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Kategorien > Fantasy > Vampire

Die Beschützer der Nacht (Kapitel2)

von Ich

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2.Kapitel
Er ging runter zu Mark in die Küche und alle setzten sich um einen kleinen Tisch der dort stand. Dann sagte Dave: „Also! Es war einmal eine junge Frau, die mit einem Vampir schlief, sie wusste aber nicht das er einer war! Am nächsten Tag war der Vampir verschwunden und die Frau schwanger! Das Kind war kein Vampir, aber auch kein Mensch. Aber es war beides zur Hälfte. Zwei Jahre später wurden die Frau und das kleine Mädchen von ihrem Vater angegriffen, doch ein Dämonenjäger konnte die beiden retten! Die Frau hatte Angst um das Kind und bat den Jäger auf das Kind zu achten!“ Mark unterbrach ihn und sagte: „Die Geschichte kenn ich! Sie ist zur Hälfte ja auch meine!“ Dave sagte: „Wenn du sie kennen würdest, würde ich sie dir nicht erzählen! Du kennst eben nicht die ganze Geschichte! Also lass mich weiter erzählen! Das Mädchen wuchs also bei dem Dämonenjäger auf und er bildete sie aus. Sie wurde zu einem der stärksten Dämonenjäger die die Welt je gesehen hatte, und eine der schönsten! Aber was wäre eine gute Geschichte, ohne die große Liebe?“ Mark unterbrach Dave wieder: „Chili war noch nie verliebt!“ Dave sagte: „Jetzt unterbrich mich nicht immer wieder! Ich sagte doch, dass du nicht die ganze Geschichte kennst! Chili war schon mal verliebt! Ihr Adoptivvater hatte sie in eine Bande von Vampiren eingeschleust! Sie blieb dort einige Tag und lernte einen der Vampire besser kennen. Er war anders als die anderen! Sie suchte sich absichtlich einen Tag aus an dem er nicht da war und tötete die restlichen von der Bande. Doch der Anführer war sehr stark und es wäre fast dazu gekommen, dass er sie getötet hätte, doch der Vampir, mit Namen Meik, rettete ihr das Leben, in dem er den Anführer tötete. Danach trafen sie sich öfters und lernten sich besser kennen und lieben! Eines Tages mussten sie gegen einen starken Vampir kämpfen. Sie besiegten ihn zwar, aber Chili wurde dabei verletzte. Als Meik das Blut auf ihrer Stirn sah, spürte er das Verlangen nach Blut in sich! Er hatte Angst Chili zu verletzten und verschwand deshalb!“ Glenn sagte nach einer Schweige Minute: „Ach komm schon! Das kauft dir doch keiner ab, dass Chili schon mal verliebt war! Sieh sie dir doch mal an! Die kann sich doch nicht verlieben! Außerdem hat sie selbst gesagt, dass ihre Mutter nicht mehr lebt“ Dave sagte: „Was glaubst du warum sie so geworden is? Und was ihre Mutter angeht, für Chili ist sie gestorben, auch wenn sie noch lebt!“ Mark sagte: „Du hast recht! Sie war früher immer gut drauf und hat auch viel gelacht, dann gab es eine Zeit wo sie total gut drauf war und dann ist sie so geworden!“ Während Dave die Geschichte erzählte, lag Chili auf ihrem Bett und dachte nach. Sie dachte nach, bis es Zeit war sich den Sonnenaufgang an zu sehen. Dann wanderte sie aufs Dach. Dort sah sie sich den Sonnenaufgang an und danach ging sie in ihr Zimmer um die Schulsachen zu holen. Dann ging sie die Treppe runter und gleich in die Küche. Aber anstatt Blut aus dem Kühlschrank zu holen, nahm sie das Brot und schmierte Butter und Marmelade drauf. Immer wenn ihr etwas zu schaffen machte, brauchte Chili feste Nahrung. Mark wusste das schon und machte sich deshalb große Sorgen um sie. Aber Chili sagte nichts. Kurz darauf kamen Glenn und Dave in die Küche und sahen Chili beim Essen zu. Dann sagte Dave: „Jetzt hab ich auch Hunger bekommen!“ Er schnitt sich auch ein Stück Brot ab und schmierte sich Butter und Honig drauf. Glenn sah den beiden zu und lächelte. Dann verabschiedeten sich die drei von Mark und gingen zur Schule. Chili sagte kein Wort und Dave und Glenn wussten auch nicht was sie sagen sollten. Sie gingen schweigend zur Schule, redeten nichts in der Pause und wanderten still wieder heim. Es war kein schöner Tag, es regnete zwar nicht, aber die Wolken hangen bis zu den Wolkenkratzern und verdecken die Sonne. Chili sah in den Himmel und sagte dann: „Nehmt ihr meine Schultasche mit?! Ich werd noch etwas in den Park gehen!“ Die Jungs sahen sich traurig an, nahmen dann aber Chilis Schultasche und machten sich auf den weg. Chili ging langsam in den Park und setzte sich auf eine der Schaukeln und dachte nach. Sie war nicht sehr erfreut darüber wen sie in der vorigen Nacht gesehen hatte. Der Wind wurde stärker, die Schaukel bewegte sich von alleine und einen Moment später stand Meik vor ihr. Chili hatte ihn gar nicht gesehen, sagte aber: „Was willst du hier? Ich hab dir nichts zu sagen!“ Meik sagte: „Ich bin nicht hier um mich mit dir zu streiten! Ich brauch deine Hilfe!“ Chili fragte: „Warum sollte ich dir helfen?“ Meik sagte: „Es geht nicht um mich?“ Er sah in die Richtung aus der er gekommen war und kurz darauf kam ein junger Mann um die Ecke. Er kam näher und stellte sich dann neben Meik. Der Vampir sagte: „Das ist Peter! Er kommt aus einer anderen Dimension! Er muss schnell wieder zurück! In seiner Welt herrscht ein schrecklicher Krieg und wir müssen ihn schnell zurück bringen!“ Chili sagte: „Wozu braucht ihr meine Hilfe?“ Meik sagte: „Wir wissen nicht wie wir in diese Dimension kommen soll´n! Wir brauchen deine Bücher!“ Chili seufzte und sagte: „Na dann kommt mal mit!“ Chili stand auf und ging langsam heim. Die zwei jungen Männer gingen ihr nach. Als sie vor ihrer Haustür standen, machte Chili die Tür auf und sagte zu den beiden: „Ihr bleibt hier! Mark weiß nichts von dir und ich will, dass es auch dabei bleibt!“ Dave der gerade vor der Tür stand sagte: „Ähm… er weiß es schon!“ Chili sagte empört: „Du hast es ihm erzählt? Hast du sie noch alle?“ Dave sagte: „Tut mir leid! Ich dachte nur das er es wissen sollte!“ Chili sagte: „Ihr bleibt trotzdem draußen! Ich will nicht das Mark euch sieht!“ Glenn kam gerade die Treppe runter und sagte: „Er is mit Milli essen gegangen!“ Chili seufzte und sagte: „Na dann kommt rein!“ Sie gingen in die Bibliothek, die gleich neben der Waffenkammer war. Sie suchten in vielen Büchern nach dem richtigen Spruch. Nach einer halben Stunde fand Glenn schließlich den richtigen. Chili schrieb Mark einen Zettel auf dem stand, dass sie bald wieder zurück sein würden und dass sich die beiden keine Sorgen machen sollten. Dann machten sich die fünf auf den Weg in den Park. Sie öffneten das Portal und gingen einer nach dem anderen durch. Auf der anderen Seite kamen sie genau in einem Dorf heraus. Keiner der Dorfbewohner würdigte sie auch nur eines Blickes, so als würde jeden Tag ein Portal aus einer anderen Dimension geöffnet. Anscheinend wurde es das auch, da kurz nach ihrer Ankunft am anderen Ende des Dorfes sich auch ein Portal öffnete. Plötzlich rief jemand: „Sie greifen an! Sie greifen an!“ und es kam leben in das Dorf. Die Alten, Frauen und Kinder liefen in die Häuser und die Männer holten ihre Schwerter und ihre Bögen und liefen in den Wald. Peter machte das auch und Meik sagte zu den anderen drei: „Ihr bleibt hier! Ich erkläre euch das später!“ Dann lief er Peter nach. Die drei standen da und wussten nicht was sie machen sollten. Dann setzte sich Chili

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Kommentare

Kämpferin90 schrieb am 2007-01-20 20:58:52:
Deine Geschichte gefällt mir, aber sie ist schwer zu lesen und zu verstehen, weil oft Wörter fehlen, oder sich einige Passagen inhaltlich wiederspreche, das kann man aber durch sorgfältiges durchlesen vermeiden. Ansonsten kann ich dich nur bitten weiterzuschreiben, denn dein Stil ist nicht schlecht.
melli schrieb am 2007-01-05 20:37:49:
bitte ein nächster teil!!!!!!!!!!
lux schrieb am 2006-11-01 18:43:47:
nächster teil bitteeeee !!!!

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