Devil Kids
von
HolyDragon
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Ich bin kein sehr guter Autor, doch ich möchte gerne ein buch veröffentlichen. Ich hab die Vorgeschichte und die ersten beiden Kapitel schon fertig, doch ich möchte erst das erste Kapitel und die Vorgeschichte veröffentlichen. Ich möchte gerne wissen was ihr davon haltet und was ich verbessern bzw. verändern und weglassen soll. Die Geschichte enthält viel Sarkasmus und tolle Witze, sie wird also auf keinen Fall überall langweilig. Es sei denn die Witze könnten noch besser werden. Also die Witze werden weder verändert noch weggelassen, höchstens verbessert, nur damit ihr das wisst. Hier ist die Vorgeschichte:
Devil Kids
Der Himmel war grau über Alvon. Zu grau. nur wenig Sonnenlicht durchdrang die Wolkenmauer. Mina floh. Floh irgendwo hin. Hauptsache weg vom schwarzen Krieger. Das hohe Gras auf dem sie lief, war nass. Sie rutschte einmal aus, mit dem Gesicht auf den harten Boden. Da war ihre Chance: Sie sah einen steilen Berg den sie vorher nicht wahrgenommen hatte. Zwar waren keine Bäume da, doch sie wollte sich nicht verstecken, nur laufen. Sie kletterte einen Berg hinauf. Doch als sie den Pfad runterlief, sah sie einen Krieger im Ritteranzug. "Gib mir deinen Zauberstab!", fuhr er sie an. Es war eine raue Stimme. "Ich weiß, dass du den Zauberstab irgendwo versteckt hast, Weise!" "Woher weißt du, dass ich eine Weise bin?", schrie sie. "Nur die Weisen wissen wer die sind!" "Und genau deswegen weiß ich auch, dass du eine Weise bist." "Shade...", flüsterte sie. "Du hast mich richtig erkannt.", sagte Shade. Mina schubste Shade vom Pfad weg und lief wieder. "Du weißt, dass ich schneller bin als du!", rief Shade hinterher, und lief auch. Mina lief in einen Wald. so tief wie nur möglich. Dann stoppte sie. Ihr Atem brannte ihr in der Kehle. Als wenn sie Feuer oder Rauch ausatmete. Ein dunkler Magier stand vor ihr. Sie erinnerte sich noch genau was die dunklen Magier vor hatten. Sie wollten mit ihrer Magie die Welt mit dunklen Wolken überziehen. Die Wolken sorgten dafür dass die Menschen hypnotisiert werden. Diesen Magier kannte Mina sehr gut. Er war einer der stärksten. Seine dunkle Magie kam aus seinen zwei Ketten die er am Hals trug. "Jetzt weiß ich warum ich hier so viel Mana spüre.", sagte Mina. "Genau.", sagte der dunkle Magier. Mina bemerkte erst jetzt, wie er aussah. Er hatte lila Lippen, und seine Haare waren lavendelblau. "Ich habe die Wolken verursacht. Ebenso wie den grauen Himmel.", sagte er weiter. "Schon oft hast du versucht meine Wolken aufzuhalten. Und manchmal hat es auch geklappt! Vielleicht soll ich dich töten?" "Nein!", Mina sprang auf. "Ich meine... wenn ich dich zu meinen Zauberstab führe, dann kannst du ihn mir ja abnehmen, und dann hast du volle Kontrolle über die Wolken." "Das wäre eine super Idee.", sagte der dunkle Magier. "Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob du mich wirklich zum Zauberstab führst." "Ich gebe dir mein Wort.", sagte Mina. Sie führte ihn zu ihrem Zauberstab. Zu dem echten. "Dankeschön.", sagte der dunkle Magier und lächelte dabei. Doch Mina kam ihn zuvor. Sie nahm ihren Zauberstab, steckte ihn in den Boden und sagte etwas. "Feszwar ssafion Wegeburai. Sszage Faretnuban. Krieger des Teufels! Erscheint!" Es passierte nichts. Der dunkle Magier lachte auf. "Was hast du da denn gemacht? Hahaha!" "Ach", sagte Mina, "ich hab nur ein Portal geöffnet!" Sie lächelte. Das Lachen des dunklen Magiers verstummte. Er sah erstaunt zu Mina. "Was meinst du mit: Ich hab nur ein Portal geöffnet!?"
Kai und Tom waren in der Schule. Sie mussten wieder Mathearbeit schreiben. Als die Pausenglocke läutete, flüsterte Tom Kai etwas zu: "Komm mal mit! Ich muss dir was zeigen!" Kai gehorchte. Tom führte ihn durch die gefliesten Flure und versteinerten Treppen, vorbei an den hölzernen Klassentüren. Aller Türgriffe waren schon verrostet, und die Türen gingen nur schwer auf und zu. Bis sie bei einer besonderen Tür waren. Sie war eine Metalltür. Tom fasste an den Griff und Kai sagte: "Ich glaub nicht dass das klappt, wahrscheinlich ist die Tür ab..." Abgeschlossen, wollte Kai sagen, doch die Tür war auf. Als er reinging, sah er an der steinernen Wand überall Waffen. Er nahm sich ein Schwert. Es stand eine Schrift drauf, die er nie gesehen hat. Doch er konnte sie lesen. Es waren nur Zeichen. "Sieh mal, ein Gehstock!", rief Tom rüber, doch Kai achtete nur auf die Schrift. Schließlich kam Tom an den Stock dran, doch er ließ dabei ein Schwert auf den harten Boden klirren. "Was ist da los?", rief eine Frauenstimme. Es war Frau Sommer. "Oh nein!", sagte Tom. "Was steht da auf dein Schwert Kai? Kannst du es lesen? Dann lies!" "Es ist aber nicht unsere Sprache." "Lies trotzdem!", widersprach Tom. Und Kai las. "Feswar ssafion Wegeburai." Frau Sommer öffnete die Tür. "Nicht lesen! Es ist gefährlich!" "Lies weiter!", sagte Tom. Frau Sommer war noch zehn Meter entfernt und sie blieb wie angewurzelt stehen. es war ein riesiger Raum. Doch dann blickte Kai wieder auf das Schwert. "Sszage Faretnuban." Ein Portal öffnete sich über ihnen. Und nur Kai wurde angezogen. Tom fasste Kais Bein. "Nein!", schrie Frau Sommer. Doch Kai und Tom waren schon Weg. Das Portal war immer noch offen, doch es schloss sich langsam. Ich muss hinterher, dachte sie, doch sie blieb stehen. Dann fiel sie auf die Knie.
Und nun das erste Kapitel, Materiengift:
Kapitel 1: Materiengift
So drastisch bekamen die drei
in ihrer Angst den Unterschied
zu spüren zwischen einer Insel,
die man sich nur vorstellt,
und derselben Insel,
wenn sie Wirklichkeit wird.
James M. Barrie, Peter Pan
Kai lag an einem Strand. Links neben ihm war eine Ruine. Rechts von ihm waren Häuser. Neben der Ruine und hinter Kai war ein riesiger Wald. Er sah einen riesigen Baum im Wald. doch der war Kilometer entfernt. Erst jetzt bemerkte er, dass Tom noch bewusstlos war. Kai spürte den starken Wind. Die Wellen wurden bis zu Metern groß. Da könnte man surfen, dachte Kai. Hinten im Meer sah er eine Insel. Er entdeckte dort eine Höhle und einen Strand. Der Rest war Dschungelartig. Er bemerkte dass er anderes Haar und einen anderen Anzug hatte. Eben war er noch in Schuluniform. Und seine Haare waren kurz. Jetzt hat er ein Ultramarinblauen Anzug. Nur seine Schuhe waren schwarz. Und seine Haare. Es waren Zickzackformen. Und links und rechts hing ihm eine Strähne herunter. Wie Tom wohl aussah... Er hatte einen farbenfrohen Anzug: Rot als Basis, lila als Kragen und Rand, ein gelber Streifen in der Mitte. Er hatte eine rote Hose und schwarze Schuhe. Seine Haare waren jedoch noch ganz in Ordnung. Sein hölzerner Stab passte auch zu ihm. Bestimmt war es ein Zauberstab. Apropos Waffe. Wo war sein Schwert? Es lag neben ihn. Da war er vielleicht erleichtert. Dann wachte auch Tom auf. "Was ist passiert? Wir sehen ja so anders aus." "Ich hab das Gefühl wir müssen in den Wald", sagte Kai. "In den Wald?!" Tom sprang auf. "Bist du Irre? Wir kennen uns hier nicht mal
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