Der Zusammenbruch
von
Sakura
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Der Zusammenbruch
"Max, was ist mit dir?" fragte Börto kurz bevor Max zusammen-brach. Börto und Katt brachten ihn auf die Krankenstation und kon-trollierten seine transphysische Energie. Doch dort war alles im grü-nen Bereich. Er hatte hohes Fieber und die Symptome waren die glei-chen, wie nach dem ersten Kontakt mit den Maxteilchen. Weder Bör-to noch Dr. Ieffschenko hatten eine Idee, was Max haben könnte. Da hatte Börto einen Geistesblitz: "Ich hole meinen Freund Sam. Der müsste jetzt gerade frei haben." Er telefonierte kurz und meinte dann: "Er kommt gleich. Er war gerade dabei, sich ins Bett zu legen, weil er für jemanden die Schicht übernehmen musste." Kurz darauf kam ein Jet und aus ihm stieg ein ca. 17-jähriger Junge aus, der ziemlich ü-bermüdet aussah. "Okay, da bin ich. Dann zeig mir mal deinen Kum-pel." Börto brachte ihn zu Max, da sie sich im Hangar getroffen hat-ten. Bei Max angekommen, meinte Sam dann: "Gebt ihm mal kon-zentrierte Maxteilchen." Gesagt, getan. Nachdem sie ihm diese gege-ben hatten, sahen sie, dass die transphysische Energie von Max im roten Bereich lag. Sie beförderten ihn in den Generator und gaben ihm neue Energie. Da sich Sam nicht sicher gewesen war, ob das auch sicher helfen würde, meinte Börto nur dazu: "Ich hoffe auch, dass es ihm danach wieder besser geht." Katt sagte in diesem Augen-blick: "Ich hau mich ein bisschen aufs Ohr. Du weißt, wo du mich erreichen kannst, Börto." "Okay, schlaf schön, Katt." Zu dieser Ant-wort konnte sie nur noch grinsen. Als Katt sich zurückgezogen hatte, ging Börto wieder zu Max. Während Börto die Tür leise hinter sich schloss, öffnete Max die Augen. Ächzend und stöhnend fasste sich Max an den Kopf und wollte aufstehen, doch Börto drückte ihn sanft zurück ins Kopfkissen. "Was soll das?" wollte Max wissen. "Du musst dich noch schonen, Max." erwiderte Börto. Max verzog das Gesicht, als im gleichen Augenblick Dr. Ieffschenko das Zimmer betrat. "Na, wie geht es denn unserem Patient, Börto?" "Er wollte schon aufstehen." erwiderte der Ge- fragte. "Na na, Max. Das solltest du aber noch nicht machen." sprach Dr. Ieffschenko. Max konnte zu dieser Ansage nur noch das Gesicht zu einem geknickten Blick ver-zeihen. "Ach menno," beschwerte sich Max. Unterdessen bei Katt zu Hause. Sie stand gerade unter der Dusche, als das Telefon klingelte. Es klingelte insgesamt 12 mal, dann legte der Anrufer wieder auf. Gerade als sie aus der Dusche kam, klingelte es erneut. Sofort rannte sie durch das Haus zum Telefon. Dort angekommen meldete sie sich mit: "Pessoa." "Hier spricht Smith. Katt, wir brauchen dich bei einem Auftrag. Komm morgen Punkt acht Uhr in mein Büro. Tschüß, bis morgen." Katt stand ganz verdattert im Raum, noch immer mit dem Hörer in der Hand. "Der hat wohl ganz vergessen, dass ich jetzt Ur-laub hab. Er hat mich gar nicht zu Wort kommen lassen," schimpfte Katt vor sich hin. Katt machte sich was zu Essen. Nachdem sie ge-gessen hatte, legte sie sich ins Bett und schlief auf der Stelle ein. Punkt 4.30 Uhr stand sie auf und machte sich fertig. Um 6.00 Uhr frühstückte sie ausgiebig. Als sie fertig war, machte sie sich langsam auf die Socken. Das N-TEK-Gebäude lag eine gute Stunde von ihrem Haus entfernt. Dort angekommen, wollte sie gleich in das Patienten-zimmer von Max, als Smith sie 'aufgabelte'. "Katt, komm mit, ich muss mit dir was besprechen." Katt knurrte eine Antwort, aber sie folgte ihrem Chef in dessen Büro und setzte sich ihm gegenüber." Was gibt's denn noch zu besprechen?" fragte sie. Anstatt einer Ant-wort zeigte Smith ihr eine Nachrichtenaufzeichnung vom vergange-nen Tag. "Verstehst du jetzt? Deshalb ließ ich dich kommen. Du fliegst morgen nach Venedig. Das kannst nur du erledigen, denn die Regierung hat gemeint, dass nur Frauen das erledigen kann." "Oh menno. Nicht mal seinen Urlaub kann man in Ruhe genießen." murr-te Katt. "Du kannst doch den Urlaub verschieben. Dann kannst du auch noch ein paar freie Tage dranhängen. Der Auftrag ist super-wichtig für uns." "Wer begleitet mich denn nach Venedig?" "Ich dachte an Rachel." antwortete ihr Chef. Katt verkniff sich mit Mühe ihr Lachen. Sie verzog nur das Gesicht zu einem Grinsen. "Was gibt's da zu lachen?" fragte Jefferson Smith. Er wollte eigentlich streng aussehen, aber auch um seine Mundwinkel zuckte ein verräterisches Grinsen. In diesem Moment betrat Börto das Büro von Jefferson Smith. Als er in das Gesicht von Katt sah, war er etwas schockiert. Er dachte, er sähe nicht recht. Deshalb schaute er auch noch in das Ge-sicht von Smith. "Was gibt's denn hier zu lachen? Erzählt es mir auch, damit ich was zu lachen habe." "Ich fahre nur mit Rachel nach Venedig." gab Katt freiwillig Auskunft. "Du Ärmste. Mit Rachel wird ganz schön anstrengend. Sie hat an allem was auszusetzen." grinste Börto. Jetzt war es mit Katt's Beherrschung vorbei. Sie lachte jetzt los. Jefferson Smith und Börto stimmten mit ein. "Nimmst du mich auch mit, Katt?" fragte Börto sie. "Geht leider nicht." grinste Katt. "Ich würde dich ja mitnehmen, Aber du wirst hier gebraucht. Tut mir Leid. Aber wir bleiben in Funkkontakt, in Ordnung?" fragte sie. "Na gut. Aber ihr informiert mich, wenn was nicht in Ordnung ist oder ihr Hilfe braucht." "Machen wir." gab Katt Antwort. So ging Katt zurück und suchte Rachel. Sie fand diese im Kraftraum, beim Training für die Bauchmuskeln. "Hallo Rachel, hat der Chef es dir schon mitgeteilt?" fragte Katt. "Nein, was gibt es denn?" fragte Ra-chel nach. "Wir fahren gemeinsam nach Venedig, weil dort irgend-welche Terroristen ihr Unwesen treiben." "Wer kommt denn noch mit?" fragte Rachel. "Keiner kommt mit. Wir fahren alleine." gab Katt grinsend Auskunft. "Ohne männlichen Beistand?" fragte Rachel. "Ja. Für die Fahrt schon. Aber wenn wir Hilfe benötigen oder wenn was nicht in Ordnung ist, sollen wir über Biolink mit Börto in Ver-bindung treten. Ich geh und pack meine Sachen zusammen und mach das Auto schon abfahrtbereit." erwiderte Katt. "Ich möchte aber fah-ren!" rief Rachel ihr hinterher. Unterdessen bei Börto und Max. "Sag mal, Börto, weißt du, warum Katt vor einigen Minuten durch das N-TEK-Gebäude gelaufen ist? Sie sah sich suchend um. Nach wem denn nur?" fragte Max. "Ja. Sie sucht nach Rachel. Die beiden fahren für einige Zeit nach Venedig." antwortete Börto grinsend. "Wieso Katt und Rachel? Das versteh' ich nicht. Und was ist überhaupt mit mir?" dachte Max laut. "Ganz einfach. Irgendwo gebt es Terroristen in Venedig. die Regeierung hat Unterstützung beim Chef angefordert. Du weißt ja selber, dass der Chef jeden Auftrag annimmt, der uns ins Haus fliegt. Diesen Auftrag können nur die Damen erledigen. Als der Chef heute Morgen Katt zu sich gerufen hat, dass war genau als sie zu dir ins Krankenzimmer gehen wollte, wurde ihr eröffnet, dass sie nach Venedig soll. Natürlich hat sie gefragt, wer sie begleitet. Jetzt rate mal, was der Chef gesagt hat. Katt musste sich das
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Kommentare
Verrat-ich-net schrieb am 2008-04-27 12:00:40:
Da hab ich ja noch eine entdeckt. Und du hast gar nix verraten. Schäm dich. Des nächste Mal warnst du mich aber vor!!
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