Des Windes zarter Traum
von
Private Suicide
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Des Windes müde Melodie,
Ein Hauch Melancholie.
Des Regens stumpfes Abendlied,
Ist voller Poesie.
Die Regentropfen ohne Halt,
Mit tosender Gewallt.
Bedecken alles mit dem Klang,
Der bis zum Himmel schallt.
Der Sterne zarter Abschiedskuss,
Der Sonne Morgengruß.
Der Schnee hat nachts die Welt geküsst,
Mit weißem Zuckerguss.
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Kommentare
Lia schrieb am 2006-10-10 09:37:30:
Danke das ist wirklich sehr lieb...Ich freue mich auf euere Komentare...!
An Lou: Wenn ich aus Spanien zurueckkomme stell ich ein paar neue Gedichte rein...vll. auch ein paar Kurzgeschichten!
Ich habe Insgesamt so in etwa 25 gedichte und 15 Kurzgeschichten...wenn man meine "Kurzgeschichten ueberhaupt so nennen darf...es sind mehr so ,leicht depressive..leicht gestoerte Gedanken,...! Naja, viel Glueck noch euere
Lia!
Natascha schrieb am 2006-10-08 11:34:07:
Sehr schönes Gedicht!!!!
Natascha
Lou schrieb am 2006-10-06 15:57:11:
Dieses Gedicht lädt sehr zum Träumen ein. Wieder einmal finde ich nichts was ich daran aussetzen könnte. Mir gefällt dein Stil sehr gut und ich hoffe ich bekomme bald mehr von deinen Gedichten zu lesen! :o)
Lieben Gruß, Lou
Lia schrieb am 2006-10-06 15:03:48:
Danke!!!
Basther schrieb am 2006-10-06 01:16:58:
Find ich toll, vorallem die letzten vier Zeilen!
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