Des Schicksals Traum
von
Kalliope
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Eine Linie hat sich in mein Herz gebrannt
Die auf ewig besteht
Sie ist ein Traum
Der Traum vom Schicksal
Ich lag zu den Wurzeln
eines Baums
So hoch, mit lichter Krone
Der sich spannt von der Hölle
Bis in den Himmel
Eingerollt im Schlaf des Friedens
Blickte ich in die Verzweigungen der Äste
Die Verzweigungen des Schicksals
Die sich immer weiter ausbreiteten
Während ich schlief
Und sich das Licht der Sonne
In den grünen Blättern brach
Eine Kuppel bildeten
Eine Glocke bildeten
So durchsichtig und glasklar
So fest umschließend
Ihre Äste stark und unbrechbar
Ihre Zweige so schwach und biegbar
Änderbar- unveränderlich.
Und sich immer weiter ausbreiteten
Und mich umspannten
Während ich den Traum des Friedens
Träumte.
Eingebrannt in meinem Herzen
Das vom Frieden träumt
Liegt die Krone des Schicksals
unbrechbar.
By Kalliope 06 2006
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Kommentare
sternenkind schrieb am 2006-06-13 16:23:42:
Ja, huhu Kallilope!
freut mich di wieder zu sehen, umso mehr aber zu sagen das mir das hier auch gefallt! mir gefällt das mit dem Baum! Sehr gut idee etwas darzustellen, besser hätten mir reime darinn gefallen! Aber so ist es auch ganz schön!!
LG
sternenkind
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