Die Legende von Tremelin
von
Oliver Thiele
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Farben bis in Pastelltöne hinein. Große Sitzgelegenheiten und einem runden Eichentisch aus meiner Heimat Golind. Seine Beine waren reich verziert mit schönen Schnitzereien. Mein zweites Zimmer war dämonisch gehalten, mitgedämpften Licht, das schon fast blutrotwirkte, die Wände dunkel und kahl. In der Mitte des Raumes stand ein großes Bett mit feinster Seide bespannt. Es dient mir als Schlafgemach und Spielzimmer für meine Freier oder Liebhaber. Meine Speisekammer ist kaum der Redewert, aber immer gut gefüllt.
Ich ging hinaus und versiegelte mein Heim mit Schutzzaubern. Dann ging ich los. Ich blickte mich ein letztes mal um und spührte wie es mich schmerzte zu gehen und wie sich die Tränen in meinen Augen sammelten. Ich atmete tief durch und begang meine reise. Ich hatte ein ungutes Gefühl als ich auf dem Weg zum Marktplatz war. Irgend etwas beunruhigte mich, ich konnte aber nicht sagen was es war.
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