Die Gläserne Stadt
von
Eleóme
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In weiter Ferne
Wo die Sonne ewig scheint
Die Nacht ewig weilt
Dort wo Himmel und Erde sind vereint
Gibt es eine Stadt
In silbrig Licht sie dort gehüllt
Mit zarten Türmen bestückt
In weig Morgenröte sie getaucht
Vor menschlich Augen verborgen
Die gläserne Stadt
Selten solch eine Blütenpracht
Umrankt sie die Zerbrechliche
Erfüllt von friedlicher Ruhe
Leise spielt sie ihre Musik
Die der Menschen Herzen umgibt
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