Die Erdboten 2
von
C.Star
Ein Tag, wie jeder andere Herbsttag, den man in seiner Erinnerung hat. Die Straßen waren überfüllt mit goldenen Blättern. Die Bäume waren kahl. Es war schon ein Wunder, wenn man mal einen Vogel draufsitzen sah. Denn es wurde auch kalt. Genau wie der starke Wind, der den Tag kühler machte, als er schon war. Früher blieb ich bei solchen Tagen immer wieder unter der Sonne, um mich zu erwärmen. Doch der Wind kühlte mich immer wieder ab, als ich mich langsam erwärmte.
An dem Tag war ich besonders schlecht gelaunt. Denn ich sah zum ersten mal die Folgen des Rassismus, die ich in meiner Klasse erlebte. Die Folgen sind Einsamkeit. Man wird nur noch von jedem angeschwärzt. Man ist einsam. Rassismus ist ja nicht gleich Nazi. Das ist auch das behinderte daran, dass man diesen Rassismus nicht sehen kann. Niemand konnte ihn sehen. Nur ich, weil ich darunter litt.
"Ich hasse euch Kartoffeln. Ich werde euch auch immer hassen", meinte ich an dem Tag noch. Rassismus hatte mir wieder mal eine andere Seite gezeigt. Dabei sagten mir die Leute, die ich noch Freunde nannte, ich wüsste doch nicht was Rassismus sei. Dabei bin ich Ausländer und habe viel mehr Erfahrung in solchen Dingen gehabt als sie.
Ich wurde an dem Tag schon wieder auf jede Art und Weise ignoriert: Von meinen Lehrernm, indem ich nie drangenommen und dann als mündlich schwach bezeichnet wurde. Dann waren da diese "Freunde" in meiner Klasse. Ich weiß nicht ob Freund oder feind. Sie behandelten mich wie ein Freund. Doch ließen mich in allem aus. Verbal und hinter meinem Rücken kriegten sie mich runter. Mir wurde immer empfohlen diese Leute zu ignorieren. Sie aus meinem Leben zu schmeißen. Ich versuchte immer wieder meine Augen zu schließen, mir kam es vor, als ob sie mich zwangen, die Augen aufzuhalten. Ich wollte einfach nur so tun, als ob es diese Probleme nicht gäbe. Vor meinen Problemen weglaufen, was mir alle empfahlen, obwohl ich wusste, dass es falsch war.
Vor der Kälte taten meine Hände weh. Ich kramte mühselig die Hausschlüssel aus meiner Hosentasche, die mit benutzten Tempos gefüllt war. Langsam steckte ich den Schlüssel in das Schlüsselloch rein. Ich bemühte nich sher, da ich meine Hände vor Kälte nicht spüren konnte. 3 mal verfehlte ich das Schlüsselloch. Doch dann kriegte ich sie richtig rein. Ruckartig packte ich an die Tür und wollte sie gerade öffnen, um vir der Kälte abzuhauen und in mein schön vorgewärmtes Haus reinzukommen, doch da hielt mich eine Stimme auf:
"Ey, bist du Farhet?" Ich drehte mich um und ein blonder Junge standetwas weiter weg von mir. Er lehnte sich an die alte Buche und hatte die Arme überkreuzt."Wusstest du schon, dass du etwas besonderes bist?", fragte er mich. Ich machte mir in meinen Gedanken ein Bild von mir und anerkannte meine schwarzen Haare, meine braune Haut, meine tiefen dunklen Augen, mir schien es so zu sein, als ob ich ein Kontrast dieses Jungens sei. "Ich weiß", sagte ich, "kann man von dir aber nicht sagen, oder?" Mit dem Gefühl in mir drin, dass ich irgendwas falsches gesagt habe, wartete ich auf eine Antwort von ihm. Es geschah nichts.
"Wieso denn so cool und selbstüberzeugt mein kleiner HipHopper?", fragte er mich. Ich verstand nicht ganz. Kannte dieser Junge mich. Ich versuchte weiter den harten zu spielen und antwortete frech: "Was geht ab? Bist du 'n kleiner Punk? Willste' Ärger? Sags' ruhig Hab' keine Angst vor mir." Der Junge schaute mich in einer Art und Weise an, als ob er beleidigt war. "Denkst du ich hätte Angst vor jemandem, der noch nicht einmal weiß, wer er ist? Denkst du so etwas wie ich, müsste vor solch einem Sozialhilfe Empfänger Angst haben?" Damit hatte der Junge einen Fehler gemacht. Er nannte mich Sozialhilfeempfänger. Ich spielte natürlich die Rolle des Bad Boys und rannte auf ihn zu, mit einer Faust, härter als seine Argumente. Er sprang kurz von der alten Buche zurück und lachte ganz locker: "Nicht so hastig. War nur ein Scherz!" Ein sehr dummer Scherz hatte ich in meinen Gedanken. "Außerdem hättest du keine Chance gegen das Gute!" Dieser Junmge sprach in Rätseln. Doch seine Aktion danach, war überzeugender als jede Lasershow und all der andere Mist im Fernsehen.
Er stand nun aufrecht und schaute mich an. Dann spürte ich etws besonderes. Der Junge gab mir von einem Moment auf den anderen die Geborgenheit und die Wärme, als ob er ein jahre-langer Freund von mir wäre.
Ich unterdrückte diese Gefühle und wartete immer noch auf eine Antwort von ihm. Und überhaupt stellte ich mir die Frage, woher er meinen Namen kannte. "Ich bin schon etwas besonderes, genau wie du. Du weißt es nur noch nicht," kam es dann aus seinen Mund geschossen, als ob er nun die ganze Zeit nachgedacht hatte, diesen einen passenden Satz zu finden, den dann fand und so schnell wie möglich es loswerden wollte. "Toll", meinte ich nur. So etwas sagte mir meine Lehrerin auch immer: "Wir sind alle etwas besonderes. Wir sind alle anders." Nun dachte ich nach was ich diesem Jungen sagen konnte. Ich schloss kurz meine Augen und WOW! Ich spürte einen heftigen Windstoß und dachte ein Gewitter würde nun heran brechen. Doch als ich meine Augen wieder öffnete sah ich etwas sclimmeres. Die blauen Augen des Jungen begonnen jetzt blau-weiß zu leuchten. "Was verdammt nochmal geschieht hier?", schoss es mir durch den Kopf. Verdammt, ein Alptraum? Alle Blätter wirbelten wild in der Gegend rum. Ich selbst konnte mich noch mit letzter Kraft auf den Füßen halten. Dann schwebte der Junge ein paar Centimeter über den Boden. Als ob er mich schon mehr begeistern wollte, als ich es schon war. Er öffnete langsam seinen Mund, holte tief Luft und begann endlich zu sprechen:"Ich erwarte dich heute um 15 Uhr an der Kleser". Ich dachte kurz nach und dann fiel mir es auch schon ein. Die Kleser war ein verdreckter Fluss etwas weiter weg von hier zu Hause. In seiner Nähe gab es ein Spielplatz. Unser Bürgermeister hatte den Spielplatz dort neu bauen lassen. Er meinte, er würde sich dann um die Sauberkeit unseres Flusses kümmern. Ich konnte den Typen nie leiden.
Nachdem ich wieder den Touch mit der Realität hatte, mich aus meinen Gedanken befreit hatte, schaute ich Löcher in die Luft. Löcher, indenen ich diesen seltsamen Jungen suchte. Eine kühle Herbstbrise streifte durch mein kurzes, schwarzes Haar.
Ich öffnete die Tür, warf mein Rucksack in die Ecke und rannte in mein Zimmer. Hastig drückte ich auf den ON-Knopf meines Rechners und startete mein derzeitiges Lieblinsspiel.
Früher war ich eben noch ein Computerfreak. Ich spielte und spielte. Mich faszinierte die Handlungsfreiheit in den Spielen. Töte jemanden, niemand hat was dagegen. Mach was du willst. Vor allem diese Spiele, bei denen man in einer kompletten virtuellen Welt ist. Hammer diese Spiele. Doch was ist denn schon heute damit? Ich habe genmerkt, dass das richtige Leben nicht in Bit und Bytes abläuft, sondern hier, in der Realität. Was helfen mir denn schon Freunde, die ich in einem Spiel gewonnen hatte. Konnte ich mit ihnen Saufen gehen? Konnte ich sie mal um Hilfe bitten? NEIN! Sie halfen mir nur meine Gegner auszuschalten.
Dann gaben sie auch noch irgendwelche dummen Sprüche wie "Der war meiner!" Für mich sind Computerspiele heute nur noch ein dummer Zeitvertreib.
Zurück zu dem Spiel, dass ich zur Zeit spielte. Die schöne Art und Weise die Terroristen im Spiel aufzuhalten hat mich imer wieder begeistert. Zielen, klicken, Kopf weg. Eine Spur aus Blut hinterließ meinen Spaß. Eine halbe Stunde lang schoss ich Arme weg. Zersägte Beine ab. Es war ein Höllenspaß. Im letzten Level angekommen musste ich eine Bombe entschärfen, die, die ganze Welt in Gift einhüllen würde. Doch stattdessen lief ich nur um die Bombe rum und dachte nach wie es denn wäre, in solch einer vergifteten Welt zu leben. Die Uhr tickte. Ich wartete bis der Zähler null erreichte. "Nun zeigt mir doch die Welt! Zeigt mir Menschen sterben. Vergiftete Kinder und zerstörte Städte", schoss es mir durch den Kopf. Doch alles was ich zu sehen bekam, war ein Bildschirm mit der Schrift "Game Over". Eigentlich arm gemacht, für ein Spiel, dass ich sehr mochte.
Den schwarze Bildschirm mit der weißen Game Over Schrift betrachtete ich nun eine ganze Weile.
Ich sank in meinem Computersessel und dachte nach, wer dieser Junge war. Sollte ich wirklich hingehen? Vielleicht war es nur eine komische Begenung, die ich schnell vergessen sollte. Ich versuchte diesen Jungen zu vergessen, doch es klappte nicht. Seine blauen Augen, diese Aura. Einfach nicht zu vergessen. Ich musste einfach zum Spielplatz, denn sonst würde ich nie herausfinden, wer der Junge war.
Unsere Türklingel holte mich wieder zur Realität zurück.. Ich schaltete sofort den Computer aus und ging ran. Es waren wie jeden Tag um 14:15 meine Eltern. Ich ging in die Küche, deckte den Tisch und wir aßen zusammen. Wie jeden Tag brachte ich sie zum Lachen mit irgendwelchen Witzen, die ich in einer Zeitschrift las. Ohne irgendetwas zu sagen, holte ich meine Jacke und ging raus um diesen Jungen zu treffen. Ich verspätete mich, weil die Ampeln zu meinem Pech immer rot waren. Am Spielplatz angekommen, sah ich keine Menschenseele. Ein unheimliches Gefühl doch dann spürte ich die Wärme. Ein Junge, nein der Junge, lehnte sich an die Schaukel und hatte die Arme überkreuzt. Ich lief auf ihn zu.
"Du bist spät dran", sagte er. "Was willst du?", fragte ich.
Plötzlich wieder dieses Gefühl. Geborgenheit und Wärme.
"Wie heißt du?", fragte ich ihn. Er antwortete nicht. Es war still und man hörte nur das Rauschen der Kleser. Die Vögel waren zu dem Zeitpunkt stumm. Sie flogen herum, doch sagten nichts, als ob sie einen Ernst bei diesem Treffen sahen. Dann sprach der Junge: "Mein Name ist zur Zeit nicht wichtig Farhet. Aber meine Bestimmung wird wohl eine noch größere Rolle spielen." Was will der Junge? Ich habe mich ein bisschen verarscht gefühlt und drehte meinen Kopf weg.
"Ich bin der Junge, der die Welt vor der bevorstehenden Dunkelheit und Kälte beschützen soll. "
"Welche Kälte und Dunkelheit? Meinst du den Winter"? Ich versuchte den ernsten Blick des Jungen etwas aufzulockern. Doch dann presste er beide Augenbrauen zusammen und fixierte seinen Blick auf mich.
"Scherz nicht rum Farhet. Dies ist etwas ernstes! Etwas tod ernstes. Sogar du wirst am meisten davon betroffen sein, wenn du mir nun nicht zuhörst." Will der Typ mir Befehle geben? Ich lief zur Schaukel, saß mich hin und holte richtig Schwung. Dann schaukelte ich ein paar male. Der Wind wehte mir ins Gesicht dabei.
"Ist es nicht schön, wenn man nicht mehr auf dem Boden, sondern in der Luft ist. Ich möchte auch fliegen!"
Der Junge schaute hoch zu mir und guckte verwundert. Dann presste er schon wieder seine Augenbrauen zusammen und befahl mir, dass ich nun aufhören sollte. Ich sprang von der am höchsten Punkt Schaukel.
Eine kurze Zeit lang genoss ich die Schwerelosigkeit, doch dann knallte ich hart auf den Boden der Tatsachen. Es begann schon wieder heftig zu wehen. Der Wind wirbelte den Sand rum, der das ganze Spielplatz bedeckte. Die Schaukeln begannen zu wie von geisterhand sich selbst schaukeln.
Ein helles Licht trat aus den Augen des Jungen Augen raus und sie begannen so hell wie Neonlicht zu leuchten.
Das unwohle Gefühl ergriff Besitz von mir. Ich bekam es mit der Angst zu tun. Meine Knie wurden weich.
Eine kühle Brise streifte durch mein kurzes, schwarzes Haar. Der Junge schwebte ein paar Zentimeter über den Boden. Eine weiße Aura, heller als das Sonnenlicht, umgab ihn. "Die Kälte, die Herzlosigkeit, all diese Sachen. Du bist die Quelle von denen", sagte er dann schließlich.
Ein schwerer Schlag in das Ego, dass ich jahrelang aufgebaut hatte. In die zerbrechliche Tonstatue, die ich jaherlang als mein Charakter formte. Ich sah mich immer wieder als witzig, liebenswert, aber nie als kalt. Was meinte der Typ?
"Ich? Willst du mich verarschen? Mich willst du ja wohl nicht als Kaltblütig oder Herzlos anklagen?"
"Farhet, den Ernst der Sache haben schon die Vögel eher als du erfasst. Sie hörten auf zu zwitschern. Du machtest weiter mit deinen Witzen. Du weißt anscheinend noch nichts von deinem Schicksal. Was du später wirst. Du wirst das böse in Person. Du wirst die Kälte, die Dunkelheit, das, was du von dir nicht erwartet hast. Ich bin dein Gegenteil. Jemand, der dich bekämpft. Der die Welt retten soll."
Ich wurde blass vor Angst. Fast 16 und gleich werde ich von etwas umgebracht, das weder Mensch noch Tier ist. "Bist du von Gott geschickt geworden?", fragte ich ihn.
"Sind wir nicht alle von Gott geschickt geworden. Wir alle wurden von ihm geschickt, mit einer Aufgabe, die er uns auf dem Weg gab. Meine Aufgabe ist es, das zu verhindern, was du später als selbstverständlich sehst. Ich habe die Aufgabe ,dich ohne jegliches Risiko auszulöschen."
"Wieso tust du es dann nicht?" Ich hatte furchtbare Angst. Denn vor mir stand eine höhere Gewalt.
"Ich könnte dich jetzt ohne Probleme umbringen, da du noch gar nichts von deinen Fähigkeiten bescheid weißt. Ich will aber nicht töten. Denn haben wir in dieser schweren Zeit schon nicht genug Tote? Sollen wir uns jeden Tag gegenseitig bekämpfen bis wir nicht mehr existieren. Soll das immer so weitergehen? Nein, das soll es nicht Farhet. Irgendjemand muss eine Veränderung hervorheben. "
"Ich weiß nicht was du willst!" Dieser Junge laberte psycho-Scheiß!
"Du wirst es noch herausfinden. Spätestens nächste Woche."
"Werde ich auf den Arm genommen? Wo sind die Kameras? Was geht hier ab?"
"Hier geht alles nach Schicksal ab. Farhet, ich gebe dir ein Jahr lang Zeit. Denke immer wieder 2-mal nach, bevor du eine Entscheidung triffst. Pass auf, dass du den richtigen Weg wählst und nich abdriftest, von deiner Familie und deinen Freunden. Achte darauf was für ein Mensch du wirst. Ich werde dann wieder kommen. Mal sehen wie du dann wirst. Wenn du ein normales Leben wie jetzt führen wirst, dann wirst du nie wieder etwas von mir gehört haben. Doch wenn ich deine böse Seite sehen werde, wenn du Menschenleben verachten und Unheil bringen wirst, dann werde ich leider einschreiten müssen."
"Und in welcher Form willst du das tun? Möchtest du mir 'nen Klaps auf den Po geben?"
Der Junge überkreuzte ein weiteres mal seine Arme, senkte den Kopf und scüttelte mit dem Kopf.
"Schau in meine Hand Farhet!" Erm streckte seine linke Hand aus und hatte seine Handfläche nach oben. Ich schaute hin. Kleinste Teilchen bildeten sich zusammen zur einer Einheit, die ein plastische Form annahm. Eine Kugel, so hell wie die Sonne. Ich kniff mir die Augen zu, weil ich Angst hatte zu erblinden. Dann wurde es wieder etwas dunkler und ich traute mich einen Blick auf ihn zu werfen. Ganz schwer erkannte ich Blitze an seiner Hand zucken. Dann öffnete er seine Hand und streckte sie in die Richtung eines Baumes. "Was hat er vor?", fragte ich mich halblaut.
Schon wieder wurde die Umgebung von hellem Licht umgeben. Ich musste mir wieder meine Augen zu machen. Obwohl ich meine Augen geschlossen hatte, schmerzten sie mir. Ich hörte eine Explosion und wurde von der Druckwelle zurück gegen ein Klettergerüst geschleudert. Langsam öffnete ich meine Augen und der Junge war verschwunden. Vor mir war ein Aschehaufen. Meine Augen schienen als Betrüger darzustehen. Was habe ich da gesehen? Verdammt! Vor ein paar Sekunden hhate hier doch noch ein Baum gestanden. Wer oder Was war der Junge? Der Messiah?
Eine kühle Brise streifte durch mein kurzes, schwarzes Haar. Die Blätter in der Umgebung wurden wild rumgewirbelt. Einen Moment später füllte sich der Spielplatz wieder mit lachenden Kindern, die im Sandkasten spielten, die Rutsche runter rutschten und auf der Schaukel rumtobten tobten. Auf den Bänken saßen die Eltern, die sich unterhielten. Eine Oma verteilte Sandkörner auf dem Boden, die eine Rabe pickte.
Total verwirrt machte ich mich auf den Weg nach Hause.
Kommentare
KleinesKuecken87@aol.com schrieb:
jo ich bins wieder ^^
also inhaltlich ist deine story richtig fesselnd und es ist eine super idee,dass die hauptperson "der böse" sein soll,wobei es meistens ja so ist,dass die hauptperson immer die welt rette,aber mir geht das auch auf den keks ^^ deshalb finde ich deine idee echt gut,wieder ein daumen!!
spannung aufbauen kannst du,keine frage,nur leider schleichen sich immer noch extrem viele schreibfehler ein.hast du die texte mal mit einem wordprogramm überprüfen lassen?ich wette,es würde helfen viele deiner fehler zu vermeiden.oder du gibst es jemandem aus deiner familie oder aus dem freundeskreis zum lesen,meist erkennen die leser viel mehr fehler als der autor,ich kenne das ;-)
eine sache,die ich persönlich noch umändern würde,aber das ist eventuell doch wieder so eine geschmackssache:der satz >>"Was hat er vor?", fragte ich mich halblaut.<< würde ich schreiben: >>"Was geht hier vor/Was geschieht hier"...<< oder so ähnlich,aber wie gesagt,es kommt darauf an was dir besser gefällt.
aber alles in allem gefällt mir deine geschichte sehr gut,kriegst den zweiten daumen ^^
grüßchen,wölfchen
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