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Kategorien > Vampire > Fantasy

Die Jäger - Kapitel 3

von Fanpire1612

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hey leute =) ija ich bin wieder da mit neuen kapiteln. yellow, ich weiss das dir twilight nicht gefällt :P aber ein guter film der letzten herbst lief war new moon und darum hab ich miir auch diesen film ausgesucht für die story. dabei passt das ziemlich gut. aber eben. die geschichte ist überhaupt nicht wie twilight oder vampire diaries. zu viel will ich nicht verraten. ^^ viel spass.

Ich schlucke hart, als mich die Neuigkeit des Tages erreicht. Mary sitzt neben mir und grinst und grinst und … GRINST. Trotz allem was sie über Tom weiss, denkt sie, wie so viele andere Mädchen in diesem Internat, dass Tom sie nicht nach weniger als einer Woche fallen lassen würde. Aufgeregt hat sie mir eben erzählt, dass es zwischen Janine und Tom aus ist. Seit gestern Abend. Ich war die letzte, die sie noch sah, bevor ihr Stolz und ihr Herz zu Bruch gingen.
>> Jetzt habe ich freie Bahn! O mein Gott! Wie es wohl ist mit ihm zusammen zu sein? Janine hat ihn so oder so nicht verdient denn so ein Miststück wie sie hat doch eh schon alles… wow. Sie tut mir nicht Mal leid! Weisst du… . <<
Ja. Schrecklich. Mary redet und redet und redet wie von einem Band. Ich habe nach drei Sekunden aufgehört ihr zuzuhören.
Meine Hand zittert, jetzt da ich vor dem Klassenzimmer stehe und mich Janine erwarten wird. Wenn sie noch so einen Ausbruch wie gestern hat, dann sind meine Überlebenschancen gleich null. Überraschenderweise ist sie aber gar nicht aufgetaucht. Ich setze mich neben Mirco und er ist schon dabei, mir den Skandal des Tages zu offenbaren. Ich hebe nur die Hand und sage:
>> Ich weiss schon. <<
Enttäuscht, blickt er auf seine Tischplatte. Die ganze Schule spricht nur noch über die Trennung, was meinem Gewissen nicht sehr gut tut.
In der Mittagspause erfahre ich, dass Janine zu grossen Liebeskummer hätte um am Unterricht teil zu nehmen, dass sie sich weinend in ihrem Zimmer versteckt und Brechreiz vortäuscht. Dominik läuft mir den ganzen Tag hinterher und erwartet eine Bestätigung von mir, dass Tom ein Arschloch ist. Die gebe ich ihm auch, doch er klebt wie ein frisch gekauter Kaugummi an meinem Schuhabsatz. Mary hält den ganzen Tag über Ausschau nach Tom und erblickt ihn nach der letzten Stunde in den Gängen des Schulgebäudes. Er steht an seinem Spind und schaut beim abschliessen zu mir. Ich kann nicht sagen, was sich in seinem Gesicht spiegelt. Wut? Ein schlechtes Gewissen? Mary neben mir denkt ohne Zweifel, dass er sie anschaut und streicht sich nervös durch das schwarze lange Haar. Doch Dominik weiss es besser und legt demonstrierend einen Arm um meine Taille. Mir reicht es. Ich habe schon den ganzen Tag über schlechte Laune, aber was Dominik sich hier erlaubt passt mir überhaupt nicht in den Kram. Verärgert drehe ich mich zu ihm um und stosse verächtlich seinen Arm von mir weg.
>> Was soll das!? <<, zische ich.
Er kraust seine Stirn.
>> Ich dachte du magst das. << Von Reue keine Spur. Verschmitzt lächelt er zu mir hinunter.
>> Da hast du aber falsch Gedacht. Nur damit das klar ist: Zwischen uns läuft nichts und wird es auch nie. Ich werde dich immer nur als einen Freund ansehen und wenn du damit nicht leben kannst, dann lauf mir in Zukunft nicht ständig hinterher! <<
Ich mache auf dem Absatz kehrt, recke mein Kinn und stolziere wütenden Schrittes davon. Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie Tom Dominik frech anlächelt und in die gegengesetzte Richtung marschiert. Hinter mir höre ich Mary, die meine vielleicht übertriebene Szene mitbekommen hat.
>> Emily! <<
Sie kriegt mich am Arm zu fassen und läuft neben mir her.
>> Das war jetzt wirklich nicht nett gegenüber Dominik! <<
>> Ich weiss. Aber er bildet sich etwas ein und demonstriert es für meinen Geschmack viel zu sehr <<, sage ich zwischen zusammengebissenen Zähnen.
>> Er hat doch auch nichts dafür <<, sagt sie kleinlaut. Ich seufze.
>> Ist doch auch egal. <<
Meine Zimmergenossin schüttelt den Kopf.

Die erste Woche verstreicht sehr schnell und ohne grosse Vorfälle. Tom und ich tauschen gelegentlich Blicke und Dominik tut so, als ob nichts passiert wäre. Zum Kurs Menschenkunde ist Tom nicht aufgetaucht und ich arbeitete alleine weiter an unserem Vortrag.
Janine ist am Donnerstag wieder in den Unterricht gekommen und verhielt sich sehr still. Zu still.
Wie ein Geist wandelte sie von Unterricht zu Unterricht und vermeidete jeglichen Kontakt mit ihren Freundinnen. Mirco hat mir dabei seine E-Gitarre präsentiert und mir ein Lied vorgespielt. Er kann sehr gut spielen. In dieser Woche habe ich mich selber beobachtet. Mir ist aufgefallen, dass ich auf einmal Hardrock höre. Mirco hat mir eine CD von Three Days Grace ausgeliehen und ich muss sagen, die Band ist ziemlich gut. Ich habe mir auch eine CD von Mary angehört. Mir fällt gerade der Name nicht mehr ein aber ich höre sie mir ständig an. Bevor es mich hier hin verschlagen hat, habe ich Taylor Swift gehört und nun bin ich schon so deprimiert, dass ich mir Lieder über den Tod oder Monster anhöre. Mary ist ziemlich wütend. Ihre Clique kann mich anscheinend nicht ausstehen und sie weiss, dass sie einfach Angst vor etwas neuem haben. Mir macht es nichts aus. Sie wirken auf mich ja auch unsympathisch.
Heute ist Samstag. Wir haben sechs Uhr und ich zieh mir gerade meine Leggins an. Wie gesagt, trage ich ein giftgrünes Trägertop, das mit Glitzerstaub verziert ist, einen schwarzen Crêpe Mini mit weissen drei Viertel Leggins und meinen schwarzen All Stars. Mary hat mein braun gewelltes Haar zu einem straffen Pferdeschwanz gebunden und mir eine Strähne raus stibitzt, so dass es neben meinem Augenwinkel liegt. Meine Lippen sind mit einem glitzernden Lipgloss beschmiert worden meine Augen sind schwarz umrahmt und meine Wimpern wurden mit Wimperntusche in die Länge gezogen. Mary hat ganz wenig Rouge auf meine Wangen gepudert, so, dass es nur auffällt, wenn man ganz genau hinschaut und sie hat mir meine Fingernägel schwarz lackiert. Sie hatte recht. Jetzt, da ich in den Spiegel schaue, kann ich mich kaum wiedererkennen. Ich fühle mich tatsächlich viel älter, sexy und cool. Lange betrachte ich mein Spiegelbild und lächle zufrieden. Mary hat sich ebenfalls einen Mini angezogen, der als Gurt durchgehen könnte, dann hat sie ein trägerloses, rückenfreies Shirt an mit einem Gewaltigen Ausschnitt. Was mir überhaupt nicht gefällt ist, dass sie keine Leggins oder auch nur Strümpfe anhat.
>> Meinst du nicht das ist ein wenig sch… freizügig? <<, frage ich sie unbehaglich. Sie zuckt mit den Schultern.
>> Wir gehen auf eine Party. Da ist Freizügigkeit nicht Speziell. <<
Ich blicke an mir hinunter. Mary bemerkt das und lächelt.
>> Das ist was anderes. Du bist auf eine andere Art sexy und besonders süss. <<
Ich grinse.
>> Naja, so würde ich auch nicht durch die Strassen laufen. <<
>> Da hast du es. Es kommt auch auf dein Selbstbewusstsein drauf an, ob du dich überhaupt getraust, so auszugehen. Hey! Machen wir noch schnell ein Foto als Erinnerung! <<
Ich verziehe den Mund.
>> Ach komm

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Kommentare

fanpire schrieb am 2010-03-27 17:02:34:
@ gwen

danke für deinen kommi :D hat mich gefreut. und was das shirt angeht: ich hab was korrigiert und da ist wohl die einzelheit entfallen das zwei über kreuz liegende shnüre an ihrem rücken das shirt von mary befestigen. -.- blöde wordfehler.

lg
Gwen schrieb am 2010-03-17 08:22:33:
hey,
also ich mag deine geschichte. du schreibst sehr lustig und bis auf ein paar formulierungen manchmal ist sie echt gut.
aber ich hab eine frage.
das oberteil von mary. das ist trägerlos, tief ausgeschnitten und rückenfrei. wenn man sich das dann mal so vor augen hält.....wo hält das ? also wenn ich mir das so vorstelle, hat dieses oberteil keine möglichkeit zu halten....aber das ist ja nur eine kleinigkeit :D

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