Die Macht der Nacht- Es ist dein Schicksal
von
little Bella
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20. Kapitel: Wissen ist gefährlich…
Also ich wollte mich noch mal ganz herzlich bei euch allen
bedanken, ich raff es immer noch nicht so ganz, dass sie euch
so gut gefällt aber mir soll recht sein *GG*
So das ist das nächste Kapitel so langsam geht es an die Auflösung
von "Edwards" Geheimnis aber bis Bellas Vergangenheit geklärt wird
braucht es noch etwas Zeit hoffe es dauert euch nicht zu lange
sagt mir wenn ihr irgendwas auszusetzten haben solltet okay?
viel Spaß beim Lesen...
„EDWARD!“, erschrocken fuhr sie auf. Wo war sie? Die Dunkelheit umhüllte sie, doch sie hatte keine Angst. Bella spürte, dass sie Tränen in ihren Augen hatte. Was hatte er mit ihr gemacht?
Langsam wurde ihr klar, dass sie in ihrem Zimmer war und auf ihrem Bett lag. Sie konnte sich noch an den leichten Schmerz an ihrem Hals erinnern und dann wurde es schwarz. Edward musste sie hoch gebracht haben.
Wo er jetzt wohl war? Und was machte er?
Bella seufzte niedergeschlagen.
Da sie die Möglichkeit ausschloss noch einmal ein zu schlafen, schwang sie sich leise aus ihrem Bett und setzte sich an ihren Schreibtisch. Mit einem kaum hörbaren Klacken ging das Licht der Schreibtischlampe an.
Mit klammen Fingern griff sie nach ihrem Block und begann zu schreiben. Doch mehr als die Überschrift brachte sie noch nicht zustande. Sie hatte sich geschworen sein Geheimnis zu lüften und das würde sie auch tun.
Sie begann ganz am Anfang.
Bella wusste nicht genau ob sie ihr unvergleichliches Aussehen dazu nehmen sollt oder nicht; sie setzte es zumindest einmal in Klammer man konnte ja nie wissen.
Zunächst war da einmal sein ständiges Verschwinden, was auch schon ziemlich vielen in der Schule aufgefallen war.
Dunkel erinnerte sie sich noch an das Gespräch, das sie belauscht hatte, als er das erst Mal verschwunden war. Emma hatte gesagt, er sei jagen gegangen. Schon mal der erste Anhaltspunkt.
Er kam in der Nacht zurück, in der sie sich im Wald verlaufen hatte. Sie erinnerte sich noch haargenau an die furchteinflößenden Geräusche und die Schreie. Was hatte er in der Nacht im Wald gemacht? Hatte er damals auch „gejagt“? Aber was und vor allem warum?
Hatte das vielleicht etwas mit seiner sprunghaften Laune zu tun? Mal machte er sich wie ein Verrückter Sorgen um sie und das nächste Mal war er so kalt und abweisend. Dann kam der Streit an dem Abend bevor die ganze Familie Ferrars verschwunden war. Wie hatte Sophia das Bezeichnet? Ach ja, Probleme in der Familie.
Und schon kam Jane ins Spiel, als sie damals beim Essen diesen komischen Satz gesagt hatte. „Sie werden es halt mal wieder nötig haben“, oder so in der Art. Das war noch ein zu großes Fragezeichen.
Während sie weg waren traf sie auf Alex, der Alex der in ihre Mutter verliebt war.
Mit schaudern erinnerte sie sich an das Gespräch, das sich zu hundert Prozent auf sie bezogen hatte. Sie hatten von Bluterbe gesprochen. Was war das? Oder wofür sollte sie bestimmt sein? Aber sie zwang sich nicht daran zu denken das war ein anderes Kapitel und gehörte nicht hier her. Oder war vielleicht alles miteinander verbunden?
Denn da war ja noch diese seltsame Warnung von Jane.
„ … die Engel der Finsternis … Sie kamen in ewiger Nacht …“
„ … Er war unter ihnen, Sie zu finden und zu beschützen war der Auftrag ... Das Mädchen, gezeichnet vom Schicksal, … die Blut Geborene, … todgeweiht vom Feuer der Dunkelheit, … dazu bestimmt, sie alle zu retten, wieder zu vereinigen.“
Schon wieder Blut und ein ihr vorbestimmtes Schicksal. Also konnte es sein, dass … aber das konnte doch nicht sein …
War der Auftrag von dem William vor ein paar Stunden gesprochen hatte derselbe den Jane gemeint hatte? Aber vor was musste sie beschützt werden und vor allem wieso erst jetzt?
War es dann auch das, was Edward immer gemeint hatte, er müsse sie schützen? Sie hatte sich von Jane fern halten sollen, was hatte sie damit zu tun?
Das nächste Mal da Jane auftauchte war vor zwei Tagen gewesen auf der Party.
Sie hätte sie umgebracht…
„ … Keine Angst, das war nur der Anfang. Ein kleines bisschen Haut. Nur ein feiner Schnitt, nur ein paar Tröpfchen Blut. Von ihrem Blut nicht wahr Edward. Der Geruch treibt dich in den Wahnsinn. So wundervoll süß und geheimnisvoll … “
Was hatte es denn immer mit Blut auf sich? Und anscheinend ihres ganz besonders.
„Ist es nicht seltsam wie sich alles zu wiederholen scheint? Ein neues Leben in unserem Dorf, eure unaufhaltsame Gier, und eine unerwiderte verbotene Liebe, die dich schier zu zerreißen scheint, Edward. So ist es doch.“
Sie war zwar froh, dass er vorgestern so schnell da gewesen war, aber sie nahm ihm die Geschichte nicht ab, dass es nur Zufall gewesen war. Wie blitzschnell er im richtigen Augenblick wieder für sie da gewesen war.
Bella hatte ihn auch nicht kommen hören, er war einfach da gewesen. Sie konnte sich noch lebhaft an diesen Ausdruck in seinem Gesicht erinnern, er war bereit gewesen zu töten.
Diese mörderische Kraft mit der er Gregg von ihr weggerissen hatte und wie er seine Kumpels abgewehrt hatte, als wären sie gar nichts.
Dann erst kam Jane dazu. Sie hatte sie in den Abgrund gestoßen und Bella war sich sicher, dass Edward sie nicht nur rechtzeitig zurückgezogen hatte. Sie war sich nicht sicher, aber er musste ihr hinterher gesprungen sein. Aber das konnte doch nicht sein, wie sollte er das denn gemacht haben und warum?
Oder etwa doch…
Sie wusste, dass sie geflogen war und dann …, dann war sie gegen etwas unglaublich hartes geknallt… und sie hatte plötzlich wieder seinen Geruch eingeatmet. War es möglich, dass er sie aufgefangen hatte? So musste es ja wohl gewesen sein.
Aber wie hätte er das machen sollen?
Jeder andere Mensch wäre ebenfalls in die tiefe gestürzt. Ob es an seiner Schnelligkeit lag?
Er hatte ihr ja heute bewiesen, dass er sich schneller bewegen konnte, als das man es sehen konnte. Und auch, als sie gestern dann beim schwimmen gewesen waren. Er hatte ihr gezeigt, wie er schwamm.
Verzweifelt nagte sie an dem Ende ihres Kugelschreibers. Was für einen Blödsinn machte sie da eigentlich? Das passte eher auf einen Fantasy- Roman als auf die Wirklichkeit. Zu so etwas waren normale Menschen doch überhaupt nicht fähig…
Schlagartig riss sie ihre Augen auf, der Gedanke war viel zu absurd…
Aber es war die einzigste Erklärung, die sie halbwegs zufrieden stellte. Was wäre denn, wenn die Ferrars gar keine normalen Menschen waren? Doch was sollten sie sonst sein? Noch einmal überflog sie das Papier.
Und kam zu dem Entschluss, dass wenn sie die ganze Wahrheit herausfinden wollte, sie mit Jane sprechen musste …
„Tja Edward, was du nicht weißt, macht dich nicht heiß!“, sie grinste. „Wärst du da geblieben, wie ich dich gebeten hatte würde das wohl nicht passieren.“
Fein säuberlich faltete sie den Zettel zusammen und steckte ihn unter die Ablage, die auf ihrem Schreibtisch lag und ging wieder in ihr Bett und versuchte wenigstens sich ein bisschen auszuruhen.
Als Bella am
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Kommentare
Josi schrieb am 2007-06-21 18:19:38:
Hei das ist echt geil
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