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Der alte König
von
JB Hawk
Ein alter König saß einsam in seinem Thronsaal und wartete. Er hatte sein Schwert vor sich hingestellt, mit der Spitze auf dem steinernen Boden zwischen seinen Füßen. Er saß gebeugt, starrte auf den Pommel des Schwertes und war gefangen in seinen düsteren Gedanken. Verloren.
Er hatte alles verloren.
Das Alter hatte ihm die Stärke seiner Glieder gestohlen, ihre Beweglichkeit, die geschmeidigen Bewegungen, mit denen er früher sein Schwert geführt hatte. Einen jungen Gott, hatten sie ihn genannt. Alte Götter aber brauchte niemand mehr.
Sein Blicke hatte sich getrübt, so daß er nicht mal mehr die Falten der blassen, papierartigen Haut sah. Ihm machte es auch nichts mehr aus, wenn die letzten strahlen der Sonne es nicht schafften, mehr als graues Licht zwischen die hohen, schlanken Pfeiler zu zaubern. Die Zeit hatte seinen Körper zerfressen wie eine ätzende Säure.
Bitterkeit überspülte ihn wie eine Welle, die sich an einem Sandstrand brache.
Doch sein Leben, sein ganzes Werk, wurde gerade jetzt, in diesem Moment, von seinem eigenen Sohn zerstört.
Der alte König verfluchte den Tag, an dem er seiner Mutter begegnet war. Ein hübsches Kind war sie gewesen. Er hatte sie entdeckt, als er eines Tages mit seinen Edelleuten auf der Jagd gewesen war, auf der Jagd nach etwas ganz anderem, als er letztendlich erlegt hatte.
Sie hatte am Fluß gekniet und Wäsche gewaschen, eine unbedeutende Bauerntochter. Oder vielleicht war ihr Vater auch Müller gewesen. Und er hatte diese undankbare kleine Schlampe zu so etwas wie einer Königin gemacht! Sich um ihren Bastard gekümmert!
Er schnaubte bitter ob der Undankbarkeit, die sie und ihre Brut ihm erwiesen hatten.
Er hatte sie genommen, gleich da, am Fluß. Und sie hatte geschrien vor Freude! UND WIE HATTE SIE ES IHM GEDANKT?!
Sie hatte ihn fasziniert, von Anfang an. Ihre feinen blonden Haare, ihre festen, runden Brüste, ihre schmale Taille im Kontrast zu den runden Hüften. Und statt sie ihrem Schicksal zu überlassen, statt sie da liegen zu lassen während das Blut über ihre weißen Schenkel floß, stattdessen hatte er einem seiner Vasallen befohlen, sie auf seinem Pferd mit zurück zum Palast zu nehmen.
Auf seinem verdammten Pferd!
Wo das dumme Bauernmädchen doch noch nie zuvor auf einem Gaul gesessen hatte! Er hatte sie mitgenommen und in Samt und Seide gekleidet, was ein teures Vergnügen gewesen war. Denn sie hatte es genossen, genossen, wenn er sie ihr vom Leib riß.
Gold, Perlen, Diamanten ? damit hatte er sie beschenkt. Dinge, die sie nie gesehen, geschweige denn berührt hätte, wäre er nicht gewesen. Er hatte sie aus ihrem Elend gerettet!
Die Geräusche des Kampfes kamen näher. Bald wären sie bei ihm.
Beinahe hätte sie ihren Reiz verloren, als sie nach und nach immer fetter wurde. Beinahe hätte er die Tonne, die sie geworden war, fortgeschickt. Doch sein Leibarzt hatte sie gerettet.
Ein Kind! hatte der ihm zugeraunt. Euer Kind.
Danach war sie noch immer fett gewesen, aber er hatte sie nicht verstoßen, oh nein! Er hatte sie bei Wasser und Brot gehalten, bis sie ihre alte Form zurück hatte. Danach jedoch schrie sie nicht mehr im Bett. Das hatte ihn verärgert. Bereitete er ihr denn keine Freude mehr? Aber er hatte schon Sorge getragen, daß sie wieder schrie. Oh ja, das hatte er.
Dem Jungen, den sie ihm geschenkt hatte, schenkte er anfangs keine Beachtung. Was sollte er auch mit diesem brüllenden, sabbernden Etwas?
Allerdings hatte es nicht lange gedauert, da hatte der Junges seine Aufmerksamkeit geweckt. Ins Bett seiner Mutter hatte der Lümmel sich geschlichen!
Nun, wer sein Kind liebt, der züchtigt es. Und ein König liebt mehr, als alle seine Untertanen.
Nach nur wenigen Jahren ging die Schlampe wieder auf wie ein Hefeteig. Aber auch diesmal hatte er sie gelassen. Ein Mädchen war es gewesen. So ein hübsches Mädchen, so lieblich, wie sie dort am Brunnenrand gesessen hatte...
Die Schlampe bekam diesmal ihre Form nicht zurück, ganz egal, wie lange er sie bei Wasser und Brot hielt. Sie hatte einfach nicht gewollt! Hatte ihm keine Freude mehr bereiten wollen! Und das hatte ihn wütend gemacht. Sehr wütend.
Und eines Tages war er in ihre Kemenate gekommen und das Zimmer war leer gewesen.
Er erinnerte sich noch, wie er diesen Raum betreten hatte, mit dem großen Himmelbett für ihre Vergnügungen, dem riesigen Kamin, den farbenfrohen Wandbehängen und den bunten, wertvollen Stoffen überall.
Er hatte verärgert nach ihr gerufen.
Als Antwort kam nur das trostlose Klappern des Fensterladens. Er war festen Schrittes hinübergegangen, wollte den Laden schließen. Da hatte er es gesehen. Ein Fetzten kostbaren Brokats, hängengeblieben am Scharnier. Und mit plötzlicher Gewißheit wurde ihm klar, wo sie war. Es war ihm zwar ein Rätsel, wie sich die fette Sau durch das Fenster gezwängt hatte, aber...
Er beugte sich vor. Und wie er es vorausgeahnt hatte ? da lag sie. Am Fuße des Turms. Ein zerbrochenes Püppchen.
Er hatte geflucht. Er hatte sie angeschrien. Aber sie war nicht wieder aufgestanden. Von hoch oben im Turm hatte er auf sie herunter gebrüllt, aber sie hatte nicht gehorcht. Sie blieb tot.
Ihre Brut aber lebte und wuchs am Hof auf. Gekleidet in Samt und Seide. Unterrichtet von den weisesten Lehrern des Landes.
Und doch waren sie ein undankbares Pack geblieben.
Viele Jahre hatte er ihnen kaum Beachtung geschenkt. Seinen Sohn hatte er gezüchtigt, wenn es nötig war, aber das Mädchen sah er kaum.
Und so hatte es ihn wie der Blitz getroffen, als er sie eines Nachmittages am Rande eines Brunnens sitzen sah. Der warme Sonnenschein vergoldete ihre Haare und ihre Finger schienen statt in Brunnenwasser in Diamanten zu spielen. Ein kleiner Busen wölbte sich unter ihrem Schwanenhals und ein rosiger Mund war in der Verzückung des Fingerspiels zu einem zufriedenen Lächeln verzogen.
Und da wußte er: Die Bauernschlampe hatte ihm trotz allem gehorcht! Hier saß sie vor ihm, eine zwölfjährige Knospe, die nur darauf wartete, sich seinem Sonnenschein zu öffnen.
Er trat auf sie zu und erst da bemerkte er, daß ihr Bruder bei ihr war.
Fünfzehn oder sechzehn war er jetzt, aber sein blasses Gesicht noch immer voll der Weichheit eines Kindes. Die feinen braunen Haare ohne Kraft und Vitalität.
Und immer trug er Schwarz. Als gäbe es keine anderen Farben auf der Welt.
Sie sahen zu ihm auf, als er den Garten betrat und er konnte den Trotz in den Augen seines Sohnes sehen, als der ihn erkannte.
Er wandte sich davon ab und befahl stattdessen dem Mädchen: ?Du. In mein Schlafgemach.?
Der Junge erstarrte.
Das Mädchen sah ihn mit großen Augen an.
?Warum??
Ein König hat es nicht nötig, seine Befehle zu erklären und daß sie es wagte, ihn zu hinterfragen, machte ihn ärgerlich. So packte er sie kurzerhand bei den Haaren und schleifte sie fort.
Es traf ihn vollkommen unvorbereitet, als der Junge sich auf ihn warf als gedenke er, zu kämpfen!
Der alte König hatte den kleinen Schwächling fortgestoßen. Und schon im nächsten Moment waren die Wachen aus den Schatten gesprungen und hielten den Jungen von ihm fern.
Es war süß gewesen.
Zwischen ihm und dem Mädchen.
Wie schon ihre Mutter hatte sie vor Freude geschrien, ja sogar geweint. Aber anschließend, anschließend war sie nicht im Bett geblieben, wie ihre Mutter immer.
Sie war vor ihn getreten und hatte lächerliche Dinge gesagt. Wie er das seiner Tochter antun könne, hatte sie geschluchzt. Und ihrer Mutter? Er hatte verächtlich geschnaubt. Was hatte er ihnen denn angetan? Sie in einem Schloß leben lassen? Sie in kostbare Stoffe gehüllt?
Er hatte sie züchtigen müssen. Sie war respektlos gegen ihren Vater. Er hatte ihr eine Ohrfeige gegeben, nicht einmal eine feste, nur eine Warnung. Es war nicht seine Schuld, daß sie gefallen war. Es war nicht seine Schuld, daß diese Kiste dort gestanden hatte. Nicht seine Schuld, daß sie sich das Genick gebrochen hatte.
Schritte kamen dem Thronsaal näher. Bald, flüsterte eine Stimme in seinem Kopf. Bald.
An dem Abend hatte er wie immer in der großen Halle gegessen. Die Tür war aufgesprungen. Und der Junge kam auf ihn zugerannt, Schwert in der Hand. Der kleine Bastard hatte versucht, ihn umzubringen!
Sein Ziel hatte er wahrlich nicht erreicht. Die königliche Leibwache hatte ihn im Handumdrehen entwaffnet und festgenommen.
Der alte König verfluchte das weiche Herz, daß ihn damals von einem Todesurteil abgehalten hatte. Ins Gefängnis hatte er ihn geworfen, den Verräter, einen einsamen Turm in den Bergen.
Doch er hatte nicht hören können. Einfach nicht hören können.
Die Adligen hatte er in langen Briefen aufgehetzt. Immer mehr hatten sie ihm zugesetzt. Kein Geld in der Schatzkammer, zu verschwenderisch sein Leben, zu wenig Getreide, Hunger, Dürre! Ja war er denn ein Gott, der das Wetter bestimmen konnte?! Ein Bäcker, um die Armen zu füttern?! Glaubten diese Narren denn wirklich, der Bastard wäre ein besserer König?
Die Tür sprang auf. Dort stand er. Das Gesicht von Haß verzogen. Haß auf seinen eigenen Vater!
Der alte König richtete sich auf. Das Schwert ruhte zwischen seinen Knien.
?Da bist du also?, sagte er.
?Da bin ich also?, antwortete sein Sohn. Er trat mit langen Schritten auf den alten König zu. ?Und wo ich bin, da kannst du nicht lange bleiben?, stieß er mit bebender Stimme hervor.
Des alten Königs buschige, weiße Augenbrauen trafen sich fast in der Mitte, als er unter ihnen zu seinem Sohn emporsah.
?Undankbarer Bastard?, murmelte er.
Es waren seine letzten Worte.
Kommentare
EvilFeE@aol.com schrieb am 2006-06-23 13:12:57:
Hallo,
leider bin ich erst sehr spät auf diese Seite gelangt, doch ich bin positiv überrascht. Hatte ich doch geglaubt, auch hier seien unbrauchbare Geschichten, bis ich unter Fantasy schaute und einige deiner sah.
Diese Geschichte finde ich wirklich gelungen. Endlich eine Geschichte über die viele vermeiden wollen, sie zu schreiben.
Mir gefällt es wie du dich ausdrückst und dem Inhalt kann ich nicht nein sagen.
Aber wo Licht ist ist auch Schatten. Ich hätte es toll gefunden wenn es noch etwas tiefgründiger gewesen wäre. Aber vielleicht ist es nur meine eigene Art, die das interessiert.
In Liebe FeE
Judith Voce schrieb:
Hallo Hawk,
eine sehr reale Geschichte, in Fantasy verpackt, aber nichts anderes, als wie ein eitler, verwöhnter und bösartiger Griesgram (und Kinderschänder) seine Familie und sein Leben zerstört. Die Geschichte hat mir gefallen ... ist wohl der falsche Ausdruck ... sie ist sehr traurig und doch in beklemmender Weise wahr. Solche Typen gibt es wirklich. Gut geschrieben!
Grüße, Judith
JBHawk@gmx.de schrieb:
Hi Judith,
vielen Dank für die Blumen. Es stimmt, richtig phantastisch ist die Geschichte nicht, eher beklemmend. Ich habe sie mal spät nachts im Halbdunkel geschrieben, als ich nicht schlafen konnte - daher wohl. Freut mich, daß sie Dir gefallen hat.
steini_stoni@web.de schrieb:
Hi
ich fand die Geschichte ein wenig merkwürdig, aber wie Judith schon sagte: Wahr.
Nur etwas ließ mich überraschen:
>Gold, Perlen, Diamanten ? damit hatte er sie beschenkt.<- was soll da das Fragezeichen?
Aber sonst bin ich der selben Auffassung wie Judith.
Gruß Stoni
. schrieb:
Hallo,
die Geschichte hat bei mir ein sehr beklemmendes Gefühl ausgelöst, aber da das sicher so beabsichtigt war, finde ich sie richtig gut.
Was mitunter den Lesefluss sehr gestört hat, waren die vielen Fragezeichen, die aber eher wie eine Art Übertragungsfehler wirken und nicht, als hättest Du nicht Korrektur gelesen. Trotzdem sind ein paar kleine Flüchtigkeitsfehler drin: „Sein Blicke hatte sich...“ Oder: „...sich an einem Sandstrand brache.“
Ansonsten sind Rechtschreibung und Grammatik top.
„Dem Jungen, den sie ihm geschenkt hatte...“ Den hat sie ihm wohl kaum geschenkt und deswegen fände ich ein einfaches: „den sie ihm geboren hatte“ passender.
„Aber auch diesmal hatte er sie gelassen. Ein Mädchen war es gewesen. So ein hübsches Mädchen, so lieblich, wie sie dort am Brunnenrand gesessen hatte...“ Hier ist der Zusammenhang unklar, weil ein Baby nicht dort sitzen kann.
Ums kurz zu machen: Der Lesefluss ist nur durch die Fragezeichen, die zum Ende hin wie Anführungszeichen für wörtliche Rede gebraucht sind, unterbrochen.
Die Geschichte transportiert eine Menge Emotionalität und regt zum Nachdenken an, was ich immer sehr begrüße. Gut gemacht.
Liebe Grüße
Soleil
susebay@yahoo.de schrieb:
Hallo Hawk,
tja, jetzt scheine ich hier wohl gegen die Strömung zu schwimmen, denn ich finde die Geschichte gar nicht so bedrückend! Das mag daran liegen, dass Du den König gut beschrieben hast, bzw. ihn über seine Worte und Taten gut erklärt hast und er einfach ein Tyrann ist. Dementsprechend geht es mir eher um das gute Rüberbringen eines fiesen Charakters und das ist Dir voll gelungen! Allerdings geht mir die Geschichte möglicherweise auch nicht soo zu Herzen, weil ich nicht viel Hintergrund über die Kinder/Frau bekomme. Dementsprechend kann ich keine tiefere Beziehung zu diesen Menschen aufbauen, weshalb mich sein Verhalten nicht auf dieser Ebene trifft, Du verstehst? Auf jeden Fall hatte ich gleich Lust, die Geschichte ZU LESEN, was ja auch nicht immer selbstverständlich ist. Am Anfang fiel mir die Konstruktion "er hatte, er sass, er hatte" auf, das wirkte etwas starr. Grundsätzlich bin ich zwar für kurze Sätze, aber beim Lesen ist es oft angenehm, längere zu haben, denn dann kommt man in diesen Lesefluss und den hast Du ja auch meistens in der Geschichte. Ich würde Dir aber raten noch öfter zwei oder auch drei Sätze zu verbinden, das klappt meistens sehr gut und verbessert die Geschichte.
Zwei Anmerkungen noch generell: Mir persönlich gefällt die Ausdrucksweise "Schlampe" und "fette Sau" nicht, denn ich finde, sie passt nicht zum restlichen Stil. Sicher kann man noch andere Wörter finden, um den (so wichtigen) Zorn des alten Mannes zu unterstreichen, aber so ist es etwas unglücklich. Und dann schreibst Du "Püppchen", nachdem er den zerschmetterten Körper gefunden hatte, aber vorher ist sie "fett". Was denn nun? Lustig fand ich, dass die Frau trotz Wasser und Brot nach der zweiten Geburt nicht mehr dünner wurde, das hast Du gut verpackt. Tja, das wars im Grossen und Ganzen, also mir gefällt die Geschichte, aber längere Sätze sind manchmal besser. Viele Grüsse, Poersel
JBHawk@gmx.de schrieb:
Hallo Leute, vielen Dank für die konstruktive Kritik.
Zu den Fragezeichen: Tja, da war ich einfach ein bißchen faul. Ich habe das gute Copy-und-Paste-Verfahren genutzt, ohne zu überprüfen, ob die Zeichen auch alle korrekt übernommen worden sind.
Nächstes Mal mach ich's besser.
daratheis@web.de schrieb:
Hi JB Hawk,
deine Geschichte hat mir, von der Story her, nicht so gut gefallen, ich weiß nicht genau, wodran es liegt. Dein Stil ist allerdings, bis auf einige Ausnahmen, sehr schön, du beschreibst schön (vor allem das Aussehen des Königs ganz am Anfang) und du bringst auch eine gewisse Stimmung rüber, aber, wie schon gesagt, die Idee deiner Geschichte hat mir nicht so gut gefallen (aber das ist Geschmacksache *g)
Liebe Grüße, Lanna
JBHawk@gmx.de schrieb:
Tja, ist ja auch ziemlich hart, die Geschichte. Ist halt nicht jedermanns Sache, verstehe ich. Trotzdem danke für das Kompliment!
Ach ja, zu diesem hier wollte ich noch was sagen: "Und dann schreibst Du "Püppchen", nachdem er den zerschmetterten Körper gefunden hatte, aber vorher ist sie "fett". Was denn nun?"
Naja, sie ist natürlich nie wirklich fett. Das war mehr eine Anspielung auf den Schlankheitsdruck, dem man als Frau so ausgesetzt ist. Ich habe mal 47kg auf 1,65m gewogen und mich hat trotzdem einer wegen meines "fetten Hinterns" beschimpft.
Da hat der König das wohl her. :)
sonnenkind90 schrieb:
ich finde deine Geschichte ist dir wirklich gut gelungen! Sie ist ein weinig traurig, aber du hast einen tollen schreibstil. darf ich mal fragen wie alt du eigentlich bist?
xuliz@gmx.de schrieb:
Guten Tag!
Ich muss sagen diese Geschichte ist wahrhaft beeindruckend!
Sehr gute schreibweise, interessante Formulierungen.
Mir gefällt sie wirklich, da ich eigentlich zuerst hierher kamm um mir etwas Inspiration für eine eigene Story suchte!
Diese habe ich auch gefunden, in dieser Geschichte.
Gruß XuLiz
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