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Kategorien > Fantasy Abenteuer > Magische welten

Die Legende von Tremelin - Kapitel 1 -

von sunilcolor

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Die Legende von Tremelin

Drei Welten von einander getrennt und doch miteinander verbunden. Die Welt der weißen Magie, die Welt der schwarzen Magie und die nichtmagische Welt. Die Karteographie dieser Welten ähneln einander sehr, genau so wie auch die klimatischen Bedingungen,… und dennoch sind sie grundverschieden. Warum? Weil die Bevölkerung der jeweiligen Welt, ihr Welt auf ihre Weise durch äußere Einflüsse verändert hat bzw. den Ansprüchen angepasst wurde.

Die weiße Welt wie die Welt der weißen Magie allgemein hin genannt wird, genießt den ewigen Frühling. Es ist immer angenehm. Es gibt hier immer grüne Wälder, kristallklare Seen und wilde Flüsse die ihren Weg fließen dürfen. Zu meist ist die Bevölkerung gut gelaunt und die gütigen Herrscher schenken ihrem Volk viele Feste. Streitigkeiten oder Auseinandersetzungen gibt es nur selten, wenn doch mal der nahe zu unmögliche Fall auftritt, schlichten die gütigen Herrscher zur vollen Zufriedenheit der Streitenden.

Man weiss hier um die schwarze und nichtmagische Welt. Klar, die Bewohner haben Angst, aber nicht weil sie denken die schwarze Welt sei böse sondern, sondern vor dem Unbekannten. In keinem der historischen Büchern ist zu lesen, dass je ein Bewohner der weißen Welt einen Fuß auf den Boden der schwarzen gesetzt hat. Die weiße Welt ist ein Ort der Freude und der Lebenslust. Neben Menschen die hier ehr in der Minderheit sind, leben hier vor Allem, Zwerge, Elben, Feen und so weiter. Das Tierreich bietet eine ganze Menge an magischen Geschöpfen. Einhörner, das fliegende Pferd der Pegasus, den Halblöwen oder den Eisvogel. Alles in der weißen Welt hat sein Gleichgewicht.

Die schwarze Welt, hier bekommt man sicherlich schon durch den Namen ein negatives Bild. Die Welt ist dunkel, ja und hier herrscht immer dunkles Herbstwetter. Dennoch ist die schwarze Welt nicht unbedingt schlechter als die weiße Welt, Sie ist nur dunkler und die Wesen leben hier nach einem anderem Prinzip. Es liegt im Auge des Betrachters. Es gibt hier Menschen, Zwerge, Trolle, Halbelven, Riesen, Dämonen und natürlich auch magische Tiere. Drachen, Dunkelchalmare, Schawienen und anderes. Auch Geister und Hexen gibt es hier.

Aber nicht alle dieser Wesen sind wirklich böse, nur weil sie andere Lebensstiele haben! Wüsten, Vulkane und Berge sind das hauptsächliche Bild dieser Welt. Die wenige Wälder sind dicht bewachsen und düster, man sollte nicht unbedingt allein darin rumwandeln. Streitigkeiten werden auch hier geschlichtet, allerdings anders. Es gilt das Recht des Stärkeren. Natürlich weiss die Bevölkerung hier um die weiße Welt und dort lebenden Wesen. Angst hat man auch in der schwarzen Welt nur vor dem Unbekannten. Des Nachts, wenn nicht nur der schwarze Mond am Himmel steht und dieser mal wolkenfrei ist, kann man ein helles Licht sehen, dass ist die weiße Welt.


Dann gibt es noch die nichtmagische Welt. Sie verfügt über die vier Jahreszeiten, die sich in regelmäßigen Abständen wiederholen. Helle und dunkle Wälder sind hier vorzufinden, Flüsse die von Menschenhand begradigt wurden, um ihre Energie zu nutzen. Wüsten hier und da zu entdecken. Das Miteinander ist mehr oder weniger friedlich. Bei Streitigkeiten scheint es allerdings niemanden zu interessieren oder jemand in der Lage zu sein eine Schlichtung herbeizuführen. Es kommt zu vielen handfesten Auseinandersetzungen, Kriege zwischen den verschiedenen Herrscher sind an der Tagesordnung. Der Hauptanteil der Bevölkerung besteht aus Menschen. Die hier lebenden Minderheiten, sind nirgends registriert, daher kann man nicht sagen, ob es eventuell Zwerge oder Elben oder vielleicht sogar höhere magische Wesen gibt. Die Tierwelt ist sehr vielfältig, aber magische Geschöpfe gibt es so gut wie keine mehr. Eines das den Menschen als Gallapagoss – Schildkröte bekannt ist, ist in den magischen Welten bekannt. Der Mensch an sich vermutet aber hinter diesem Uraltem Tier, dass sich sehr langsam bewegt, nicht besonderes. Die Menschen leben sehr für sich und in den archivierten Büchern sind Aufzeichnungen über die schwarze und weiße Welt nur in einem Zeitrahmen von knapp 1000 Jahren vorhanden. Die Aufzeichnungen, scheinen allerdings sehr viel älter zu sein, so als wären sie aus einer anderen Zeit. Wenn man die Menschen befragt, weiss niemand etwas über andere Welten in denen es Magie geben könnte. An Magie und Hexerei, glauben nur sehr wenigen, und diese werden von den Massen nur belächelt, und als verrückt abgestempelt. Die meisten sagen: „Alles Quatsch.“ Alles was den Menschen fremd ist oder was sie nicht erklären können macht ihnen Angst und sie haben grundsätzlich eine negative bis geradezu aggressive Haltung dem gegenüber. Die Welt ist sehr technisiert, hier läuft Alles nur mit Maschinen und Computern. Die Menschen können nur noch wenige Dinge selber machen.

Eingangs ging es darum, dass die Welten prinzipiell getrennt sind und dennoch miteinander verbunden. Es gibt keine Aufzeichnungen darüber wie die Welten entstanden sind. Vermutungen in der weißen Welt sind mit denen der schwarzen Welt identisch. Sie besagen das zu erst die schwarze und die weiße Welt zuerst existierten und nichtmagische Welt ihre Tochter ist.

Aber zurück nach Lenvia, die Hauptstadt der weißen Welt. Sie gleicht einem Frühlingsgarten. Schön angelegt. Am Marktplatz sind alle Bauersleute aus den umliegenden Regionen auf den Marktplatz vor dem Palast um Ihre Waren feil zu bieten. Köstlichkeiten aus allen Regionen sind zu finden. Da gab es einen Stand mit frischen Drulidafrüchten die der Ananas im Geschmack sehr nahekommt. Am Nebenstand diverse Früchte und Gemüsesorten aus der Region, Stände mit allerlei Trödelkram. Ein Stand jedoch stach nach den Besucher sofort ins Auge, egal aus welcher Richtung man auf den Markt kam.

Klein war der Stand aus dunklem Holz. Drei Meter über dem Stand war ein großes Schild, dass in der Luft schwebte. In großen elbischen Buchstaben stand geschrieben:

„Allerlei zauberhaftes aus Travalien“

Eine große Traube hatte sich um den Stand versammelt als ich hinzukam. Ich war erstaunt über die vielen Besucher, aber ich kannte Xelon, der jedes mal wieder wusste, die Leute mit den richtigen Worten in seinen Bann zu ziehen!

„Seht ihr lieben Leuten, wundersames habe ich Euch mitgebracht aus dem schönen Travalien. Zaubertränke und Allerlei seht, schaut und kauft.“
Ich versuchte mich langsam nach vorne zu schieben. Die Männer wichen aus Angst vor mir zur Seite, die Frauen vor Bewunderung.
„Falin, da bist Du ja!“ rief Xelon mir entgegen und unterbrach sein Marktgeschrei. Die Leute schauten ihn verwundert an, weil er so locker mit mir sprach.
„Wie geht es Dir?“ „Hallo Xelon, mir geht es gut, lang haben wir uns nicht gesehen, aber wie ich sehe, beherrscht Du noch immer die Kunst der gespaltenen Zunge. Wie laufen die Geschäfte?“ ich grinste Xelon an. „Gut laufen sie. Diesen Monat besonders.“ „Das freut mich, dann kannst Du mich ja endlich bezahlen für die letzten Besorgungen.“ „Hm, muss das

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Kommentare

druglord-baldor@web.de schrieb am 2010-07-28 11:29:27:
Ganz ehrlich das PRINZIP mit den 3 Welten ist total super!
Aber ich hab ganz schön lange gebraucht um zu merken das Falin ein Mädchen war xD

aber die geschichte hat mich echt gefesselt!
ich hatte mich schon richtig darauf gefreut das falin und elanto nach alkania aufbrechen!
und auch über die schwarze welt hätte ich gerne mehr erfahren!

alles in allem SUPER GESCHICHTE und eine ECHT interessante hauptperson!

hab mich in Falin jetzt schon verknallt xD

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