Der Zufall
von
Anton Sobolev
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Karsten Müller fuhr vom Supermarkt im vollen Bus zurück nach Hause. Er
hatte zwei schwer gepackte Taschen und deswegen konnte er kaum Platz
im Bus finden. An einer Ampel bremste der Bus und Karsten spürte einen
Ruck von hinten. Eine Klopapierrolle fiel ihm aus der Tasche und er
bückte sich um sie wieder aufzuheben. Dann hörte er eine Stimme: „Es
tut mir Leid“, sagte ein Mann. „Nicht so schlimm“ antwortete Karsten
und dachte weiter darüber nach, ob er nicht irgendetwas vergessen
hatte. Plötzlich fiel ihm ein, dass er einen Farbkasten für seinen
Sohn kaufen sollte und deswegen wollte Karsten an der nächsten
Bushaltestelle aussteigen und wieder zum Supermarkt gehen. Vor der
nächsten Haltestelle sagte der Busfahrer: „Nächste Haltestelle
Brennnesselstraße“. Karsten stieg aus und ging zum Supermarkt, da es
nicht weit war, hatte er den Supermarkt in zehn Minuten erreicht. Er
holte sich den Farbkasten und ging zur Kasse. Als er bezahlen wollte,
merkte er, dass seine Taschen leer waren und das Geld fehlte. Dann
erinnerte er sich an den Zusammenstoß im Bus und lief so schnell er
konnte zum Polizeipräsidium. Als er da ankam, meldete er den
Diebstahl, doch die Polizei half ihm nicht weiter, da die einen
ernsteren Fall hatten. Deswegen begab er sich schimpfend selber auf
die Suche. Er versuchte den Mann zu finden, doch er fand ihn nicht.
Nach vier Stunden Suche, gab er es auf und ging nach Hause. Am
nächsten Tag fuhr er wieder mit dem gleichen Bus nach Hause, und an
der gleichen Ampel spürte er wieder einen Ruck von hinten, da drehte
er sich blitzschnell um und sah den Verbrecher vom vorherigen Tag. Der
Mann erkannte Karsten und versuchte zu fliehen, da der Bus gerade an
eine Haltestelle hielt, konnte der Verbrecher raus laufen, doch
Karsten lief ihm hinterher, denn er wollte den Taschendieb unbedingt
fangen. Die beiden liefen durch sehr viele Straßen und Karsten schrie
nach jeden 200 Metern „Stopp, bleiben sie stehen!“, doch der
Taschendieb dachte nicht dran und lief weiter. Nach weiteren 200
Metern konnte Karsten nicht mehr und gab auf, der Verbrecher
verschwand an der nächsten Kreuzung rechts. Müller kannte sich sehr
gut in der Stadt aus und deswegen wusste er wohin der Verbrecher hin
läuft, nämlich zum Gefängnis der Stadt. Als Karsten zum Tor des
Gefängnisses kam, war der Verbrecher nicht mehr zu sehen, er fragte
auch die Leute auf der Straße, ob sie ihn sahen, doch keiner sah den
Verbrecher. Dann war es Karsten klar. Der Taschendieb kletterte selber
über das Tor ins Gefängnis der Stadt……
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Kommentare
lukas.stoeger.95@aon.at schrieb am 2009-02-26 16:27:38:
sehr unlogisch :(
otto schrieb am 2006-09-23 20:35:52:
ehm ja ok deine geschichte is dann wohl eher nicht so gelungen aber viel erfolg dann noch...
Der Kritiker schlechthin schrieb am 2006-09-21 17:41:31:
Sehr unlogische Geschichte. Jeder weiß oder erkennt ein Gefängnis und zweitens wie soll da mal eben einer reinkommen, wenn da niemand rauskommt. Sehr unrealistisch. Aber versuchs weiter!!!
lolle schrieb am 2006-09-20 18:14:43:
Warum sollte der Dieb über den Zaun des Gefängnisses klettern??? Die kg ist sehr verwirrend. Am Ende ist die Zeit etwas komisch eingesetzt worden.
Heino schrieb am 2006-09-20 16:40:35:
Sehr unlogische Geschichte. Wie soll der eigentlich ins Gefängnis reinkommen, wenn da keiner rauskommt? Und außerdem weißt doch jeder das dort ein Gefängnis ist und wenn nicht sieht man es spätestens wenn man dort ist.
Schatten schrieb am 2006-09-19 18:47:11:
Echt jetzt, wieso sollte er freiwillig über den Zaun des Gefängnisses klettern ?
Außerdem sind Gefängnisse sehr gut gesichert, und alles wird videoüberwacht...
Sehr verwirrend und total unlogisch...
Schnuppe schrieb am 2006-09-19 18:44:15:
Ich finde deine Geschichte sehr unlogisch.
Prof schrieb am 2006-09-19 13:00:30:
Ich kann mit dem Ende auch wenig anfangen! Die Idee der Story ist aber ok.
Schnasse schrieb am 2006-09-17 16:17:14:
Diese sehr melankolisch verfasste Kurzgeschichte weist ein großes Maß an Verwirrung und Gegensprüche aus. AUs welchem Grund, sollte ein Taschendieb sich direkt auf den Weg ins Gefängniss und somit in sein eigenes Verderben stürzen?
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