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Kategorien > Fantasy > Liebe

Die Liebe eines Schwarzen Engels

von BlackRose

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Prolog

In einer Schwarzen Nacht schleicht ein Schatten durchs Gebüsch. Der Schatten bin ich. Lautlos schleicht ich durch den Wald und beobachte mein Opfer es geht Sorglos durch einen Park. Eine Eule schreit auf und keine Minute später liegt die Frau am Boden an ihrem Hals, an ihrer Halsschlagader zeichnen sich zwei feine Punkte, dort wo sich meine Zähne sich in ihre zarte weiche Haut gebohrt habe um mit ihrem Blut meinen Hunger zu stillen. Ich bin einer der Ewigen, einer der Verdammten. Meine Qual dauert jetzt schon Jahrhunderte und sie wird ewig Dauern.
-+-+-+-+-+-+-

Ich wurde Dreizehnhundertdreiundsechzig geboren, Sohn eines Müllers und seiner Frau. Schon damals sagen alle ich sei außergewöhnlich. Schwarzes glattes Haar, Helle haut und Eisgraue Augen. Meine Mutter sagte immer ich sei schön wie ein Engel. Ein Schwarzer Engel. Ich war gerade Achtzehn als ich Sie traf. Tara meine Liebe meine einzige Liebe. Ich weis noch es war Vollmond. Wir saßen auf dem Heuboden. Hielten uns an den Händen und sie drückte sanft ihre Lippen auf meine. Es war kein richtiger Kuss eher ein Streicheln. In dieser Nacht liebten wir uns im Heu. Ich zog sie in meine Arme. Sie sagte mir, dass sie mich liebte. Ich küsste sie sanft. Sie sagte ich werde dich für immer lieben, meine liebe Tara du weist ja nicht wie recht du hattest. Du sagtest mir ich solle die Augen schließen, ich tat was du wolltest, denn das empfinden war so süß so unschuldig. Du drücktest deinen Mund an meinen Hals, das letzte was ich spürte bevor es schwarz wurde waren deine Lippen die nach Blut, nach meinem Blut schmeckten auf den meinen.

Als ich am Nächsten Abend erwachte fühlte ich mich leer und irgendwie durstig. Du lagst neben mir und hast mich angelächelt. Mit meiner Hand fuhr ich über meinen Hals und spürte die zwei kleinen Löcher in meiner Haut. Obwohl du mich getötet hast, war ich dir nicht böse. Nein du hast mir ein neues Leben geschenkt, ein ewiges. Sie nahm meine Hand, wortlos führte sie mich nach draußen und ich spürte die kalte Luft und sah den Mond. Sie führte mich ins Dorf gehieß mir stehen zu bleiben und kam wenige Minuten mit einem Betrunken Tavernen Gast wieder. Er bemerkte es nicht einmal als du ihn gebissen hast. Tara du sahst mich an. Im diesem Mondlicht sahst du einfach nur Göttlich aus. Ein Engel ein Schwarzer Engel, mit Goldenen Haaren und grünen Augen, sie waren so grün. Mit deinem Finger strichst du über die Wunde am Hals des Mannes und schobst mir langsam deinen mit Blut befleckten Finger in den Mund. Ich begann wie ein verdurstender daran zu saugen. „Er gehört dir mein Schatz“ hauchtest du mir zu. Ich schlug meine Zähne in seinen Hals und tötete ihn. Du nahmst mich mit, zeigtest mir mein neues Leben, meine Stärke. Ich liebe dich Tara und ich zeigte es dir immer wieder in den folgenden Jahrhunderten.
Im Fünfzehnentenjahrhundert es war Fünfzehnhundertsiebenunddreißig, du warst verschwunden. Einfach nicht mehr da. Ich suchte dich, über all. Doch ich konnte dich nicht Finden. Tage wurden zu Monaten, Monate zu Jahren und schließlich Jahre zu Jahrhunderten.

Nun sind schon 3 Jahrhunderte vergangen und ich habe dich immer noch nicht gefunden. Doch die Suche nach dir will und kann ich einfach nicht aufgeben.

Ich weis noch es war der Fünfte April Achtzehnhundertzehn. Ich fand dich in einer Höhle, nicht weit von unserer Zuflucht. Ich sehe dich noch immer dort, in diesem Käfig, gequält und gehasst. In meiner Wut zerbrach ich dein Gefängnis und nahm dich in meine Arme. Du hast mich sofort erkannt. Doch dein Geist war gebrochen. Du wolltest dein ewiges Leben beenden und die Sonne sehen. Ich war noch nicht bereit dazu. Doch ich brachte ich erstmal zurück nach Hause, ich pflegte dich, doch auch meine Liebe half nicht deinen Geist zu Heilen. So brachte ich dich Hinauf, der Sonne entgegen. Ich kann noch nicht mit sagte ich dir und du gingst die letzten Stufen alleine. Ich sah dein Gesicht als die Sonne dich berührte so friedlich. Du hast deine Augen geschlossen und ein lächeln auf deinen Lippen, so ein süßes Lächeln. Es sah so aus als wenn du einschliefest. Dann löste sich dein Körper auf und nur die Kette die ich schenkte nachdem ich sie vierzehnhundertdreiunddreißig einer Königin entriss.

Ich stand dort im Schatten und beobachtete dich bis du verschwunden warst. Stumm rannten Tränen meine Wangen hinunter. Ich drehe mich um und ging in unsere Zuflucht. Langsam setzte ich mich auf das Bett, auf unser Bett. Doch was nun ? Was sollte ich nur ohne dich tun. Ich packte meine Sachen und stellte am Abend einen Stein auf deine Stelle wo du dein Ende besiegelt hast. Dann verließ ich die Stadt gehe dort hin wo ich einsam bin. Es ist ein Kleines Dorf in der Nähe der Berge. Niemand kennt mich und niemand traut sich zu mir. Ich lebe jetzt schon Hundertsechzig Jahre hier und dann kam sie. Ein Mädchen mit Grünen Augen, Tara mit deinen Augen. Mit kurzem Goldenen Haar. Ihr Name gleicht dem deinem Tara. Tara bist du Wiedergeboren? In diesem Mädchen? Sara war ihr Name, ich umwarb sie. Kam ihr näher. Brachte sie dazu mich zu Lieben. Dann kam der Abend. Es schrieb das Jahr Neunzehnhunderteinundachtzig es war der neunte elfte. Auf den Tag genau dauerte mein zweites Ewiges Leben nun schon Sechshundertjahre an. Ich nahm sie in den Arm so wie ich Tara im Arm hielt. Du sagtest du Liebst mich. Ich küsste deinen Hals und du hast es genossen. Ganz sanft drückte ich meine Zähne durch deine Haut, senkte sie in deine Halsschlagader und trank dein Blut. Du erstarrtest, sagtest nichts nur dein Blick zeigte deine Angst. Dein Blick wurde trüb und du schließt deine Augen. Tara ich hab dich gefunden. Sara meine Süße Sara du bist nun endlich mein. Am nächsten Abend als du erwachtest war ich bei dir und gab dir wie Tara mir eins geben hatte einen Menschen. Sie war eine Betrunkene und ich gab sie dir. Du hast sie getötet, saugtest sie aus. Sara süße, Sara, nun sind wir wieder vereint. Für immer. Bis wir nicht mehr in der Ewigkeit leben wollen und wir uns entschließen ein letztes Mal die Sonne zu sehen. Meine Liebste ich werde dich ewig Lieben.

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Kommentare

Anariel schrieb am 2008-01-06 03:32:41:
Huhu Immortal Soul,

lies mal ihre überarbeite Fassung. Da hat sie das ganz toll gelöst.:)

Es grüßt
Anriel, die Nomadin
Immortal Soul schrieb am 2008-01-02 19:02:59:
Eines der besten Geschichten über Vampire und die ewige Liebe, die ich je gelesen habe!
Leider, wie Anariel bereits gesagt hat, stören die Jahreszahlen ein wenig, aber helfen auch. Fluch und Segen zugleich, wie man so schön sagt. =)
jess schrieb am 2008-01-01 23:02:26:
eine tolle geschichte über die liebe!! du macht zwar hier und da grammatik und rechtschreibfehler, aber ich finde das stört nicht weiter, deine story ist toll!!^^ lg jess
BlackRose schrieb am 2007-12-31 20:00:53:
Hey Anraiel, deine Kritik nehme ich dir auf gar keinen Fall über , druch die kritik werde ich besser und deswegen finde ich kritiken gut. Allso immer schön fleißig weiter schreiebn ^^
Anariel schrieb am 2007-12-31 06:24:40:
Hallo,
die ganzen Jahreszahlen irritieren ein klein wenig, stören irgendwie den Fluss der Geschichte. Zudem springst du gegen Ende einige Male in der Zeit, sprich von Vergangenheit in Gegenwart und zurück.
Hier, diesen Teil meine ich: "Dann verließ ich die Stadt gehe dort hin wo ich einsam bin. Es ist ein Kleines Dorf in der Nähe der Berge. Niemand kennt mich und niemand traut sich zu mir. Ich lebe jetzt schon Hundertsechzig Jahre hier und dann kam sie. Ein Mädchen mit Grünen Augen, Tara mit deinen Augen. Mit kurzem Goldenen Haar. Ihr Name gleicht dem deinem Tara. Tara bist du Wiedergeboren? In diesem Mädchen? Sara war ihr Name, ich umwarb sie."

Im Ganzen wirkt die ganze Geschichte eher gestaucht auf mich. Allerdings finde ich auch die Idee wirklich schön und toll. Und abgesehen von der zeitspringerei und den vielen Jahreszahlen auch sehr schön geschrieben.
Ich denke, wenn du diesen Teil etwas ausbaust und als Prolog benutzt um dann die ganze Geschichte in einer längeren Story zu schreiben, wird das richtig toll.
Wie gesagt, die Idee ist sehr schön und daraus läßt sich eine ganze Menge machen.

So, ich hoffe du nimmst mir all meine Kritik nicht übel, ich mein es nicht bös. Hör auf jeden Fall nicht auf zu schreiben! Talent hast du dazu.

Mit frühmorgentlichen Grüßen
Anraiel, die Nomadin
mamolleen@yahoo.de schrieb am 2007-12-30 17:14:46:
Ich finde die Geschichte faszinierent, gut und fesselnd erzählt und sie hat einen guten Schluß.

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