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Kategorien > Sklaverei > Sklaverei im 19. Jahrhundert

Die Geschichte einer Sklavin

von Smoothy

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anderen Baumwolle pflücken, aber ich hatte keine Ahnung, was ich tun musste. Zuhause gab es ja keine Baumwolle.
Ich hatte furchtbare Angst, wieder geschlagen zu werden, wenn ich etwas falsch machte...
Die Wunden der letzten Schläge schmerzten immer noch und einige Striemen hatten sich sogar entzündet.
Ich wollte wieder zurück zu meiner Familie, zurück nach Hause...
An meinem ersten Tag auf den Feldern wurde ich ständig mit der Peitsche angetrieben, damit ich die Baumwolle fast schneller als möglich pflückte.
Alles tat weh.
Gegen Mittag durften wir 15 Minuten Pause machen, um ein kaltes Stück Speck zu essen. Danach ging es weiter. Erst als die Sonne schon fast unterging, gingen wir ins Entkörnungshaus, wo alles was wir geerntet hatten auf die Waage kam.
Ich brachte es auf 120 Pfund. Der Aufseher sagte, das sei zu wenig und ich bekam 40 Schläge auf den Rücken. Wenn ich am nächsten Tag nicht mindestens 170 Pfund pflücken würde, würde ich wieder bestraft...
Ich wollte nur noch schlafen, aber vorher musste ich die Hausarbeit erledigen, die mir zugeteilt wurde.
Erst danach bekam ich wieder meine Ration Speck und dann konnte ich mich endlich hinlegen.
Die Arbeit auf dem Feld war schwer und ich war ständig müde. Aber es gab immer öfter Tage, an denen ich genug Baumwolle pflückte, nicht zu spät kam, oder sonst einen Fehler machte und so auch nicht bestraft wurde.
Eines Tages erwischten sie einen Sklaven beim Lesen der Bibel. Er wurde brutal gefoltert und dann getötet.
Lesen und Schreiben zu können war für einen Sklaven tödlich, wenn er erwischt (oder verraten) wurde.
Die Weissen waren der Meinung, dass auch Tiere nicht Lesen und wir waren für sie nicht viel mehr.
Ich musste ungeheuer vorsichtig sein, sonst würde es mich genau so treffen wie diesen Toten...
Meistens war ich völlig erschöpft. Die Hände waren wund, der Rücken schmerzte und Zeit zum Schlafen hatte ich viel zu wenig.
Trotzdem wollte der Aufseher, dass wir immer noch schneller arbeiteten.
Viele brachten zu wenig Baumwolle und wurden ausgepeitscht. Einige verweigerten sogar die Nahrungsaufnahme, weil sie ihrem Elend so ein schnelleres Ende machen wollten.
Aber wer nicht essen wollte, wurde so lange gefoltert, bis er wieder etwas zu sich nahm, ohne es wieder auszuspucken.
Andere, die noch mehr am Leben hingen, versuchten zu flüchten.
Wenn sie es schafften, nicht erwischt zu werden, waren sie frei...
Gescheiterte Fluchtversuche wurden aber aufs härteste bestraft.
Beim ersten Mal wurden ihnen beide Ohren abgeschnitten und sie bekamen ein Brandmal auf die Schulter.
Der zweite Fluchtversuch zog zertrümmerte Knie und ein weiteres Brandmal nach sich und wer zum dritten Mal erwischt wurde, war tot.
Die Weissen behandelten uns wie Tiere und diese hatten es genau betrachtet noch besser als wir...
Wir durften nichts besitzen, schon gar nicht ein Tagebuch, wie ich es hatte. Ich versteckte es sorgfältig unter einer losen Bodendiele und hoffte..., denn wenn sie es gefunden hätten...
Auch unseren eigenen Glauben durften wir nicht ausüben. 50 Peitschenhiebe gab es, wenn wir bei einer unserer eigenen Zeremonien entdeckt wurden.
Sie nahmen uns alles: Familie, Heimat, Glaube, Besitz...
Und mit unserem Leben machten sie, was sie wollten.
Obwohl wir alle im gleichen Boot sassen, waren wir nicht in der Lage, uns gegenseitig zu trösten und zu stützen. Wir hatten Angst, standen ständig am Rand der Erschöpfung und sahen keine Möglichkeit aus dieser Tretmühle auszubrechen.
So ein Leben konnte ich mir in den schlimmsten Alpträumen nicht vorstellen.
Ich war überzeugt, schlimmer könnte es nicht kommen.
Wie dumm ich doch war.
Eines Abends gab die Herrschaft einen Ball. Weil am nächsten Morgen alles im Haus wieder sauber sein musste, war ich noch lange nach den anderen unterwegs.
Um in mein Quartier zu kommen, musste ich ein paar hundert Meter durch einen Wald gehen.
Als mir ein Gruppe Männer entgegenkam, versuchte ich mich in einem Gebüsch zu verstecken. Ich wusste, was passieren würde, wenn sie mich entdeckten.
Offensichtlich waren sie aber nicht betrunken genug, um nichts mehr zu bemerken. Sie zerrten mich auf den Weg und schleppten mich in einen nahe gelegenen Unterstand. Dort vielen sie, einer nach dem anderen über mich her.
Bevor sie mich in Ruhe liessen, sagte der Sohn meines Besitzers, wenn ich am nächsten Abend nicht wieder hierher kommen würde, wäre ich tot.
Ich wollte nicht sterben, also ging ich jedes Mal hin, wenn er es mir befahl...
Es kam wie es kommen musste... Ich wurde mit einem Kind gesegnet.
In diesem Fall sollte es eher eine Bestrafung sein, denn Sklavinnen die Schwanger wurden, wurden mit dem Tod bestraft.
Anfangs konnte ich meinen Bauch noch verstecken. Aber nach einer gewissen Zeit musste ich anfangen ihn mit alten Tüchern abzubinden. Lange konnte ich dieses Versteckspiel nicht mehr spielen.
Ich wollte doch nicht sterben!
Und zu fliehen traute ich mich nicht: Was sollte ich bloss tun?
In der Zwischenzeit waren sechs Monate vergangen und ich wunderte mich, weil biss jetzt noch kein Weisser auf mein “kleines” Geheimnis aufmerksam wurde. Aber lange konnte es nicht mehr dauern.
Einige Tage später, als ich meine Arbeit auf dem Feld verrichtete wurde ich plötzlich von heftigen Bauchkrämpfen überfallen. Der Aufseher kam auf mich zu und ich wusste, dass dies mein Ende sein würde. Er packte mich und schrie mich an, dann zerrte er mich mit Gewalt zum Herrenhaus.
Ich wusste genau was mir bevorstand, ich würde sterben.
Dies war meine letzte Nacht in der Sklavenunterkunft. Ich saß alleine in einer dunklen Ecke der Hütte und dachte über mein bisheriges Leben nach. Bis zu dieser Nacht des Überfalls war alles normal gewesen und jetzt werde ich als wertlose Sklavin getötet.
Haben Menschen das Recht anderen das Leben zu zerstören oder es gar zu beenden?
Die Nacht verging langsam, der einzige Gedanke der mir durch den Kopf ging, war der, dass ich sterben werde und dass vor Augen der ganzen Plantage. Als die Sonne aufging überkam mich eine schreckliche Angst, würde der Tod schmerzhaft sein?
Der Aufseher betrat die Unterkunft und grinste mich voller Schadenfreude an, packte mich am Arm und zog mich auf den offen Platz im Lager. Gross und bedrohlich stand der Galgen in der Mitte des Platzes. Mir wurden die Hände am Rücken gefesselt und ich wurde auf den Galgen gescheucht. Der Henker legte mir den Strick um und zog ihn fester. Erhobenen Hauptes und ohne zu blinzeln stand ich da und blickte in das “Publikum“. Der Henker stieß mich von dem kleinen Vorsprung und das letzte was ich wahrnahm, war das hämische Grinsen meines Peinigers.







































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Kommentare

Smoothy schrieb am 2010-04-18 01:43:24:
die Geschichte ist Post Eort geschrieben, verfasst von mir, aus der sicht der Protagonistin.
Somit kommt die Geschichte aus meinem Kopf...

glg Smoothy
Michaelwill_DJ@yahoo.de schrieb am 2010-04-08 03:04:21:
ok,ok die Sklaverei war grausam wie es nur sein kann,aber da habe ich mal ne Frage diese Geschichte wurde in der ,Ich, Form geschrieben am Ende wurde sie ermordet weil sie schwanger war, nun meine Frage wo kommt die Geschichte her frage ich mich????
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Süße MAus schrieb am 2010-03-21 09:51:28:
tolle geschichte
Aber wenn man geschichte sagt heißt das nich das so etwas nicht real ist
ihr müsst mal "Sklavin" lesen von "Mende Mazer"
kathi schrieb am 2010-03-10 10:55:09:
super toll!!!!
Ein-Tipp schrieb am 2010-02-07 19:00:09:
Hallo, daß hat zwar nichts mit der Geschichte zu tun, aber ich muß hier mal was loswerden:
Nervt das euch nicht auch, wenn man in den Suchmaschinen nur Angaben findet,
die man nicht gebrauchen kann? Wenn man ein Suchwort eingibt, werden meistens
auf den forderen Plätzen nur irgendwelche Müllseiten angezeigt.
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Cruunk schrieb am 2009-12-05 20:31:32:
DAS IST KEINE GESCHICHTE
DAS WAR FOR 250 JAHREN WiRCKLICH SOH
Daxx 96 schrieb am 2009-11-05 16:29:21:
WWOOOOOOOOWWWWW
Hamma Geschichte
Schrecklich aber Hamma xD
HoneyBlubb schrieb am 2009-10-12 18:10:17:
Ich fand sie sehr gut, okay vieles davon ist ja nicht wirklich passiert aber ich finde es trotzdem sehr gut, vor allem sehr gut geschrieben. Vor allem die Verzweiflung des Mädchens (oder vielleicht schon Frau) ist deutlich spürbar. Da das Thema in der Ich Form geschrieben wurde nehme ich an das vielleicht noch eine Fortsetzung kommt. Ich würde mich sehr freuen wenn eine kommen würde. Denn das was damals passiert ist darf nicht in Vergessenheit geraten und ich finde gerade so Geschichten erwecken wieder, wie schlimm es damals war.
Liebe Grüße
HoneyBlubb
HoneyBlubb schrieb am 2009-10-12 18:10:06:
Ich fand sie sehr gut, okay vieles davon ist ja nicht wirklich passiert aber ich finde es trotzdem sehr gut, vor allem sehr gut geschrieben. Vor allem die Verzweiflung des Mädchens (oder vielleicht schon Frau) ist deutlich spürbar. Da das Thema in der Ich Form geschrieben wurde nehme ich an das vielleicht noch eine Fortsetzung kommt. Ich würde mich sehr freuen wenn eine kommen würde. Denn das was damals passiert ist darf nicht in Vergessenheit geraten und ich finde gerade so Geschichten erwecken wieder, wie schlimm es damals war.
Liebe Grüße
HoneyBlubb
Smoothy schrieb am 2009-10-05 23:21:53:
So, auf das hier einige Dinge mal erzählt werden... :)
Die Geschichte is schon ewig alt und eigentlich aus reiner Verzweiflung entstanden :P
Ein Schulprojekt über das Thema Sklaverei, mit dem man sich die ganze woche über net befasst und am Ende ein zu bewertendes Ergebins geliefert werden muss *hust*
Dass am Tag vor Abgabe die Recherche platz für Improvisation machen muss, war mir damals eigentlich ziemlich wurscht, allerdings scheinen auch die Lehrer keine ahnung vom Thema gehabt zu haben, da mir das Ganze doch ne gute Note eingebracht hat... *dankt ihrem Improvisationstalent*

Mittlerweile würde ich einen historischen Text / eine historische Geschichte nicht ohne genaue Recherche schreiben ;)

Ich hoffe mir sei meine damialige Verzweiflung verziehen,
liebe Grüsse an die vielen begeisterten und unbegeisterten Leser,
Smoothy :>
Der Bewerter schrieb am 2009-09-27 20:36:29:
Super geschichte hätte ich nicht besser machen können !!!
ich bin stolz auf dich
blub schrieb am 2009-09-15 20:29:14:
eigentlich ungeschickt eine schwanger sklavin zu töten - wirft sie doch einen neuen sklaven frei haus.
warum weiss die göre eigentlich schon vorher das die typen sie reiten wollten - war ja wohl nicht ihr erstes mal
shorsh schrieb am 2009-09-13 03:50:46:
Das geniale an der Geschichte ist, dass sie aus der Ich- Perspektive geschrieben ist und dennoch über den Tot des Mädchens hinaus geht. Es ist so, als ob man über seinen eigenen tod in Vergangenheitsform schreibt. Wie soll eine Tote über ihren Tod schreiben. Es lässt den Leser ahnen, dass sie noch nicht tot ist. Deshalb kann man die Geschicht super aufgreifen und weiterschreiben. Ich würde es auch so stehen lassen. Für mich ist das auch ein Happy end.
Xenia Bauer schrieb am 2009-09-08 15:19:21:
Hallo! Ich find die Geschichte recht gut, aber die meisten Tatsachen stimmen überhaupt nicht ( Ohren abschneiden, in einer Nacht nach Amerika segeln, etc.). Mehr recherchieren wäre besser!
LG Xeni
Lea schrieb am 2009-08-22 19:09:37:
Hallo =D
Joa schön gemacht, paar Sachen müssten geändert werden (das mit Töten und so)^^
aber sonst, echt schön gemacht Hab mit "Dir" mitgefiebert bis zum Schluss.
Hoffe, noch mehr von dir lesen zu dürfen ;)

MFG Lea
Kiana schrieb am 2009-08-14 22:20:56:
Hey..^^
ALso wirklich deine Geschichte ist ech tsuper:D
Ich finde sie voll toll..^^
Hab sie gleich weiterempfiehlt:D
Von wo hattest du diese Idee?:)
Liebe Grüße Kiana♥
Uwe schrieb am 2009-07-27 13:15:08:
Es war schlim was damals den Skaven angetan wurde, jedoch ist diese geschichte leider an der realität vorbei geschieben worden.
Es gab viele Sklavenkinder- die billigen Arbeitskräfte von Morgen und auch wurden Skalven vbesser behandelt- sie waren ja schließlich der Weg um die Arbeit billig erledigt zu bekommen- und nue Sklaven waren teuer!
Mehmet schrieb am 2009-07-06 14:48:15:
dieses geschichte ist echt geil mann aber ein bisschen übertrieben
cari._@hotmail.com schrieb am 2009-06-19 18:54:27:
wow! das is ne geschichte...
ich denke mal, das mit den ohren hätten die nicht gemacht... aber vieles das da steht
Maddy schrieb am 2009-06-13 14:12:51:
Natürlich haben Sklavenbesitzer ihre Sklaven umgebracht!
anele schrieb am 2009-06-10 05:40:48:
Slavenbesitzer hätten ihre sKLAVEN NIEMALS UMGEBRACHT, sie hätten sie gefoltert
theresa-sebicht@t-online.de oder Theresa schrieb am 2009-05-29 16:53:05:
Deine Geschichte iss echt unglaublich ich bin froh das es sowas nicht in Deuteschland gibt.
steffi schrieb am 2009-03-31 16:45:20:
deine Geschichte ist gut aber man kann es nicht glauben
dampignak@arcor.de schrieb am 2009-03-24 09:14:04:
Ich kann die lobenden Kritiken an dieser geschichte nicht verstehen. Sie ist von hinten bis vorne unlogisch (woher weiß eine Eingeborene aus Westafrika, daß es 6 Uhr ist, wenn sie aufwacht). Der Hintergrund ist schwammig, die Erzählweise zu summarisch, das Thema miserabel recherchiert. Aus dem, was der Autor hier anreißt, hätte man einen 500-Seiten-Roman machen können, siehe Roots von Alex Haley. Der Autor muss noch an vielem arbeiten, sonst wird es nichts mit einer Karriere als Schriftsteller(in).
moRe_Peace schrieb am 2009-03-11 09:13:24:
Deine Geschichte ist echt mitreissend.
Aber ich denke nicht, das die Herrscher so grausam zu ihren Sklaven waren (z.B. Ohren abschneiden usw.) weil sie haben die Sklaven gebraucht, um eben die Arbeitz zu verrichten, zu denen "die Weissen" nicht fähig waren.
Und wieso sollte der Herrscher sie erhängen?
Ich meine er hat für sie bezahlt, wieso sollte er sie dann umbringe, wenn sie ihre Arbeit immer richtig machte?
Die Geschichte ist wirklich gut geschrieben, aber du solltest besser recherchieren.
taddy1996 schrieb am 2009-03-10 18:12:11:
das ist voll cool wie machst du das
Kattie schrieb am 2009-02-06 15:13:13:
die geschichte ist echt voll hamma!!!!!!!!
sie ist zwar traurig, aber trotzdem ist sie super gut !!!!!

lg,
Kattie
play-girl44 schrieb am 2009-01-21 19:06:42:
wow super geschichte
echt...
toll
klara schrieb am 2009-01-21 19:03:16:
wow super geschichte
klara schrieb am 2009-01-21 19:01:39:
wow super geschichte
leider auch trurig
novestro schrieb am 2008-11-24 15:41:55:
ach ja, und wenn Sklavinnen schwanger wurden, waren die Herren froh, weil sie die Kinder verkaufen konnten. Die Kniescheiben wurden einem Sklaven nie zertrümmert, dann hätte er nicht mehr arbeiten können, gehängt wurden sie auch nicht, wenn sie nicht jemanden Umgebracht hatten uswuswusw - du kannst ganz nett schreiben, aber du solltest eben nur über Dinge schreiben, über die du auch Bescheid weißt, sonst geben - wie offenbar geschehen - uninformierte Lehrerinnen deinen Stoff auch noch als vermeintlich wahre Story an Schüler weiter. Autoren haben eine SORGFALTSPFLICHT, denn Leser verlassen sich auf sie!
novestro schrieb am 2008-11-24 15:32:16:
Die Story ist emotional richtig, aber hat viel Unsinn drin. In den Schiffen lagen die Sklaven auf Rosten wie in einem Bücherregal, nicht in Käfigen. Es waren Segelschiffe, die keinen Ton abgaben beim Auslaufen, sie brauchten einen Monat bis Amerika, nicht eine Nacht (von wegen "als ich aufwachte...") usw. - ich empfehle die Lektüre oder die dvd "Roots" von Alex Haley, wenn du die Realität kennenlernen willst. Dagegen ist deine Story fast harmlos, naja, und ein wenig naiv, wenn ich das so sagen darf! Erst informieren, dann historische Stories schreiben!
Christina schrieb am 2008-10-30 12:20:22:
Die Geschichte ist wirklich gut geschrieben.
Gut gemacht.
5 Sterne :-)
elli schrieb am 2008-10-27 18:03:59:
perfect
sara schrieb am 2008-10-26 10:34:12:
ich finde die geschichte toll...=]
weil ich auch fast einmal sklavin geworden wäre in marokko.....
Alev schrieb am 2008-09-12 09:50:12:
sehr schöne & gleichzeitig traurige Geschichte..
so war es ja leider wirklich damals :-(
mika schrieb am 2008-09-03 14:26:57:
also ich fand die geschichte sehr schön unhd ich hoffe ich lese noch mehr von dir
top92girl@online.de schrieb am 2008-07-30 23:15:29:
Wow, hammerstory, spannend bis zum Schluss!
Am Schreibstil kann man natürlich noch arbeiten, schönere Sätze, längere aber sonst einfach genial!!!!!!
Nochmal die Autorin... (: schrieb am 2008-05-21 23:45:38:
Jo ich werd wohl nochmal bissl an der ganzen Sache rumbastelen und etwas mehr ausbauen ;)
Wird vielleicht ne weile dauern aber Die verbesserte Version stell ich dann wieder rein... (:
@ Marika als ich die Geschichte geschrieben hab war ich 15... jetzt 16 ^^
kloppi schrieb am 2008-04-14 21:06:37:
mir kommt es vor als schreibt das mädchen aus dem grab wei es den tot in ich-form erzählt das is schon komisch ansonsten is die geschichte echt toll!
leyla schrieb am 2008-04-06 16:53:36:
echt super story!!!
aber an einer stelle kommst du auf das tagebuch zu sprchen... und wenn deine geschichte eine art tagebuch sein soll, ist es ja schon unlogisch, dass sie am galgen noch erzählt und das es in der vergangenheit geschrieben ist...
schaperhst@compuserve.de schrieb am 2008-04-05 22:54:12:
Hi!
Sehr schöne Geschichte, ich hatte teilweise wirklich eine klare Vorstellung wie es um die Person ausgesehen haben könnte. Weiter so...
marika schrieb am 2008-04-04 22:56:37:
irgendwie dachte ich anfangs du bist männlich ( vielleicht habe ich auch was überlesen Anfangs) , dann die Überraschung:.".. Ich wurde mit einem Kind gesegnet. " Da Du in der "Ich-Form" geschrieben hast hoffte ich noch auf ein "HappyEnd" für "Dich".. das hat mir gefallen.. Ein ganzes Buch würde ich nicht lesen ( obwohl diese Geschichte hätte länger sein können), aber das längste bis jetzt was ich hier gelesen habe ( ich mags kurz :-) War auf jeden Fall neugierig auf den Schluss... Manchmal würde mich das Alter der Autoren interessieren :-)
Michèle schrieb am 2008-03-08 18:08:50:
die geschichte ist gut ich hab fast gedacht das sie echt ist
Storyteller schrieb am 2008-02-20 17:37:04:
Hi, also alles in allem fand ich deine Story und die Idee ganz gut. Meine einzigen Bemerkungen: Versuche, ein paar mehr persönliche Gefühle und Eindrück reinzubringen. Wie schon Sandra geschrieben hat, es wird sonst ein wenig abgehackt.
Naja, und der Tod des Mädchens ist im Präteritum, was ich immer ein wenig komisch finde, wenn Geschichten in der Ich-Form geschrieben sind.
Aber ansonsten fand ich die Story ganz O.K.
Jonas schrieb am 2008-02-03 20:55:44:
Die Geaschichte ist echt gut um einem das Leben von früher nahe zubringen
Sandra schrieb am 2008-02-03 14:33:31:
Die Geschichte wäre wirklich gut, die Idde gefällt mir. Aber du rasselst es zu schnell runter. Schmücke den Ablauf etwas mehr aus- mit geistigen und körperlichen Gefühlen. Sonst klingt es zu abgehackt.
zhara schrieb am 2008-01-31 19:35:18:
Hallo, was soll ich sagen? Du hast es geschafft dich fantastisch in das Mädchen zu versetzen, das ist wirklich schön. Es ist einfach, aber hübsch geschrieben und um das Ausschmücken ging es ja gar nicht. Doch das wesentliche, wie schlecht es den Sklaven damals ging, ist dir sehr gut gelungen. Respekt.
Aber...
Ein paar Schwächen haben sich in deine Geschichte eingeschlichen. Rechtschreibfehler zählen nicht, denn da bin ich selbst nicht gut :). Okay. Ersens so eine Fahrt nach Amerika dauert nicht nur einen Tag, die Sklaven waren damals ungefähr 2 Monate auf solch einem Schiff gewesen. Jedenfalls wenn du dich so sehr für Sklavengeschichten intrissierst, dann würde ich dir das Buch Prinz Faisals Ring entpfehlen, das ist wirklich ansehnlich.
Mit der Hoffnung, das du niemals aufhörst zu schreiben, grüß ich dich ganz herzlich.
Deine Zhara
Die Autorin (Berni) schrieb am 2008-01-03 21:59:01:
WOW vielen dank fürs Lob... Das alles is ja schon ne ziemlich weile her ne ;)
Sorry dass ich mich nie gemeldet hab... Irgendwie ist mir diese Seite völlig entfallen (Ich sollte mich was schämen)
Naja ich bedanke mich Herzlich für die tollen Worte und werde jetzt wo ich diese Seite (wieder) entdeckt habe weiter g
meine Texte und Geschichten hier reinstellen ;)
Mit lieben Grüssen Berni ;)
Marry schrieb am 2007-10-20 20:03:56:
.. wow.. super geschrieben! Respekt, zum Glück lebten wir nicht in dieser Zeit...
BlackRose schrieb am 2007-10-03 12:13:21:
Grrrrrrr.... Gänsehaut sehr gut geschrieben , ich weis selber sehr viel über dieses thema weil ich meine
abschlußarbeit über dieses thema gehalten habe , es ist alles sehr gut beschrieben ! Super geschichte mit guten und richtigen tatsachen !
Nora und Dennis schrieb am 2007-09-27 14:08:50:
Als Unterrichtsmaterial diente dieser Auszug sehr gut!
Durch diese spannede und interessante Geschichte war es meinem Schüler möglich sich in einen Handlungsstrang einzufinden und diesen mit sehr viel Aufmerksamkeit nachzuvollziehen!
CONGRATULATIONS!
Sille schrieb am 2007-09-16 22:03:03:
Kann man deine Geschichte denn noch weiter lesen, die ist echt super und ich würde gerne wissen wie es weiteter geht du hast echt talent,
Janine schrieb am 2007-09-15 23:40:32:
Hey!
Ich find deine Geschichte gut. Ich hab zwar nicht so viel Ahnung davon was sich damals/immer noch, abspielt aber ich finde es entsetzlich.
Mir ist eine Sache aufgefallen: Du hast geschrieben: kleinen Weizenfarm, wo ich, mein Bruder und noch ein
paar andere. Müsste es nicht heissen, mein bruder, ein paar andere und ich.
MJ_Tronic schrieb am 2007-08-23 09:14:35:
Sehr gute Geschichte, klasse.
Damals gab es keine Bürokratie, es gab schlimmere Grausamkeiten.
Sina schrieb am 2007-07-06 19:00:32:
War eine Geschichte,wo man echt denkt in ihrer haut zu stecken hefig!
Sheila schrieb am 2007-05-03 14:19:03:
Ich stimme den anderen voll zu.Ich finde auch das es sehr realistisch geschrieben ist,und ich finde es ausserdem super traurig,aber es war früher wohl so. =) =(
heilmann schrieb am 2006-10-30 08:57:26:
echt super waren schon harte zeiten früher!!!
Sarki schrieb am 2006-09-16 15:24:30:
Hi!Also ich find die Geschichte einfach spitze!Traurig und zu gleich spannent bis zum Schluss!
L.G.
Sarki
Smoothy schrieb am 2006-07-18 15:07:49:
Danke erst mal fürs Lob =) das fruet jeden.
Ich danke auch für die Kritik und werde versuchen die Geschichte noch zu verbessern!
mit Grüssen
Smoothy
Franziska schrieb am 2006-07-17 21:47:40:
ich mag deine geschichte! sie ist sehr traurig, aber früher war es bestimmt ma so
Leányka schrieb am 2006-07-17 16:32:50:
Hi!
Die Geschichte gefällt mir, vor allem weil es ein so ernstes Thema ist. Trotzdem ist es für meinen Geschmack etwas zu schnell erzählt worden, also man hätte noch mehr draus machen können und es weiter ausschmücken. Manche Sätze lesen sich auch noch etwas stolpernd, weil sie zu kurz sind.
So das waren jetzt meine ersten Eindrücke, nicht aufgeben, immer weiter schreiben!

lieben Gruß,
Leányka

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