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Kategorien > Love Story´s > Zwischenmenschliches

Die Dachkammer

von Celine


Die Flamme leuchtet auf und erhellt für einen Moment den Raum, bevor sie zur Kerze übergeht. Jetzt sind ihre Antlitze schwach beleuchtet, und flackern. Die Kammer im Dachgeschoß ist nicht groß, genug Platz für ein paar Matratzen und einen kleinen Tisch bietet sie dennoch. Die Vorhänge sind zugezogen, so daß auch nicht das aschfahlfarbene Mondlicht den Raum beleuchten kann. Nur die Kerze trennt Schatten vom Licht. Sie sitzen sich gegenüber, schweigen, denn nichts gäbe es jetzt noch zu sagen. Ruhig und sacht fängt er an auf der Gitarre zu spielen. Leise, vorsichtig, und langsam mit zunehmender Kraft und Energie. Sie schaut auf den Boden und träumt. Ihre Gedanken sind längst auf der Kammer ausgebrochen und reisen nun um die Welt, um die ihr bekannte Welt, um ihre kleine Welt.
Er hat die Augen fast zu, schaut nur noch durch einen kleinen Spalt auf die Saiten der Gitarre. Er beobachtet seine Finger, wie sie sicher die Akkorde greifen, wie sie über den Gitarrenhals rutschen und wie präzise sie ihre Positionen kennen. Er ist fasziniert. Beeindruckt von der Musik, von Melodie und Klang, von Rhythmus und der Leichtigkeit, mit der spielen kann. Sie schweigen. Jedes Wort würde jetzt die zarten, hauchdünnen und wie Glas zerbrechlichen Wellen der Musik zerstören. Die Kammer ist voll mit Musik. Sie gleitet durch alle Fugen, durch die Matratzen, durch die Kerzenflamme und durch das Schweigen der Beiden, ja sogar durch sie hindurch. Die Musik hat den ganzen Raum ausgefüllt und alles was in ihm ist. Keiner traut sich was zu sagen, keiner will was sagen, keiner weiß, was man nun sagen könne. Die Musik spricht. Wortlos und doch mit einer sehr verständlichen Sprache. Sie hört ihr zu. Sitzt da und lauscht. Sie denkt nach, ihre Gedanken inzwischen gesammelt, denkt sie nach. Sie fragt sich selber, wer sie ist, und wo sie ist. Auf diese Frage hin, muß sie die Antwort tief in sich drinnen suchen. Zu einem anderen Zeitpunkt hätte sie diese Suche nicht begonnen, ja vielleicht noch nicht einmal diese Frage gestellt. Aber jetzt ist alles anders, alles magischer.
Sie begibt sich auf die Suche, während er ihr den Weg leuchtet und zugleich den Rückweg frei hält, mit der Musik.
Er spielt eine melancholische Melodie. Sehr ruhig, sehr gediegen und schlichtweg passend. Die Welt zieht an ihm vorbei, all die Menschen, all ihre Geschichten und all ihre Gemeinheiten, die er erdulden mußte. Damals hätte er sein Leben für diesen Moment gegeben, doch jetzt, da er gekommen ist, sieht er, daß es wichtigeres gibt. Zum Beispiel Sie. Seit langem schaut er sie an und bemerkt, daß sie träumt, denkt, völlig weg ist. Es freut ihn, daß er so eine Macht auf sie beide ausüben konnte, daß seine Finger eine derartige Macht aufbringen konnten. In Wirklichkeit ist er auch tief in sich drinnen und weit weg von allem. Er denkt an nichts Bestimmtes, nicht wie sie, er denkt einfach in die Welt hinein, getragen von der Melodie, vom Rhythmus, von der Musik. Er denkt über sie nach.
Sie hingegen sucht immer noch ihr Selbst, was sich in hier verkrochen haben muß. Sie ist tief in sich drinnen, schweigt, und ein Wort hätte alles sofort zerstört. Ein Wort ist das Unpassendste was jetzt kommen kann. Es kommt Keins, niemand sagt etwas, was die Mystik aber auch die Unheimlichkeit anhebt. Sie fragt sich, was sie in ihrem Leben bisher erreicht hat, wozu sie weiter gehen soll, wer ihr wirklich gute Freunde sind und was wohl die Zukunft bringen wird. Nein, über die Zukunft will sie nicht nachdenken und ihre wirklichen und wahren Freunde kennt sie sehr gut. Jemand sagte mal, daß man seine wahren Freunde erst in der Not erkennt. Sie stimmt diesem Jemand zu. Sie hatte in der Not ihre Freunde erkannt, und sich an sie geheftet. Das hat sie weitergebracht, das hat sie vor der Selbstaufgabe gerettet und das ließ sie überleben. Doch auch nicht an die Vergangenheit will sie denken. Sie will überlegen, warum sie heute, hier und nicht woanders ist. Warum heut mit ihm zusammen, in diesen Raum, bei dieser wundervoll melancholischen Musik. Es muß einen Grund haben, alles im Leben hat einen Grund, das denkt sie zumindest. Sie denkt nach, und schweigt, denn die Musik sind Worte, sind Sätze und Texte genug, auch wenn sie wortlos ist. Sie hört ihr zu, und fragt die Musik nach einer Antwort, wortlos.
Er hat sich verfangen in einen Netz aus Gedanken, unabläßlich spielt er, tief verträumt, an so vieles denkend. Er denkt an die Menschen, die ihn verstießen, an die Freunde, die ihn aufnahmen, er reist Jahre und Jahrzehnte zurück in die Vergangenheit und schaut sich selber zu, hört sich selber Wort sagen, sieht sich selber Dinge tun, und reist auch weit, weit in die Zukunft, sieht Angst, sieht Schweigen, sieht schwarz. Er sagt nichts. Sie schweigen, noch immer. Von der Zukunft reist er zurück zum Hier und Jetzt, sieht verschwommen, träge, sieht sich spielen und ist abermals hingerissen von der Musik. Er ist traumatisiert von der Kraft der Musik. Sie half ihn immer, gab in jeder Lebenslage Kraft, hörte zu, und sprach selber hart zu ihm. Die Musik wurde sein Freund, sein Vertrauter und er lernte mit ihr umzugehen. Er lernte, wie er sie für sich selber schreien lassen konnte, wie er sie für sich Gefühle ausdrücken lassen konnte ohne ein Wort zu sagen, so wie jetzt, er konnte ihr alles erzählen, nichts war zu viel für die Musik, er liebte sie von ganzen Herzen. Und jetzt, da er abermals sie für sich sprechen ließ, fühlte er auch wieder dieses Gefühl, alles sagen zu können. Nichts war ihm jetzt peinlich, vor keinem Wort hatte er Angst, alles konnte und wollte er rauslassen. Er sagte kein Wort, sie schwiegen. Er fühlte sich gespannte, bereit für alles, er fühlte, das Spannung in der Luft der kleinen Kammer lag, er spürte das etwas geschehen würde. Und es geschah. Nicht lang von diesem seinem Gedanken entfernt geschah es, ein Ereignis, was alles in einem anderen Licht erscheinen lassen würde. Er sah auf. Er dachte eben an sie, und wollte sie sich anschauen, er sah sie an eine kleine Zeit lang, bis er Tränen bemerkte. Sie schaute schon längst nicht mehr starr auf den Boden, sie schaute auf seine Hände, die diese herrlich-melancholische Melodie zauberten. Sie weinte, nicht so, wie man nun mal weint, wenn man arg über etwas verdrossen ist, sondern schleichend, nicht aufhaltend. Die Tränen krochen langsam über ihr Gesicht, langsam und vorsichtige tastend. Zuerst hatte sie es gar nicht bemerkt, dann hatte sie sich wiederum gefragt, warum sie weinen müsse, dann war sie sehend. Und was sie sah war Trauer. Tief in ihr drin sah sie Trauer und Einsamkeit, Kälte und Hilflosigkeit. Sie weinte nicht, weil sie das sah, das was sie sah weinte aus ihr heraus. Und die Musik, die wundervolle Musik ebnete den Weg für die Tränen und für diese Erkennung. Sie war Einsam und das war wohl auch der Hauptgrund zur Trauer. Sie war allein, was sie hilflos machte. Sie spürte, daß sie nicht standhalten können mit dieser Welt, nicht mit all den Menschen in ihr und all ihren Gemeinheiten. Sie spürte, wie kraftlos sie ist. Nach außen schien sie sich selber standhaft, aber innen war sie zerbrechlich sie die glasartigen Wellen der Musik, die unentwegt den Raum füllten und alles in ihm durchflossen. Ein Wort, nur ein falsches Wort und sie würde jetzt wie die Musik zerstört werden. Niemand sagte etwas, alles schwieg. Selbst die Musik schwieg. Er war irritiert durch ihren Anblick. Nie zuvor hatte er sie so gesehen. Nur vom Kerzenlicht beleuchtet, mit Tränen in den Augen die funkelten wie Sterne, nie so hilflos und hilfebedürftig. Nie so verletzlich, nie so am Ende angekommen. Nie sah er sie so bezaubernd melancholisch, nie so betörend hübsch. Ja, sie war schön in diesem Augenblick. Atemraubend attraktiv. Seine Gitarre verstummte mit diesem Gedanken. Sie nahm es nicht gleich war. Sah in immer noch auf seine Hände, sah das sie nicht mehr spielten und spürte, wie die Wellen erloschen, verschwanden und es unheimlich ruhig wurde. Es lag jetzt mehr Spannung in der Luft, als je zuvor in dieser Nacht. Beide spürten es, beide fragten sich, was wohl als nächstes kommen würde.
Sie sahen sich an, in die Augen. Langsam hob sie ihren Kopf, bis sich ihre Blicke trafen. Er war von der Ästhetik ihres Seins angetan, von der Hilflosigkeit ihrer Augen berührt und von ihrer Zerbrechlichkeit überrascht. So hatte er sie nie gesehen, so hatte sie sich ihn nie gezeigt. Sie sah seine Bewunderung. Seine Faszination in den Blicken, die er ihr zuwarf. Sie spürte, das sie allein war, sie spürte, das was in ihrem Leben fehlte, das viel fehlte. Und nichts sollte fehlen, sie wollte alles haben, was sie bekommen konnte, und was sie brauchte. So lange einsam, so lange alleingelassen mit ihren ihr selbst quälenden Fragen. Niemand gab ihr je eine Antwort, niemals fragte sie je richtig. Heute, jetzt, hätte sie die Kraft dazu zu fragen. Trotz ihrer Verletzlichkeit. Und sie fragte. Nicht die Fragen, die sie langsam selbst zerstörten, nicht die Fragen, über die sie nachdachte, aber sie stellte die Frage, warum sie nicht mehr nachdenken konnte. Sie fragte: "Warum hast du aufgehört zu spielen?". Sie hatte alles zerstört. Diese Frage hatte das noch bestehende Echo der Musik zerstört, hatte die Stimmung zerrissen, die Ruhe zerfetzt, und doch wollte auch er eben fragen. "Warum weinst du?" Er stellte die Frage. Sie versuchte kurz zu lächeln, aber tat es nicht, nein, die Stimmung war noch nicht zerstört. Sie war allgegenwärtig, wie es die Musik gewesen war. Beide sahen sich an, keiner wußte, wer nun zuerst Antworten sollte, da die Fragen doch so gleich hintereinander kamen. Der Moment wurde lang, sehr lang. Die Zeit wurde bis jetzt mißachtet, es mögen Stunden, aber auch Jahre gewesen sein. Es schien viel Zeit vergangen zu sein, aber schnell, und nun verging die Zeit schlagartig fast gar nicht. Sie schauten sich in die Augen. Sie in seine melancholischen grünen Augen, er in ihre tränengefühlten blauen Augen. Keiner der beiden wagte sich wegzusehen, beide trauten sich längst nicht mehr hinzusehen. Schweigen, Ausdruckslosigkeit auf den Gesichtern. Nur durch das Flackern der Kerze bewegt, schienen sie doch nicht stillzustehen. Sie taten es, aber dahinter sausten Gedanken und Überlegungen durch ihre Köpfe. Er wollte weiter spielen, um diesen Moment abzubrechen, aber er konnte sich nicht mehr auf die Saiten konzentrieren, noch seine Blicke von ihren Augen nehmen. Er mochte ihre Trauer, er mochte ihre Hilflosigkeit, er mochte ihre Verzweiflung und ihre Fragen, die sich auf den Gesicht breit machten.
Sie war so plötzlich auf ihre Trauer gestoßen, und auf deren Ursprung, wie sie jetzt auch auf einmal auf ein schon lange nicht mehr gespürtes Gefühl stieß. Sie war kurz überrascht, aber zu kurz, um dies zu zeigen. Es war Zuneigung, Liebe, Verlangen nach einen Partner, der ihr Kraft und halt und Stärke geben kann, so das sie wieder gegen die Gemeinheiten der Leute ankam. Nicht wegen der Leute wollte sie einen Partner sondern wegen der Stabilität, die sie sich selber nicht geben konnte.
Doch als sie auf dieses schon verschollengeglaubte Gefühl stieß, war es anders, als sie es bisher kannte. Kein Kribbeln im Bauch, keine unerklärliche Freude, kein Gefühl von Größe und Stärke. Es war Melancholie. Weiter Tränen rannen über ihr schwach beleuchtetes Gesicht, liefen auf den vorigen, breites getrockneten Tränen entlang. Liebe und diese Trauer paßten nicht zusammen, aber das störte sie nicht, sie mochte es, sie genoß es sogar in einer Art und Weise. Aber es war Zuneigung, da war sie sich sicher. Nie zuvor sah sie ihn so. Immer als Freund, später dann als guten Freund, und heute Nacht als einen Magier, der sie weit in sich blicken ließ, so das sie ihre Fragen beantworten kann. Aber jetzt sah sie einen Halt. Und an den wollte sie sich Klammern, für immer.
Er legte die Gitarre zur Seite, war überwältigt von diesem Anblick, von ihrer Schönheit und von ihrer Ehrlichkeit. Sie ließ ihn weit in sich blicken, während sie in sich selber nach Antworten suchte. Sie tat es nicht unbeabsichtigt. Sie hätte sich verstecken können, hinter einer Maske oder einen falschen Lachen, aber das tat sie nicht. Sie zeigte sich ihm, ihr wahres ich. Ohne zu denken redete er. Ohne das Ergebnis seiner Worte abzuschätzen brachte er eine Metapher an: "Wir sind zwei Grashalme, die abgeschlagen von der Sense und vom Wind herumgeweht in ein ungewisses Stückchen Feld fliegen. Wir haben beide Angst vor diesem Stückchen Neuland, beide wollen wir eigentlich wieder zurück, zu den Punkt, wo uns die Sense von unseren Boden trennte. Doch wir haben Glück, denn wir haben uns. Noch im Trudeln des Windes, der sein Spiel mit uns triebt, uns aber absichtlich zusammenkommen läßt, können wir uns nur retten, wenn wir uns umarmen und aneinander festklammern und gemeinsam das neue Stückchen Erde erkunden." Er sprach langsam und ruhig. Nicht monoton, betont und eindringlich. Sie dachte nach, dachte über seine Worte nach.
Er wartete ihre Reaktion ab, und fing an sich zu besonnen, was er überhaupt sagte. Sie lächelte etwas, wischte sich die Tränen aus dem Gischt und schwieg. Sie sah ihn an, sah seinen Blick, spürte Liebe und klammerte sich an ihn, wie es einsame Grashalme in einem fremden Feld tun würden. Sie kam nah an ihn heran, er ihr entgegen. Er hörte ihren Atem, spürte ihn. Er ging schnell. Er spürte sein Herz, es ging schnell. Sie fühlte seine Hand auf ihrer Wange, die sie zärtlich streichelte. Sie spürte Zittern, beide waren aufgeregt, denn noch nie spürten sie Liebe so.
Ein letztes Mal schaute er in ihre Augen. Sie waren nun groß und wäßrig, blau wie der Himmel an einen sonnigen, wolkenlosen Tag und sahen liebend und traurig zugleich drein. Er mochte ihre Augen, er mochte sie.
Sie sah tief in seine Augen und noch tiefer in ihn selbst. Sie sah viel, sah Verachtung der Anderen, sah Zorn, sah Trauer, sah Verzweiflung und die Liebe zur Musik, und als auch sie ihre Augen schloß und sie sich küßten sahen beide in den jeweils Anderen Einsamkeit und Verlorenheit.


Kommentare

ciina schrieb am 2006-10-16 15:44:06:
Ich finde die Gesichte gut. Melancholisch und leise. Gut zu lesen in einsamen Stunden.
Eigentlich lese ich ja lieber fröhliche Stories aba deine halt mich hingerissen.
Zwischen durch finde ich sie ein wenig langatmig und einschläfernd... na egal... Toll Story.
Franci schrieb am 2006-05-27 12:00:41:
wow. die geschichte ist voll geil, man spürt leidenschaft und liebe...echt toll
CogitoErgoSummi schrieb am 2006-03-12 21:48:36:
wenn man die situation als solche - als einen unendlich in die länge gezogenen, dennoch aber außerordentlich schönen, moment - betrachtet, hast du hier einen wunderbaren augenblick für die ewigekeit geschaffen, wobei ich etliche textstellen nicht wirklich hundertprozentig nachvollziehen bzw. nachempfinden konnte (rechtschreibfehler lassen wir mal außenvor). hier, was mich am meisten gestört hat (mit möglichen verbesserungsvorschlägen):
"Er ist traumatisiert von der Musik." -> "Er war wie in Trance versetzt durch diese Musik."; darauf folgt ein sprung ins präteritum....wieso?
du wiederholst dich ziemlich oft, z.t. macht das natürlich sinn, aber das ein' doer andere "melancholisch" lässt sich sicher durch ein schlichtes "traurig" ersetzen. solche seltener benutzten begriffe wirken meist viel mehr, wenn man sie nicht immer wieder aufführt. benutz einfach (generell) mehr synonyme ("stimmung" -> "atmosphäre", z.b.).
dative wären z.t. auch nciht schlecht ;P & dieses ständige "in sich drinnen" nervt !
der titel ist zwar okay, fesselt aber nicht gleich - könnte gerade bei einem derart guten aufbau und inhalt symbolhaltiger sein..... z.b. "Das Licht der Musik" (licht->erkenntnis, musik -> erregung der emotionen,...).
vermeide "UND"s - v.a. an satzanfängen. du könntest insgesamt mehr mit appositionen, satzgefügen &parataxen arbeiten, der inhalt ist nämlich WIRKLICH GELUNGEN!
trotz alldedem würde ich dir, wenn ich dir eine note geben müsste, eine glatte EINS drunterschreiben !!

Svenja@web.de schrieb:
Ich habe diese Geschichte Angefangen zu lesen,aber nach etwa der hälfte wieder aufgehört.
Diese Geschichte ist Langweilig und schwer zu lesen...
Nichts für Mich...
abc@web.de schrieb:
echt sexy
gb-doro@web.de schrieb:
mir fehlen die worte für soviel sinnlichkeit und liebe...
perfekt.
cofire@web.de schrieb:
ich habe die geschichte auch nur bis ca zur hälfte gelesen. im wesentlichen ist ist es eine schöne idee, doch leider wiederholst du dich immer wieder. in den ersten 3 absätzen erzählst du lediglich, dass die musik herlich ist, dass das mädchen über ihre existenz nachdenkt und er die musik genießt. fünf oder sechsmal sagst du, dass ein wort den augenblick zerstört hätte. auf dauer ein und das selbe nur anders verpackt zu lesen wird langeweilig. ich habe den letzten teil der geschichte kurz überflogen er hört sich besser an, doch man hat einfach keine lust mehr weiter zulesen...
dafür gefällt mir aber dein schreibstyhl gut. er versetzt den leser richtig in die kleine kammer! Übe noch ein bischen und deine geschichten lassen sich lesen wie butter ;-)...
lg fire
zimtundzucker@gmx.net schrieb:
ich fand die geschichte sehr romantisch und süß,irgendwie.jedoch habe ich einige absätze übersprungen und schließe mich damit den anderen an:sie war zu langweilig
geheim schrieb:
Ich hab deine geschichte auch nur zur hälfte gelesen....ein bisschen mehr Spaß von deiner Seite sollte kommen...es ist einfach langweilig zu lesen, aber romantisch ist deine Geschichte-auf jeden Fall!
lg

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