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Kategorien > Fantasy > Andere Wesen

Die Krähen

von Lars Winter

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Karin schrie laut auf als sie die Krähe hörte, die immer wieder rief Krah Krah, aber am besten wir fangen erst einmal am Anfang an.
Nachdem Karl erwachte sah er nach draußen, dort flogen unwahrscheinlich
viele Vögel rum und komischer Weise waren es nur Krähen, er ging nach draußen und wollte eine Vogelschläuche aufstellen. Draußen angekommen raste eine Krähe über sein Haupt und streifte ihn leicht, da kam Karin seine Ex-Freundin auf ihn zu und schrie als eine Krähe ebenfalls kurz an ihr vorbei flog.
Sie fragte Karl voller aufregung:“ Was ist denn hier los Karl warum sind hier so viele Vögel“ „Genau genommen sind das Krähen und genau weiß ich es auch nicht warum die hier rumfliegen es ist nur so das wir hier im Moment viele Mücken haben.“
„So ein Quatsch“ meinte Karin, „warum?“ meinte Karl, „Weil wir hier nicht so viele Mücken haben ausserdem habe ich lauter Anti Mücken Spray am Körper.“ „Warum hast du lauter Müxkenspray am Körper?“ wollte Karl von ihr wissen, „Weil es so ist“ sagte Karin nur kurz.
Auf einmal ein lautes „Krah“ und plötzlich war wo Karin vorher gestanden hat nur noch eine Krähe.
Karl schrie laut auf als die Krähe versuchte ihm die Augen auszustechen. Um die Ecke kam zum Glück ein lauter Traktor und verscheuchte einige der vielen Krähen.
Karl bedankte sich kurz und schaute im Internet nach wie man Krähen vertreiben konnte, da kam er auf die Seite www.antikrähe.de, dort stand, dass mittlerweile der ganze Osten nur noch mit Krähen bewohnt war, dort lebten keine Menschen mehr.
Karl war von der Seite so geschockt, dass er sich das Auto nahm und versuchte nach Holland zu fahren um zu fliehen, an der Grenze angekommen, öffnete er das Fenster um den Ausweis vorzulegen, denn mittlerweile hatte Holland die Grenzen wieder geschlossen damit nicht mehr so viele Drogen nach Deutschland importiert werden.
Nachdem Karl das Fenster ganz unten hatte hörte er nur ein „Krah“ und ehe er sich versah wurde er kleiner spürte unglaublichen Schmerz und schrumpfte, dann noch mehr Schmerz und dort wo früher seine Hände waren dort waren jetzt Flügel, er war eine Krähe!
Als das der Grenzbeamte sah schrie er laut auf und lief, Karl spürte auf einmal den schweren Drang ihm die Augen auszustechen, er flog ihm hinterher und stach zu, der Beamte schrie laut auf und holte sein Gewähr er versuchte die Krähe Karl zu erschiessen er streifte allerdings nur seinen Flügel, was allerdings auch schwere Folgen für ihn hatte, Karl fraß den Beamten mit letzter Kraft das Herz heraus und versuchte mit seinen kurzen Krähenbeinchen davon zu rennen doch zu spät, der Beamte zielte mit der ungenauigkeit seiner Blindheit ihn zu erschießen 2 mal traf er daneben doch beim dritten mal traf er Karl ins Bein.
3 Tage lang versuchte Karl immer wieder zu fliegen oder zu laufen, doch er schaffte es nicht und erleidete einen schweren Hungertod. Nach genau 5 Tagen wurde aus dem toten Krähenkörper ein Menschenkörper er wurde erst nach 3 Jahren wieder entdeckt und wurde allen als Steinzeitmensch verkauft.

Ende

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Kommentare

Lars schrieb am 2007-08-11 12:55:57:
Ach kommt schon leute bewertet mal...

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