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Kategorien > Fantasy&Märchen > Märchen

Der kleine Engel MAlte, trifft Schlimmsalabim T. 3

von Luna

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Der kleine Engel Malte trifft das Schlossgespenst Schlimmsalabim
Teil 2

„Ne, ne ne ne ne“, schimpft das Schlossgespenst. „ Isch schage Schlimmsalabim“.
„ Dann werden wir zusammen schichtbar“. Alscho, jetzt“.
Der dicke Moritz schickt einen Seufzer zum Himmel . „ In Gottes Namen, so soll es ein“.
Malte kichert, denn er findet das alles sehr lustig. „ Nun sag es schon !“ ruft er lachend.
„ Schlimmsalabim!“ ruft das Schlossgespenst und wird sichtbar.
„ He“, schimpft es. „ Wo bleibt ihr denn. Dasch ist gemein“.
„ Hier sind wir ja schon“, beruhigt der Engel Moritz ihn. Malte und Moritz werden sichtbar und begutachten das Gespenst. Vor ihnen steht ein........Schlossgespenst. Oder so.
Da stand ein Männchen, dessen kurze grünen Haare feucht schimmerten. Und in seinem runden Gesicht, wackelte eine dicke Knubbelnase auf und ab. Sie erinnerte Malte an ein kleines Gummibällchen. Aber er hatte lustige Augen. Warum hatte er seinen Kopf durch ein Betttuch gesteckt? Doch bevor er fragen kann, stellt sich das Gespenst bei ihnen vor.
„ Mein Name ist Schlimmsalabim“, sagt er und verbeugt sich kurz. „ Ich bin schon ewig hier. „Aber nun schagt, was verschlägt einen Flügelschläger und seinen Lehrling in dieses Schloss?“
Der dicke Moritz, holt einmal tief Luft. „ Flügelschläger nennst du mich?“ raunst er ihn an.
„ Was bist du denn dann? Ein Mooskopf in einem Karnevalskostüm?“
Schlimmsalabim, guckt Moritz betreten an. „ Tut mir leid“, entschuldigt er sich bei ihm.
Er fährt mit einer Hand durch seine Haare. „ Das kommt von der Feuchtigkeit in dieschen alten Gemäuern. Mir ist dadurch Moos auf meinem Kopf gewachsen“.
Dann lacht er laut. „ So laufen Gespenster nun mal herum“, verteidigt er sich. „ Guck mal“. „Darunter trage ich was anderes“. Schlimmsalabim, lüftet sein Betttuch und zeigt Moritz ein altertümliches Qutfit. „ Unmodern, deshalb das Betttuch“.
Moritz muss nun doch lächeln. „ Ok, du Gespenst“, sagt er beschwichtigend. „ Aber warum redest du so komisch? Schschsch“.
Schlimmsalabim, fliegt aufgeregt im Zimmer hin und her. „ Dasch ist ganz einfach“, antwortet er. „ Der Bruder von eurem Auftrag, hat eine Play Station. Und einmal, wollte der Graf damit spielen. Doch er kam mit dem Joystick nicht klar. Er rief „Saschas scheiß Joystick.“
Aber er rief es ganz verdreht. Das war so lustig. Ja, und dann habe ich es gerufen. Leider bimmelten in diesem Moment die Glocken aus dem Dorf. Nun rede ich immer so“.
„ Nicht immer. Nur ab und zu. Dasch ischt anstrengend“.
Malte, fliegt nun auch durch das Zimmer und schlägt dabei Purzelbäume. „ Dann hat die kleine Katrin also wegen dir so eine große Angst!“ ruft er dabei. „ Du spukst zu viel“.
„ Ne , ne ne ne ne“, wehrt sich Schlimmsalabimm und lässt sich von oben auf das große Bett fallen. „ Das hat einen anderen Grund. Das ist wegen der Gewitterhesche. Sie kann Katrin nicht leiden“.
Moritz wird hellhörig. „ Die Frau, die vorhin hier in das Zimmer gekommen ist?“ fragt er Schlimmsalabimm.
Das Schlossgespenst nickt eifrig. „ Ja, so ist es“, antwortet er leise. „ Ich wollte der Katrin helfen und die Gewitterhesche erschrecken. Aber leider, habe ich mich oft geirrt. Wenn ich dachte, die Gewitterhesche kommt, war es meischtens Katrin. Und nun hat sie so eine Angst“.
Malte , lässt sich neben Schlimmsalabimm fallen. „ Arme Katrin“ stöhnt er und legt sich auf den Rücken. Wir sind hier, um ihr zu helfen. Aber genau genommen, müssten wir dir ja helfen, die alte Gewitterhesche zu erschrecken. Wenn sie weg ist, trösten wir Katrin. Und du spukst nicht mehr“.
Der dicke Engel Moritz, schlägt ein paar Mal aufgeregt mit seinen Flügeln.
„ Wir haben einen anderen Auftrag, Malte“, ermahnt er ihn ernst. „ Und rede nicht so, Schschsch . Wir werden versuchen, Katrin die Angst zu nehmen und dann nach Hause
fliegen. Ende, Schuss und aus. Was meinst du wohl, was der Chef sagt, wenn wir hier so Männekes machen?“
Malte, springt von dem weichen Bett und hüpft auf Moritz zu. „ Dann kommen wir hier, ja wohl nie mehr weg“, antwortet er betont lange zogen. „ Solange die Gewitterhesch, Gewitterhexe da ist, wird die Katrin Angst haben. Sie weiß ja nicht, dass Schlimmsalabim sie nicht erschrecken wollte“.
Der dicke Moritz, reibt über seinen runden Bauch und beginnt im Zimmer auf und ab zu gehen. „Aha“, sagt er laut dabei. Und „ So So“. Dann wieder, „Na ja“.
Schlimmsalabimm, schaut ihm interessiert dabei zu. „ Überlegscht du so?“ fragt er Moritz.
„ Bei uns in Schlimmsalabimmsien, denken wir anders nach. “ Wir setzen unsch in eine Ecke und bohren in unserer Nasche. Scholange, bis wir eine Löschung gefunden haben“.
Der Engel Moritz bleibt wie angewurzelt stehen. „Wage es ja nicht, in meiner Gegenwart zu überlegen“, motzt er ihn an. „ Igitt, wie kann man nur so überlegen“.
Schlimmsalabimm, ist beleidigt. „ Wasch ischt daran so schlimm“, fragt er und pflückt etwas Moos aus seinen Haaren. „ Scho kann man sich besser konzentrieren“.
Der kleine Engel Malte, stellt sich vor Moritz und Schlimmsalabimm. „ Wir sollten jetzt überlegen, was wir tun wollen. Immerhin sind wir schon ewig hier in diesem Zimmer“.
Der dicke Moritz, ist ganz seiner Meinung. „ Du hast Recht“, antwortet er Malte.
„ Wir werden Schlimmsalabimm helfen, die Gewitterhexe zu beseitigen. Anschließend Katrin die Angst nehmen und dann nach Hause fliegen“.
Malte umarmt den dicken Bauch von Moritz. „ Danke“, flüstert er leise. „ Wir schaffen das schon. Sollten wir uns nicht schnell einen Plan machen?“
Gemeinsam überlegen sie, wie sie vorgehen wollen. Dann klatschen sie mit ihren Handflächen zusammen und rufen.„ Gib mir fünf“.
Da Engel und Gespenster keine Türen öffnen müssen, um in andere Räume zu gelangen, flogen die Drei einfach durch die dicken Mauern. Sie waren nun wieder unsichtbar und niemand konnte sie sehen. Auch nicht hören. Das sind die kleinen Vorteile der Engel und Gespenster.
„ Dasch ischt der Flur“, sagt Schlimmsalabimm. „ Dahinten ist dasch Zimmer von Katrin. Auf der anderen Scheite, ist das Zimmer von ihrem Bruder Sascha. Der Graf und seine Frau, schlafen gleich hier vorne. „ Aber die alte Gewitterhesche, schläft eine Etage höher. So muss sie immer an Katrins Zimmer vorbei. Dann klopft sie ganz laut vor die Tür und rennt ganz schnell die Treppe nach oben“.
Der Engel Moritz, schüttelt ungläubig seinen Kopf. „ Warum tut sie das? Was hat die Kleine ihr getan?“ Will er von Schlimmsalabimm wissen.
Schlimmsalabimm, stellt sich ganz nah vor Moritz. „ Die Katrin hat geschehen, das die Gewitterhesche den Ring des Grafen an sich nehmen wollte. Aber als schie Katrin schah, hat sie so getan, als betrachtete sie ihn nur. Sie hat zu ihr geschagt, dass sie alle Geister des Schlosses zu ihr schicken wird, wenn sie dem Grafen etwas schagt. Aber das sie jeden Tag, eine Warnung von den Geistern bekommen wird. Sie soll immer auf der Hut sein“.
Der kleine Engel Malte, bekommt große runde Augen. „ Sind hier denn so viel Geister?“ fragt er erstaunt. Wir haben noch keine

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