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Kategorien > Erotik > Fortsetzungsgeschichte

Die Frau aus dem Ort2

von Ronny Eilenberger

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Fast an jedem Nachmittag, traf man sich nun mit dieser sehr reizvollen Frau, in dem uralten Stallgebäude. Man selbst, hatte inzwischen Urlaub genommen. Das musste einfach sein. Denn diese Frau hatte einen nun bereits sehr sehr neugierig auf sich gemacht. Und sie musste auch Urlaub haben. Denn mittlerweile, verabredetet man sich schon auf 14 Uhr. Das waren also zwei einhalb Stunden, die man mit ihr zusammen in diesem uralten Stall, zubringen konnte. Man plauderte übers Wetter oder sonstige Belanglosigkeiten. Man durfte von ihrer Schokolade abbeißen und zugegeben, heimlich, schielte man dann manchmal auch, nach ihrem süßen drallen Hintern. Noch schöner wurde es dann, wenn man Verstecken spielte. Ja, tatsächlich! Verstecken. Und dieser uralte Stall, der war auch, wie geschaffen dafür. Man saß dann also in seinem Versteck und hatte alle Zeit der Wellt, diese Frau sehr ausgiebig beim Suchen zu beobachten. Es war herrlich. Denn oft bückte sie sich, um auch noch unter das kleinste Ding zu schauen. Ein wundersames Gefühl, kroch dann jedes Mal in einem hoch. Und jede ihrer Bewegungen, schien dieses Gefühl auch noch zu verstärken. Manchmal sogar, bis zum Äußersten. Warum auch nicht, schließlich konnte sie einen ja nicht sehen dabei, denn man saß in seinem Versteck. Ja, man genoss es. Diese Sommernachmittage, in dem uralten Stall. Diese Frau, war einem inzwischen schon, regelrecht ans Herz gewachsen. Und wenn es hätte sein müssen, dann hätte man ihr auch ohne weiteres 100 Euro am Tag geschenkt. Es wäre einem nicht mehr darauf angekommen. Ja, seinen ganzen Lohn hätte man ihr geben wollen. Dieser Blondine, die auch jeden Tag, in ihren sehr engen schwarzen Radlerhosen hier erschien. Und so manches mal, wenn wieder einmal das wundersame Gefühl in einem aufstieg, dann träumte man sich einfach diese Hosen weg. Manchmal stand diese Frau fast eine halbe Stunde lang, einfach nur vorm kleinen Stallfenster herum. Und während sie dann durchkuckte und einem erzählte, was draußen auf der Langenstraße nun gerade so los sei, stand man selbst, jedes Mal hinter ihr und hörte ihr andächtig zu. Es war herrlich! Vielleicht auch gerade deshalb, weil man direkt hinter ihr stand und die herrliche Aussicht an dieser Frau genießen durfte. Eine Aussicht, die einen jedes Mal aufs neue faszinieren konnte. Und das, mittlerweile auch schon so sehr, dass man dann seine überaus starken Gefühlsregungen, nicht mehr länger zurückhalten konnte. Es musste einfach heraus. Oftmals, schon mit einer solchen Leidenschaft, dass sie es einmal, fast bemerkt hätte. Aber sie hatte wohl nichts bemerkt. Jedenfalls schien es so. Und nichts deutete irgendwie auch darauf hin. Während sie, also durch die Büsche hindurch, die Straße beobachtete, sah man sich aber jedes mal sehr vor. Man wollte es dieser Frau ersparen, dass sie später noch, mit diesen schwarzen Radlerhosen, hätte durch den Ort laufen müssen. Denn auf Schwarz, sieht man ja bekanntlicherweise, so ziemlich alles. Und damit hätte man sie bestimmt, in eine überaus peinliche Situation gebracht. Aber trotz allem, war es immer wieder herrlich, wenn sie so vor diesem Stallfenster stand und einem erzählte, was draußen nun gerade so los war. Sie kam nun auch schon fast jeden Tag hier her. Und sie kam gern, das merkte man ihr an.
Und es war also kurz vor 14 Uhr, als man mit einem großen Beutel unterm Arm, wieder einmal auf der Langenstraße entlangschlenderte. Am alten Stall angekommen, kämpfte man sich, so wie immer, erst einmal durch die Büsche hindurch und betrat nun schließlich diesen uralten Stall. Man hatte heute eine kleine Mini-HiFi Anlage mitgebracht und die Batterien waren vollgetankt. Man suchte nun erst einmal, nach einem guten Platz für die kleine Musikmaschine. Inzwischen hörte man bereits auch schon das Knistern der Büsche. Die Frau kam nun auch gerade an, mit einer Frisur, die heute fast schon atemberaubend war. Sie wurde einfach immer hübscher und hübscher, diese etwas zu dick geratene Frau. Und jeden Tag, war sie auch immer überpünktlich. Darauf konnte man sich einfach verlassen. Jetzt, blickte sie, aber erst einmal etwas ungläubig auf diese kleine HiFi Anlage. Na gut, jetzt spielte man ihr einfach mal, Musik von den No Angels vor.
„Ich hör nämlich gern diese Musik. Was hören Sie eigentlich so am liebsten?“
Die Frau begann ein wenig verstohlen zu lächeln. Obgleich sie aber immer noch, etwas skeptisch, diese HiFi Anlage beäugte.
„Äääää na ich hör naja am liebsten auch so. Na so wie das hier. Hör ich auch gern.“
Man holte erst einmal die Schokolade aus dem Beutel hervor und sofort begannen die Augen dieser Frau zu funkeln. Nun wurde also wieder, kräftig gefuttert. Und fast etwas gierig, kam sie einem immer vor, wenn sie so, von der Schokolade abbiss. Und man brauchte nur so zu tun, als wolle man nach der aufgerissenen Tafel Schokolade greifen. Schon riss sie sie fest an sich und ließ sie dann auch so bald nicht wieder los. Sicher, abbeißen das durfte man von ihrer Schokolade, aber nicht danach greifen. Na gut, man hielt sich auch brav daran. Die erste Tafel war bereits restlos aufgefuttert und das zusammengeknüllte Papier, flog wie jedes mal, achtlos irgendwo hin. Überall, hier im Stall, lagen bereits etliche zusammengeknüllte Schokoladenpackungen herum. Aber der Stall war groß genug und hätte locker, noch Platzt für tausende Schokoladenpackungen gehabt.
„Wissen Sie, die können immer so gut tanzen bei den No Angels. Ich find das klasse. Ich würde auch gern so gut tanzen können. Sie nicht?“
Die Frau schaute heute etwas gelangweilt in der Gegend herum. Vielleicht schien ihr das ganze nicht so recht zu interessieren. Oder sie hatte irgendwelche anderen Probleme. Aber schließlich sagte sie dann.
„Ich äää kann wieso nicht na tanzen. Weil dafür ääää bin ich zu dick. Zum tanzen na da ääää muss man dünn sein. Sonst geht das wieso nicht.“
Natürlich, sie hatte ja irgendwo auch recht. Sie hatte in der Tat, hier und da, ein paar winzige Kilos zuviel. Aber so richtig dick, war sie doch eigentlich gar nicht. Jedenfalls nicht für einen selbst. Nein, für einen selbst, war sie nur ein wenig rundlich und kompakt. Aber das gefiel einem ja so an ihr. Sie machte einen fast wahnsinnig, mit ihren Kurven und Rundungen. Vor allem weil bei ihr, nun alles auch genau an den richtigen Stellen verteilt war.
„Na ja! Ob dick oder dünn, darauf kommt’s doch gar nicht an. Ich glaub, man muss nur die richtigen Klamotten haben. Dann sieht man doch gleich bedeutend besser aus beim tanzen. Oder was meinen Sie?“
Die Frau, schaute sich nun immer noch, ein wenig gelangweilt, hier im Stall um.
„Äääää na wollen wir wieder na Verstecken spielen? Also na ich fang auch an.“
Man konnte dieser Frau hier, natürlich diesen Wunsch jetzt nicht abschlagen. Also wurde Verstecken gespielt. Sie, stand mit dem Gesicht zur Wand und hielt sich die Augen zu. Dann, begann sie ihren Spruch aufzusagen. Und das, sogar ohne dabei zu stammeln. Man selbst, verkrümelte sich sofort in sein sicheres Versteck und wartete

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Kommentare

Eilenberger-Ronny@t-online.de schrieb am 2010-06-25 16:04:09:
Ja diese Geschichte geht weiter.
blubb schrieb am 2010-06-15 18:40:21:
geht die geschichte noch weiter ???

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