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Kategorien > Erotik > Fortsetzungsgeschichte

Die Frau aus dem Ort 1

von Ronny Eilenberger

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Diese Geschichte erzählt von einer Frau. Bei dieser Frau, handelte es sich um eine recht proper gebaute Dame, die hier im selben Ort wohnt. Man hatte sie erst, gar nicht wahrgenommen. So ganz allmählich, fiel sie einem aber dadurch auf, weil sie eigentlich eine doch recht schnuckelige Figur hatte. Und fort an, achtete man nun, jedes Mal wenn man hier durch den Ort ging, immer ein wenig genauer auf diese Frau. Und dieser Ort, der ist nun auch nicht besonders groß. Also lief sie einem auch hin und wieder mal, über den Weg. Und jedes Mal, blickte man ihr dann, sehr lang und ausgiebig hinterher. Aber dabei blieb es auch. So richtig, traute man sich nie, diese Frau auch einmal anzusprechen. Zumal sie ja auch nie, allein unterwegs war. Immer waren auch noch irgendwelche anderen dabei. Und doch, fing man allmählich an, sich zu überlegen, wie man es wohl hinkriegt, diese Frau einmal anzusprechen. Die Mittagszeit, wäre da bestimmt die beste Gelegenheit, dachte man sich. Denn das, hatte man bis jetzt herausgefunden. Mittags nämlich, war sie hier in diesem kleinen Ort, oft auch allein unterwegs. Sie fuhr dann mit ihrem Fahrrad durch den Ort und wenn sie einem mal begegnete, dann schaute man ihr natürlich jedes Mal, sehr ausgiebig hinterher. Diese Frau, hatte aber auch einen solch süßen Hintern, in diesen engen Radlerhosen, dass einem fast schwindlig wurde. Wenn man ihr begegnete, dann grüßte man auch immer sehr freundlich. Und sobald sie vorbei war, drehte man sich nach ihr um und kuckte dann erst einmal auf ihren prallen Hintern, der auf dem Fahrradsattel, dann immer so schön hin und her wippte. Aber so richtig, wollte der Funke nicht überzuspringen bei ihr. Sie nahm nie, wirkliche Notiz von einem. Und das, wollte man irgendwie ändern. Man wusste nur noch nicht, wie man es anstellen sollte. Alles Mögliche, ging einem durch den Kopf. Und man verwarf es auch gleich wieder. Denn eines wusste man mit Sicherheit. Nichts von alle dem was man sich so zurechtgelegt hatte, das hätte auch jemals funktionieren können. Und so, passierte überhaupt nichts hier in diesem kleinen Ort. Man war am Überlegen. Und das, dann auch fast Tag und Nacht. Wie bekam man es hin, dass diese Frau mit ihrem Fahrrad, einfach einmal anhalten und ein paar Worte mit einem wechseln würde. Es müsste etwas sein, das auch wirklich todsicher funktioniert. Und so überlegte man, weiter und weiter. Inzwischen, rauchte einem schon der Kopf, vom vielen überlegen. Und schließlich war sie da. Die rettende Idee. Man hatte lange gebraucht, um darauf zu kommen. Und jetzt war man sich sicher. Diese Masche, musste absolut das gewünschte Ergebnis bringen. Da gab es nur noch, ein klitze kleines Problem. Die Frau, war hier im Ort, fast nie allein anzutreffen. Und auch die, ansonsten so vielversprechende Mittagszeit, bot nun nicht gerade, die erwarteten Gelegenheiten. Entweder, bog sie schon eine Querstraße vorher ab oder sie war erst gar nicht anzutreffen. Sie hielt es dann wohl für angebrachter, bei dieser Mittagshitze, einfach zuhause zu bleiben. Irgendwie, war es schon wie verhext, mit dieser Frau hier aus dem Ort. Aber eines Mittags, man war also gerade auf dem Weg, zurück zur Arbeit, da geschah es dann. 30 Grad im Schatten. Und ziemlich am ende dieses kleinen Ortes, auf einer Pflasterstraße, gesäumt von hohen Kastanienbäumen, da kam sie einem, um die Mittagszeit, mit ihrem Fahrrad entgegen. Auf dem Bürgersteig. Jetzt oder nie, dachte man sich. Auf eine solch günstige Gelegenheit, hatte man nämlich schon lange gewartet. Und jetzt, wollte man die Masche, die man sich ausgedacht hatte, auch endlich in die Tat umsetzen. Die Frau, auf ihrem Fahrrad, kam also näher und näher. Man grüßte sehr freundlich und sie grüßte auch zurück. Schließlich, fuhr sie an einem vorbei Man drehte sich nun sofort nach ihr um und wagte es einfach.
„Warten Sie mal! Ich hab da mal ne Frage. Dauert nicht lange. Sie können auch gleich weiterfahren.“
Die Frau hielt auch tatsächlich an und drehte sich etwas schwerfällig zu einem herum. Es musste ihr wohl auch ein wenig Anstrengung bereiten. Denn sie hatte deutlich sichtbare, Gewichtsprobleme.
„Würden Sie mir bitte mal rasch nen` kleinen Gefallen tun? Ja? Fahren Sie bitte mal, mit Ihrem Rad, bei der Gärtnerei entlang und kucken nach, ob dort ein großes grünes Auto steht?. Bitte! Tun Sie mir doch mal rasch den Gefallen, ja! In dem Auto sitzt nämlich mein Chef und ich muss gleich zur Arbeit.“
Erwartungsvoll, stand man nun da und wartete darauf, was jetzt wohl gleich passieren würde. Die Frau, blickte fast ein wenig erschrocken und schien, gar nicht so richtig kapiert zu haben, was man eigentlich von ihr wollte.
„Na ääää was soll ich machen? Zur äää Gärtnerei fahren? Und dann?“
Sie war offensichtlich, nicht nur ein wenig zu dick, sondern darüber hinaus, auch ein wenig schwer von Begriff, wie es schien. Also gut, dann erklärte man ihr das ganze, halt noch einmal.
„Wenn bei der Gärtnerei, ein grünes Auto steht, dann weis ich, dass mein Chef da ist. Und das ist sehr sehr wichtig. Wissen Sie? Ich könnte ja auch selber hingehen und nachgucken. Aber mich kennt er. Sie kennt er noch nicht. Und es ist ja nicht weit. Sie wären doch gleich wieder hier. Was meinen Sie? Tun Sie mir doch mal rasch den Gefallen. Ja?“
Die Frau stieg nun gänzlich von ihrem Rad herunter und begann erst einmal damit, dieses Rad, recht umständlich auf dem Bürgersteig zu wenden. Man merkte, sie war mit diesem Wendemanöver, jetzt irgendwie auch sehr überfordert. Alles wirkte ein wenig unbeholfen und schwerfällig bei ihr. Aber man war froh, dass sie sich nun wahrscheinlich doch hatte überreden lassen. Und gleich darauf, saß sie mit ihrem süßen Hintern, wieder auf dem Fahrrad und brauste davon. Man schaute ihr natürlich, solange es ging, hinterher. Und nach ungefähr 10 Metern, bog sie, ohne sich noch einmal umgedreht zu haben, nach rechts in die Schulstraße ein und verschwand. Man selbst, blieb jetzt hier stehen und harrte der Dinge, die da gleich kommen würden. Wie lange, würde sie nun brauchen, um mit ihrem Fahrrad, bei der Gärtnerei anzukommen? Allerhöchstens 25 bis 30 Sekunden. Länger bestimmt nicht, denn sie war eigentlich immer recht flott unterwegs auf ihrem schicken Fahrrad, wenn sie hier durch den Ort brauste. Und Gesetz den Fall, sie tat auch wirklich das, worum man sie jetzt gebeten hatte, dann müsste sie also, so ungefähr nach einer Minute, auch wieder zurück sein. Aber so langsam, gab man die Hoffnung auf, dass sie überhaupt zurückkommen würde. Inzwischen waren bereits 5 Minuten vergangen und von der dieser Frau, war immer noch nichts zu sehen. Schade! Die Masche, die man sich zurechtgelegt hatte, die schien also versagt zu haben. Na toll! Und was nun? Etwas deprimiert bog man in die Schulstraße ein. Man war inzwischen, auch schon etwas spät dran und wollte nun schließlich wieder zur Arbeit gehen. Aber endlich kam die Frau auf ihrem schicken Fahrrad zurück und hielt ungefähr zwei Meter vor einem an. Sie war ganz schön aus der Puste

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