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Die Geschichte eines Straßenkindes

von Eleóme

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Ich heiße Federica Melillo, bin 22 Jahre alt, und war dank der OEW (Organisation für eine solidarische Welt in Brixen) bei Manthoc in Perú freiwillige Mitarbeiterin. Zurzeit arbeite ich an meiner Diplomarbeit die sich mit arbeitenden Kindern in Peru auseinandersetzt, bzw. mit Manthoc, eine Bewegung und Organisation die seit 1976 mehr als 5000 Kinder vereinigt.

Manthoc ist in 11 Departement von Peru tätig: Cajamarca, Chiclayo, Ancash, Ucayali, Loreto Amazonas, San Martin, Cuzco, Ayacucho, Arequipa und Lima. Besteht aus 200 Freiwillige und Mitarbeiter die einer Schule und einem eigenen Haus, eine Schulausbildung und Betreuung den Kinder vermitteln. Sie unterstützen die jeweiligen Kinder um Ihre Kreativität zu entwickeln durch Werkstattkurse um Karten und T-shirt zu einwerfen, so wie Keramik Töpfe verarbeiten. Manthoc führt auch eine Bäckerei wo einigen Jungen zusammen mit einem Bäcker arbeiten. Dass alles gibt den Kindern con Manthoc eine wichtige Berufausbildung als Bäcker.

Meine Erfahrung als Freiwillige mit Manthoc hat mich über eine andere Arbeitsrealität der Kinder informiert und auf ein anderes Konzept der Kinderarbeit gebracht.

Ich habe in Lima mit Kindern und Jugendlichen die die Schule Manthoc am Vormittag besuchen gearbeitet. Am Nachmittag vereinigen sich in Ihren Stadtvierteln einigen Gruppen um zusammen zu diskutieren oder einfach zu spielen. Sie lieben fußballspielen und die Mädchen lieben Volleyball. Ich habe echt spaß gehabt mit Ihnen diese Momente zu erleben. Gegen neun Uhr Abend bin ich zusammen mit Jessica, eine Mitarbeiterin, durch die Straßen der Stadt Lima gegangen um die arbeitenden Kindern, während Ihrer Arbeitspause, zu vereinigen und betreuen. Wir haben lange geredet und nachher haben wir einen Spiel zusammenorganisiert um Ihren täglichen Stress zu vergessen. Dieses Erlebnis war für mich eine wichtige Erfahrung die ich nie vergessen werde, auch weil ich die Realität der Straßenkindern kennengelernt habe.

Das war meine Erfahrung in Lima aber nach einigen Wochen bin ich nach Cajamarca gefahren um die Realität der Manthoc dort kennen zu lernen. Ich habe als freiwillige Mitarbeiterin in den ersten Klassen der Manthoc Schule gearbeitet. Manthoc Cajamarca hat ein eigenes Haus wo die Kinder die Schule besuchen und während des Nachmittags Stunden in einer Bäckerei arbeiten können. Diese Bäckerei ist von Adela und Neili geführt und die beiden bringen den Kindern viele Kochrezepte bei. Die Produkten, Muffys, Kuchen, Pastelles, werden an Externen Leuten und auch an die Manthoc Studenten verkauft.

Die Schule Manthoc hat mir einen guten Eindruck gemacht, die Manthoc Kindern bekommen eine gute Schulausbildung und haben ein schönes Haus zu verfügung. Die Mitarbeiter der Manthoc Organisation sagten mir, dass es in Peru verschiedene Realität gäbe und zwar: Amazonas, Sierra (Gebirge) und Wüste. Das hat meine Neugierigkeit erweckt und wollte in das grüne Amazonas gehen um dort Manthoc kennen zu lernen. Ja, die Realität ist anders und man sieht das die Gesichter der Peruaner Amazonas von einer total anders sind als die von anderen Orten Peru. Dort arbeiten auch viele Kinder und vielen sind nicht von einer Organisation wie Manthoc betreuet, sie sind arm und hilflos.

Drei verschiedene Realitäten die ein eigenes Leben führen, aber die auch ziemlich nah miteinander leben. Viele sind die Kinder die in Peru arbeiten, und viele sind nicht organisiert. Manhtoc will ein Bespiel sein für die zukünftigen Organisationen in Süd Amerika und bis jetzt hat sie verschiedene Ziele erreicht: wie die nationale Organisation Mnnatsop die viele Entwicklungsprojekte für die arbeitende Kinder verwirklicht hat.

Ich bin froh, dass ich diese Erfahrung mit den Manthoc Kinder erlebt habe und somit am Ende eine große Emotionale und Realistische Erfahrung nach Italien gebracht. Das war echt toll und das werde ich niemals vergessen. Ich möchte mich bei der Organisation OEW noch sehr herzlich bedanken für Ihre Unterstützung und auch bei Manthoc die mir die Möglichkeit gegeben hat mit Ihnen zu arbeiten.

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