Des Vogels Freiheit
von
Worm
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Des Vogels Freiheit ist mein Begehr´
möcht schweben über Wald und Meer
erhebend mich über Leid und Schmerz
auf dass Leichtigkeit flutet mein Herz
so tanz ich auf des Himmels Zinnen
ich geb mich hin mit allen Sinnen
bald reit´ ich auf Hochmuts Schwingen
Engelsstimmen zu mir singen
doch eins zu sehen bin ich nicht gewillt
denn hab´ schützend mich gehüllt
in schattenhaft schillernde Eitelkeit
es tropft Blut von meinem Federkleid
bin gebunden doch an schwarze Erde
bin ewig Teil der Menschenherde
Vergänglichkeit bestimmt mein Sein
Tod lauert hinter jedem Schein
werd´ gezerrt aus warmem Wolkenschoß
mit kalten Augen lass ich los
im Käfig des Augenblicks wird mir bewusst
dass ich eines Tages sterben muss
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Kommentare
maus schrieb am 2007-01-30 18:39:31:
ein gedicht,ein reim der von herzen kommt,wird nicht bestimmt durch die art wie es geschrieben ist,sondern durch seinen inhalt
Worm schrieb am 2006-07-28 14:58:19:
Mir fiel erst kürzlich ein Fehler auf. Es müsste natürlich heißen: "Bald reit´ ich auf DES Hochmuts Schwingen"
Worm schrieb am 2006-06-22 10:28:31:
Vielen Dank für die positiven Rückmeldungen.
Lg, Worm
Leanyka schrieb am 2006-06-15 12:29:52:
Hallo!
Dein Stil gefällt mir richtig gut, das Gedicht lässt sich so sehr schön und flüssig lesen. Auch das Thema trifft genau meinen Geschmack! Nix zu bemängeln ;-)
lieben Gruß,
Leanyka
sternenkind schrieb am 2006-06-14 15:24:56:
Inhaltlich sehr schön geschrieben! Ein paar rucker haben sich ergeben beim lesen (nur bei manchen reimen) aber das hat kaum gestört! Kompliment!
LG
sternenkind
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