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Kategorien > Fantasy > Magie und Helden

Die Legenden von Tibia 1

von Andrias

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Die Legenden von Tibia

Ich Andrias bin Tibianer, 13 Jahre. Ich lebe mit meiner Mutter und meinem Bruder zusammen auf Rookgaard. Mein Vater ist schon seit Jahren verschollen und mein größter Traum war es meinen Vater wiederzusehen, welcher zuletzt auf Tibien gesehen wurde. Und dies ist meine Geschichte:

Das Orakel

Ich lief in den Wald um auf die Jagd zu gehen. Mit einem Dolch bewaffnet begab ich mich auf die Suche nach einem Tier. Plötzlich hörte ich etwas im Busch rascheln. Ich schlich mich an und wollte gerade zustechen als eine Hand aus dem Busch hervor schnellte die meinen Arm festhielt. Ich wollte mich befreien, schaffte es aber letztendlich nicht. Dann kam die Person aus dem Busch hervor. Sie sagte zu mir :,, Hallo ich bin Kristinn! Ich wohne auch hier in Rookgaard!" Ich sah das er genau so alt sein musste wie ich. Ich stellte mich ihm vor und wir redeten zusammen. Als ich dann sah das die Sonne schon wieder unterging sagte ich ihm ich müsse mich verabschieden da ich noch Essen holen müsse für meine Familie. Er sagte ich solle mir kein Mühe machen und ich solle die Hände öffnen. Ich öffnete meine Hände und er legte mir 4 Goldmünzen rein. Ich bedankte mich und lief zum Metzger Borungrad um mir Essen zu holen. Als ich dann da war zeigte ich ihm die Goldmünzen. Er machte ein erschrockenes Gesicht und fragte woher ich sie habe. Ich antwortete ihm ich habe sie von einem Jungen bekommen. Er sagte mir das diese Münzen von Zwergen erschaffen wurden die im Berg Kazordoon wohnen, und in diesen Berg können nur wahre Helden, Zwerge und Magier eintreten können. Er sagte mir auch das diese Münzen so wertvoll seien das ich dafür sogar fast sein ganzes Geschäft kaufen könne. Ich kaufte mir 10 Stück Fleisch und ging nach Hause.

Am nächsten Tag dann ging mein Bruder Migrorn auf die Jagd und ich hatte also einen freien Tag. Ich nutzte die Zeit um mir die Statue vom großen Krieger Banor, der mein Vorbild war anzuschauen. Ich wollte genau so werden wie er. Er war stark wie ein Riese, flink wie eine Elfe und weise wie ein Magier. Ich sah mich noch ein wenig in der Stadt um und sah ein riesiges Gebäude. Ich trat ein und sah mich um. Die Decke war mindestens 10 Meter hoch und es war eine gähnende Leere in dem Gebäude. Ich sah nur wenige Bücherregale welche voller alter staubiger Bücher waren. Es war höchstwahrscheinlich eine Bibliothek. Ich sah am Ende des Raumes eine Treppe. Ich ging zur Treppe um hoch zugehen. Man hörte jeden meiner Schritte und sie hallten durch die gesamte Bibliothek. Als ich endlich da war stieg ich sie hoch und sah einen roten Teppich auf dem Boden liegen. Ich ging den letzten Tritt hoch und folgte dem Teppich durch den Gang.

Als ich endlich am Ende des Ganges war sah ich eine riesig Tür. An der Wand sah ich Steintafeln stehen auf denen etwas geschrieben stand. Darauf stand : ,,Wenn du weise genug bist kannst du diese Insel verlassen und die große weite Welt erkunden. Wenn du bereit bist spreche zum Orakel und es wird dich zu deiner neuen Heimat schicken! Wenn du weise genug bist wird das Orakel mit dir sprechen und dich zwei Fragen fragen. Erstens welche Stadt deine neue Heimat werden soll und zweitens welchen Weg du nehmen willst, den des Kriegers, des Paladin, des Druide oder den des Magiers." Ich trat sofort ein und sah eine große Statue am Ende des Teppichs Ich trat näher und fragte :,, Großes Orakel, bin ich weise genug?" Keine Antwort. Ich ging betrübt zurück nach Hause und legte mich ins Bett.

Die Karte von Tibia

Am nächsten Tag ging ich wieder auf die Jagd. Bei der Jagd traf ich wieder auf Kristinn. Ich fragte ihn woher er die Goldmünzen habe. Er sagte er habe sie in einer Höhle gefunden. Ich glaubte ihm dies jedoch nicht. Ich fragte ihn ob er schon einmal etwas über das Orakel gehört hatte. Er sagte mir das es jeden der weise und stark genug ist nach Tibien bringt. Tibien ist die größte Insel in Tibia. Es gab 4 große Städte dort. Thais (die Hauptstadt), Carlin (Stadt der Amazonen), Ab'Dendriel (Heimat der Elfen) und Kazordoon (Zwergenstadt). Thais war auch größte Stadt in Dann sagte Kristinn ich solle ihm folgen. Er wolle mir eine Karte von Tibia zeigen. Wir wanderten durch den Wald. An Bäume und Büschen vorbei. Als wir dann an einer Lichtung standen sagte er mir ich solle hier warten. Er ging in die Büsche und kam kurz darauf zurück. Plötzlich erbebte der ganze Boden. Die Blätter wurden von den Bäumen gerüttelt und die Beeren der Büsche fielen zu Boden. Dann sah ich wie sich ein kleines Loch im Boden öffnete. Er sagte ich solle vorsichtig machen und ihm folgen. Ich tat das dann auch.

Es wurde immer dunkler je tiefer wir stiegen.Als wir gar nichts mehr sahen rief er :,, Utevo Gran Lux!" Es wurde plötzlich sehr hell um ihn herum. Ich wurde vom Licht geblendet. Als ich nach wenigen Sekunden wieder klar sehen konnte gingen wir weiter. Ich fragte ihn wie er das gemacht hat, doch er antwortete nicht. Wir gingen weiter und weiter. Als er stehen blieb sah ich das wir uns in einer Sackgasse befinden mussten. Ich sagte zu ihm : ,,Lass uns lieber umkehren. Hier geht es nicht weiter!" Er erwiderte jedoch :,, Nichts ist so wie es scheint!" Dies verwirrte mich ein wenig, er jedoch ging zur Wand und berührte ein paar der Steine an der Wand. In dem Moment in dem er wieder von der Wand wegtratt öffnete wieder eine Klappe im Boden.So langsam gab es nichts mehr was mich an Kristinn noch wundern würde.

Wir stiegen die Klappe hinunter und gingen weiter. Es war feucht und von den Wänden tropfte es. Ich hatte das Gefühl wie wenn irgendetwas mich angestarrte. Ich drehte mich um und sah irgendetwas in der Dunkelheit verschwinden. Ich drehte mich um und ging weiter. Als ich nicht aufpasste stolperte ich über etwas. Ich konnte mich jedoch noch an der Wand festhalten und fiel nicht hin. Ich drehte mich um um zu schauen über was ich gestolpert war. Es war eine Keule. An der Keule klebte grüner Schleim. Kristinn nahm die Keule in die Hand und nahm den Schleim auf den Finger. Er roch den Schleim und lies seinen Finger wieder runter und schaute mich an.,, Spinnenblut..." sagte er leise ,,...das ist Spinnenblut" Er drehte sich um und lief los. Dabei rief er mir zu : ,, Lauf, lauf um dein Leben!" Noch ehe ich wusste was er damit meinte hörte ich ein rascheln hinter mir. Es lief mir eisig den Rücken runter. Ich drehte mich um und sah eine Horde riesiger Spinnen auf mich los krabbeln. Ich lief sofort los und folgte Kristinn. Wir liefen so schnell wir konnten, kreuz und quer durch die Höhle. Plötzlich fiel ich in ein Loch, stieß mir den Kopf und fiel in Ohnmacht.

Als ich wieder zu mir kam sah ich das ich in einem dunklen Raum gelandet war. Ich sah überhaupt nichts mehr. Ich spürte wie ein heißer Atem mich anhauchte. Der Atem stank nach totem Tier. Ich holte eine Fackel aus meinem Beutel und zündete sie an. Plötzlich sah ich ein Gesicht vor mir was aussah wie das einer Ratte. Kein Wunder denn es war eine Riesenratte.Sie war so groß wie ich und

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Kommentare

andy_schmit@hotmail.com schrieb am 2007-05-24 21:29:22:
Es wäre nett wenn ihr mir sagen könntet was ich verbessern soll und ob ich aus der 1. oder aus der 3. Person schreiben soll. Danke
Andrias schrieb am 2007-05-24 21:27:53:
Am besten wäre es ihr sagt mir was ich verbessern könnte. Und soll ich lieber aus der Ich-Perspektive oder aus der 3. Person Sicht schreiben?

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