Geschichte einsenden Links & Rings AGBs Impressum
Kategorieauswahl
Wir freuen uns über jeden Autor, der hier auf Storyparadies.de seine Geschichten veröffentlichen möchte.Da jeder Autor Feedback braucht, sind Kommentare, solange es sich um konstruktive Kritik handelt, möglich und auch ausdrücklich erwünscht. Bitte verwenden Sie zur Einsendung der Geschichten und Kommentare unser Formular und beachten Sie dabei unsere Regeln.
Suche


Kategorien > Liebe > Vampir

Der Wille, meine Freiheit XIX

von Zahra Kritar

1

Der Wille, meine Freiheit XIX

„Ich kann nicht mehr zurück!“ Er nickte. „Deshalb sprichst du manchmal so komisch und das erklärt auch die Sehnsucht in deinem Blick.“ Ich lag in seinen muskulösen armen auf dem weichen Bett. Jetzt hatte ich bestimmt eine Stunde gejammert, das ich aus der Zukunft komme und nicht weiter weiß. Vincent war am Anfang noch misstrauisch, aber dann nach und nach glaubte er mir. „Wenn du mich zu einem Vampir machst, dann könnte ich ewig mit dir zusammen sein und sogar irgendwann wider in meiner Zeit leben.“ versuchte ich es noch einmal. „Lieclair, ich will nicht…“ wehrte er ab. Ich küsste ihn und sah in sein Engelsgesicht. „Wie funktioniert das, mit dem Vampir werden?“ fragte ich neugierig. Er verdrehte genervt die Augen, weil ich nicht locker ließ. „Ich würde dich auf eine ganz berauschende Art verführen. Man könnte es wie ein Vorspiel nennen und in dem Augenblick, wenn du es am wenigstens erwarten würdest, würde ich zu beißen.“ entgegnete er kalt. „Mhm“, machte ich, „Das klingt doch gut.“
Er atmete tief ein, „Ja eigentlich hört es sich ziemlich romantisch an, wenn man den Schmerz, der darauf folgt ignoriert. Bei dem man das Gefühl hat zu sterben.“ In mir erstarrte etwas. Schmerzen? Damit hatte ich nicht gerechnet. Mutig fragte ich, „Wie lange muss man leiden?“ Er überlegte und spielte mit einer Strähne meines Haares. „Es kommt darauf an wo ich dich beiße.“ antwortete er langsam.“ Seine Finger fuhren zärtlichen an meinem Arm hinab und blieben an der Pulschlagader stehen. „Wenn ich hier zu beiße, quälst du dich Tage…“ Seine Finger wanderten zu meinen Lippen und umrandeten sie sanft, „Wenn ich es dort tue, wirst du wahnsinnig vor Schmerz.“ Als er mir sacht über meine Kehle strich, erschauderte ich, „Wenn ich genau hier zubeiße wirst du vielleicht einen Tag im Koma liegen, Schmerzen haben und dir den Tot wünschen.“ Er küsste besinnlich meinen Hals und ich ließ mich zurückfallen, während seine Nase über mein Schlüsselbein fuhr. „Tu es jetzt, Vincent…“ keuchte ich, augenblicklich erstarrte er und setzte sich wider auf. Er sah mich prüfend an. „Willst du das wirklich Lieclair? Willst du dein ganzes Leben opfern, nur für mich?“ Ich nickte. „Ich würde alles für dich tun.“ erwiderte ich ergeben. Er kicherte leise. „Es ist so einfach dich in meinen Bann zu schlagen.“ Ich wurde rot und drehte mich um. Es war schon nach Mitternacht und ich konnte mir etwas Besseres vorstellen, als mit ihm die ganze Zeit zu streiten. „Lieclair…?“ Wütend zog ich mir die Bettdecke über den Kopf. Vincent lachte leise.
Zornig funkelte ich ihn an. „Du bist richtig fies! Ich will nichts sehnlicheres, als mit dir zusammen zu sein und du, du stößt mich immer wider weg!“ jaulte ich herum. Vincent beugte sich über mich und sein Gesicht kam mir dabei so nahe, das ich das Atmen vergaß. Seine goldenen Augen musterten mich spöttisch. „Was ist, wenn ich es jetzt gleich tue?“ Er brachte mich vollkommen aus der Fassung. „ich…ich…wird’s schön finden.“ brachte ich mit Mühe hervor. Sanft küsste er mich und ich erwiderte seinen Kuss. Seine Hand strich über meine Schulter und wanderte langsam abwärts. Über meine Taille und blieb auf meinen Schenkel liegen. Es brannte und ein Verlangen ging durch meinen Körper, wie ein Feuerwerk.
Ich wollte nur noch ihn und nichts mehr. Ich küsste ihn wild, fuhr mit meinen Lippen durch sein dunkelbraunes, köstlich duftendes Haar, gleichzeitig tat er plötzlich etwas Überraschendes. Mit einem Schwung drehte er mich um. Ich lag unter ihn, während er sich mit beiden Händen abstützte.
Seine Küssen wurden verlangender und eindringlicher.
Sie hatten nichts mehr Zärtliches an sich, sondern waren nur noch voller Liebe. Ich seufzte Mit einer Hand fuhr er durch mein Blutrotes Haar. Ich spürte seine kalte Haut. Wie er mit seinen Lippen an meiner Kehle entlang strich. Seine Honigfarbenen Augen leuchteten mich an und ich lächelte glücklich zurück. Seine kühlen Finger glitten über mein Schlüsselbein. Vincent küsste mein Ohr und flüstert mir liebevoll zu, „Ich liebe dich…“ Dann biss er zu und ein Schmerz durchfuhr mich, dass ich aufschrie. Feuer brannte in meinen Venen. Ich spürte wie sich das Gift rasendschnell ausbreitet und konnte nichts anders als schreien. Dann wurde alles Schwarz um mich herum.

1

Kommentare

Andrea schrieb am 2008-03-11 16:45:45:
grrr* du hörst an der spannensten stelle auf. so unfair!!!!!!!!
*gg* trotzdem super
Zinn schrieb am 2008-03-11 13:43:55:
wow...das ist soooooooooooo romantisch.
ich könnte mir dieses Kapitel Hindertmal durchlesen.
Schade das du das 13. Kapitel zensiert hast.
Vielleicht stellst du es ja irgendwann mal rein^^ Würde mich freuen
Zinn
zhara schrieb am 2008-03-10 19:21:12:
Hey an alle. Erschrekende Nachrricht! Es werden nur noch drei vielleicht sogar nur noch 2 kapitel folgen. Ob es ein happy End gibt, überlege ich noch.
Jedenfalls, wenn euch meine Liebesgeschichte gefallen hat, würde ich euch unbedingt meine nächste entpfehlen. "Schwarz, weiße Federn." Es geht um Engel, Dämonen, Magie und Satan. Es ist wider ein ziemliches Gefühlchaos für meine ausgedachten Personen.^^
natürlich spielte auch die Liebe wider eine große Rolle, dabei.
Der unerreichbare, winderschönen Engel für ein sterbliches Mädchen.
Zwillingsbrüder, die verfeindet sind.
Und ich habe vor die ganze Geschichte aus der Bibel, wie Erzengel Gabriel auf die Erde kam, mal anders zu schreiben. Das wird eine ziemlich große Herruasforderung, weil ich mir deshalb die Bibel durchlesen muss, aber was solls, für meine Leser tu ich doch alles^^
eure zhara
eli schrieb am 2008-03-10 13:54:41:
was man aus liebe alles tut ... man wird sogar zum vampier

wieder sehr schön geschrieben ... kompliment

Kommentar hinzufügen



Aufgrund des extremen Mißbrauchs der Kommentarfunktion sind wir leider gezwungen, die Kommentare ab sofort redaktionell zu überprüfen. Wir bitten um Ihr Verständnis.