Der mysteriöse Abschlachter
von
cAnDyMaN
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Der mysteriöse Abschlachter“
Es geht um einen schweren Kriminalfall, indem zahlreiche, erschreckende Morde ermittelt werden. Der Mörder konnte jedoch noch nicht aufgedeckt werden, er lebt immer noch unter uns und könnte jederzeit einen Menschen umbringen, wenn er mit seiner Krallenhand uns aus dem Schlaf reißt und kaltblütig aufschlitzt.
Sie nennen ihn auch Freddy Krueger…
Hallo, ich heiße Casy, bin 23 Jahre alt und arbeite im Polizeipräsidium in Florida. Es war Dienstagabend…so gegen 20.41Uhr…ich hatte heute eigentlich noch vor, meine Lieblingsserie„Two and a half men“ zu gucken aber ich hocke immer noch mit meinem lebensfreudigen Arbeitskollegen Johnny, der 25 Jahre alt ist hier im Polizeipräsidium und langweile mich tierischst.
Seit heute früh halb acht bin ich schon hier und warte, dass irgendein Mensch wieder von dem berüchtigten Schlitzer mit dem Decknamen „Freddy Krueger“ erwischt und aufgeschlitzt wurde oder sogar schon tot ist. Aber es ist mal wieder nichts los hier in diesen verdammten Kaff Florida. Ich bitte jetzt Johnny darum, ob ich schon eher heim gehen kann und packe meine Tasche ein, schnapp mir meine Jacke, verabschiede Johnny und gehe nach Hause.
Mit dem Auto kann ich nicht fahren, weil es in der Werkstatt zur Reparatur ist, deshalb laufe ich zu Fuß nach Hause. Ich lief schön gechillt nach Hause, bis mich auf einmal eine kratzige Hand von hinten packt und mich ins nächste Gebüsch zieht. Als ich wieder einigermaßen bei Sinnen war, war es schon 7.00Uhr morgens und ich lag auf dem Gehweg. Ich fühlte mich irgendwie wie ein Obdachloser. Als ich aufstehen wollte, fand ich einen kleinen zusammengeknüllten Brief, den ich aufhob und anfing ihn zu lesen…:“Hahaha, du hast gedacht, dass du mich überlisten könntest, aber du hast es mal wieder nicht geschafft…Ihr werdet es nie schaffen, mich aufhalten zu können. Aber ihr werdet sehen, dass demnächst wieder Köpfe rollen werden…F.K.“Ich wusste erst einmal nicht was ich machen sollte, da ich wie versteinert war. Als mir klar wurde, dass das gerade ein Brief von Freddy Krueger war, rannte ich sofort, noch halb verschlafen zum Polizeipräsidium, um Johnny zu berichten, was mir letzte Nacht passiert ist. Doch als ich angekommen war, standen meine ganzen Arbeitskollegen und einige Passanten vor dem Polizeipräsidium und betrachteten einen Mann, der aufgeschlitzt an der Laterne hängt. Unten auf dem Asphalt steht in blutiger Schrift:“Du wusstest, was passiert, wenn man sich mit mir anlegt….“Johnny sieht mich verdutzt an und fragt, ob ich damit etwas zu tun hätte. Mein anderer Arbeitskollege sagte nur:“Wer’s glaubt, wird selig…“Ich wühlte in meiner Hosentasche und gab ihm den mysteriösen Zettel, worauf er sich ihn durchliest und mich anschaut und fragt, wann ich denn den Zettel erhalten habe. Ich erzählte ihm, dass ich, als ich heimging, von einem krallenhändigen Mann in ein Gebüsch gezerrt wurde und erst vor einer halben Stunde aufgewacht bin. Er nahm mir die Geschichte ab und schaffte mich ins Polizeipräsidium und gab mir erst einmal einen warmen Tee und eine Decke, damit ich mich von meinem Schock erholen kann. Als mir es wieder so langsam gut ging, fragte ich Johnny, ob ich die nächste Nacht bei ihm übernachten dürfe, da ich große Angst habe, dass mir wieder sowas Schlimmes passiert und weil ich überhaupt keine Lust habe, wieder wie so ein Penner auf dem dreckigen Stadtboden zu schlafen. Sogar jetzt habe ich noch Rückenschmerzen von der letzten Nacht, weil der Asphalt so hart und kalt war.
Er antwortete mir mit ja und war sehr erfreut, da er schon lange keine Freundin mehr hatte, weil ihn alle bisher nur ausgenutzt und verletzt hatten. Er ging nur vom Äußeren aus und nicht von den inneren Werten der Frauen. Daran merkte er, dass Liebe blind macht.
Als mein Zustand wieder in Ordnung war, ging ich erst einmal nach Hause, nahm eine Kopfschmerztablette und legte mich hin. Plötzlich begann ich eine psychische Reise.
Auf einmal träumte ich von Freddy Krueger…Ich sah ihn auf mich zu kommen, ich versuchte wegzurennen, aber er hatte mich gepackt und mir gesagt, dass ich nie wieder von ihm loskommen werde und wenn ich es zu versuchen wagte, dann würde er mich so sehr aufschlitzen, dass ich es nicht einmal ein kleines bisschen merken würde, wie ich verblute…Als ich schweißgebadet aufwachte, schrie ich vor seelischen Schmerz, da ich dachte, dass er mich wirklich aufgeschlitzt hätte…
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