Der kleine Engel MAlte, trifft Schlimmsalabim T. 3
von
Luna
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aus, wie die Engel aus dem Buch“.
Der dicke Moritz, schüttelt seinen Kopf. „ Nein“, antwortet er ihr geheimnisvoll. „ Wir sind vom Himmel herab gestiegen um dir zu helfen. Du hast große Angst. Stimmt das?“
Katrin nickt. „ Ja, vor Gespenstern“, antwortet sie traurig. „ Frau Knipperbuffel hat sie mir auf den Hals geschickt. Sie sagte, erst werden sie nur klopfen und wenn ich sie weiter ärgere, dann werden sie mich holen. Aber ich ärger sie gar nicht“.
Malte und Moritz, schauen sich an. „ Knipperbuffel?“ fragt Malte grinsend. „ Moritz, hast du schon mal gehört, dass jemand Knipperbuffel heißt?“
Der dicke Moritz, bekommt einen Lachkrampf und lässt sich auf den Rücken fallen.
„ Knipperbuffel, Knipperbuffel!“ ruft er dabei laut. „ Die Knipperbuffel, ist bald ein Zitterbuffel. Da wird die Knitterbuffel zum Zitterbuffel. Knipper, Knitter, Zitter“.
Moritz lacht so herzhaft, dass Malte und Katrin automatisch in sein Lachen einstimmen.
Doch so schnell, wie er angefangen hat, hört er auch wieder auf. Ächzend, setzt er sich wieder auf und nimmt Katrins Hand. „ Es gibt hier keine Gespenster. Auf jeden Fall, keine Bösen. Die Knipperbuffel, hat dich nur eingeschüchtert, damit du sie nicht bei deinem Vater verrätst.
„ Sie ist es, die immer heftig an deine Tür klopft um dir Angst zu machen“.
Katrin kann nicht glauben, was der dicke Engel ihr erzählt. „ So eine gemeine Hexe“, sagt sie wütend. „ Und ich habe geglaubt, dass die Geister mich holen wollen. Immerhin, bin ich erst 8 Jahre und sie schon bestimmt 40. So eine alte Frau, sollte so etwas nicht tun“.
„ Na ja“, beruhigt Moritz sie. „ Was das Alter angeht, das verstehst du jetzt noch nicht. Aber du hast Recht, wenn du sagst, dass sie so etwas nicht tun darf“.
„ Aber da gibt es noch jemanden“, redet er weiter. „ Dieser Jemand, wollte dich die ganze Zeit beschützen. Aber wenn er glaubte, die Knipperbuffel kommt, warst in Wirklichkeit du es“.
Katrin erhebt sich. „ Ehrlich?“ flüstert sie. „ Hat er grüne Haare? Dann habe ich ihn in dem Spiegel, der auf unserem Flur steht gesehen“.
„Hm, Hm“, antwortet Malte ihr. „ Er heißt Schlimmsalabimm und wollte vor ganz langer Zeit, Urlaub in eurem Schloss machen. Aber dann wurde das magische Tor zugemauert und er konnte nie mehr zurück. Willst du ihn sehen?“
Katrin ist nun ganz aufgeregt. „ Ja, zeigt mir Schlimmsalabim“.
„ Hier ischt er schon“, sagt eine Stimme hinter ihr. „ Nischt erschrecken und nischt schreien bitte“.
Langsam, dreht Katrin sich um. „ Du hast ja grüne Haare“, stottert sie. „ Und du bist so groß wie ich. Ich habe dich im Spiegel gesehen und mich total erschrocken“.
Schlimmsalabim, senkt seinen Kopf. „ Tut mir scho leid“, entschuldigt er sich. „ Isch wollte dir helfen. Wusste nicht, dasch du kommen wirst und nicht die Knipperbuffel“.
Der dicke Engel Moritz, legt eine Hand auf Katrins Schulter. „ Jetzt höre uns genau zu“, fordert er Katrin auf. „ Wir werden der Knitterbuffel das Gruseln lernen. Aber dafür brauchen wir deine Hilfe“.
Und dann, erklärt der dicke Moritz allen seinen Göttlichen Plan.
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