ist, aber das wird sich, schätze ich bald von selbst klären ^^
Also schreib weiter, wenn ich wieder die Zeit dazu finde, werde ich weiterlesen!
Mfg
Jeiy
zhara schrieb am 2008-02-01 11:34:13:
Hallöchen an alle Leute. Ihr werdet euch sicher fragend warum es nur so wenig ist, aber ich glaube, das ihr es nicht mehr lesen werdet, sobald es über eine Seite geht. Hab ich recht? Also habe ich rücksicht auf euch genommen und alles in appetietliche, kleine Leseabschnitten geteilt.
Nur für euch. Ich wünsche mir viel Kritik und hoffe, das euch der Start zu einer neuen spannenden Liebesgeschichte zweier Seelen gfällt.
zhara
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