Die Macht der Nacht- Es ist dein Schicksal 27
von
little Bella
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27. Kapitel: Fatale Handlung…
Edward schaltete das Licht in seinem Zimmer nicht an, er lief zum Sofa und zog das Menschen Mädchen hinter sich her. Er fühlte ihre Hand, wie sie sanft in seiner lag, darauf bedacht, dass ihre Fingerspitzen nicht die seinen berührten.
Er spürte plötzlich ein leichtes Zögern in ihrer Bewegung, hatte sie noch immer solche Angst vor ihm? Langsam, um sie nicht zu erschrecken drehte er sich um und blickte, forschend in ihre großen, wachsamen Augen.
Bella lächelte scheu, und senkte ihren Blick auf seine Hand, die ihre immer noch fest umschlossen hielt. Langsam befreite sie ihren Daumen aus seinem Griff und fuhr zärtlich über seine eisige Haut.
Ein angenehmes Schaudern durchfuhr ihn.
Es war so unglaublich… ihre Berührungen, ihre Wärme, ihre Nähe. Das erste Mal in seinem „Leben“ spürte er diese Zuneigung, spürte er solche Gefühle, spürte er diese Liebe. Natürlich, seine Eltern liebten ihn und sein Status, als „Prinz der lebenden Toten“ machte ihn auch nicht gerade unbeliebt… aber das hier war etwas anderes.
Es war so wirklich, sie, Bella, sie war wirklich… er fühlte auf einmal alles so intensiv und durchdringend, ihr Duft, ihre Wärme schien den ganzen Raum auszufüllen, und es war nunmehr kein Kampf, ihrem Geruch ausgesetzt zu sein, er genoss es, genoss den göttlich leichten Duft ihrer Haut.
So viele Gedanken über sie schossen durch seinen Kopf und in ihm wuchs immer mehr der Drang ihr zu sagen was er dachte und was er fühlte…
„Bella…“, setzte er an aber seine Stimme war ein einziges Krächzen und gab plötzlich nach, das war ihm noch nie passiert...
Mit seiner freien Hand fuhr er sich durch seine Haare und dann über sein Gesicht. Bella hatte ihren Blick wieder gehoben und sah ihn direkt an, ihr liebevoller, treuer, warmer Blick drang in ihn ein, durchflutete seinen eiskalten Körper und machte ihn auf einmal ganz ruhig.
„Bella… Ich bin… glücklich, eigentlich hatte ich bis jetzt nie etwas vermisst, ich habe eben so gelebt, wie es von mir erwartet wurde, doch seit du… in mein Leben getreten bist, sehe ich plötzlich einen Sinn, einen Grund für meinem Sein, einen Grund warum ich bin was ich bin… und dieser Grund bist du…“
Behutsam zog er sie näher zu sich, bis er ihren Atem auf seiner Haut spüren konnte. Bellas Herz schlug wie verrückt, und es gefiel ihm.
Ihm gefiel ihre Schüchternheit, wie sie immerzu rot wurde und ihren Blick dabei senkte, ihm gefiel, wie ihr Herz immerzu nervös und hektisch zu schlagen begann…
Unter ihrem dunklen Pony strahlte das weiß ihrer Augen so stark, dass ihn eine noch stärkere Gefühlswelle überrollte.
„Danke…“, hauchte sie und schon im nächsten Augenblick fühlte er ihren sanften Körper gegen seinen gelehnt und sich ihre Arme um seinen Nacken schlossen und ihn zu sich herunter zog.
Er versteckte sein Gesicht zwischen ihrem Hals und ihrem Arm und spürte wie ihre samtenen Haare sein Gesicht berührten. Unendlich langsam glitten seine Arme um ihre Hüfte.
Unerwartet wurde sie in die Höhe gehoben und Edward drehte sich auf einmal wie wild um seine eigene Achse und aus seiner Kehle drang dabei ein Geräusch das sie nicht so richtig einordnen konnte.
Aber sie wurde das Gefühl nicht los, das es sich fröhlich anhörte und musste plötzlich mitlachen. In ihrem Kopf drehte sich noch alles, was für ihn normale Geschwindigkeit war, war für Bella Hochgeschwindigkeit.
Edward wirbelte sie durch das ganze Zimmer und setzte sie dann wieder behutsam auf der Couch ab, küsste sie unweit neben ihre Lippen und machte plötzlich auf dem Absatz kehrt.
Bella versank in dem unendlich weichen Polster der Couch und starrte jetzt nachdenklich aus dem Fenster, Edward war verschwunden...
Sie hatte nicht bemerkt wie er aus dem Raum verschwunden war, ein leises Geräusch hinter ihr ließ Bella herum fahren.
Die Tür öffnete sich und Edward betrat wieder das Zimmer, in seinen Händen trug er ein Stoffbündel.
Als er ihren Gesichtsausdruck bemerkte, flüsterte er entschuldigend: „Es tut mir leid, ich wollte nur schnell etwas holen.“ Wieder ließ sein unwiderstehliches Lächeln ihre Knochen schmelzen. „Schnell ist vielleicht etwas untertrieben…“, flüsterte sie und sah dabei zu, wie er das Stoffbündel auf seinen Schreibtisch legte. Es interessierte sie, was es war, aber schon drehte er sich wieder um und lächelte sie an, dieses Etwas war vergessen.
Edward wandelte traumhaft elegant, wie immer, auf sie zu und setzte sich neben Bella.
Da war noch etwas, etwas das ihr keine Ruhe ließ. Edwards Geständnis hatte es beinahe aus ihren Gedanken verdrängt…
Sein Lächeln verschwand, als er ihren Blick sah. „Was ist mit dir, Bella?“, fragte er besorgt.
„Ich weiß auch nicht. In letzter Zeit geschehen so viele Dinge, Dinge die mir Angst machen.“, sagte sie nachdenklich und starrte dabei immer noch wie gebannt in die Dunkelheit.
Dennoch sah sie aus den Augenwinkeln wie sein engelsgleicher Gesichtsausdruck unendlich traurig wurde.
„Ich will nicht… dass du Angst vor mir hast…“, sagte er und Bella war sich sicher, einen flehenden Unterton darin zu hören.
Er hob seine Hand und streckte sie nach ihr aus hielt aber mitten in der Bewegung inne und ließ seine Hand in der Luft schweben.
Obwohl er sie nicht berührte gribbelte es unter Bellas Haut als ob sie unter Strom stehen würde. Sie konnte sich diesem Gefühl nicht entziehen, konnte nichts dagegen tun, sie wollte es auch gar nicht…
„Du bist nicht der Grund, nicht diesmal… Ich bin es… ich mache mir Angst. Da ist etwas dass mich verändert. Ich mache mir selbst Angst... wie lächerlich.“, nur mit mühe konnte sie zusammenhängende Sätze hervor bringen, weil seine unausgeführte Bewegung immer noch unter ihrer Haut kribbelte. Bella zog ihre Beine an ihren Oberkörper und umschloss sie mit ihren Armen.
„In letzter Zeit geschehen so viele seltsame Dinge mit mir… das vorhin… das war ich … ich habe eine Fensterscheibe zerspringen lassen, ohne sie zu berühren…“, sagte sie verstört.
Neulich noch war sie der festen Überzeugung, dass sie sich das alles nur eingebildet hatte, das mit den Nebeln und so und dass die Scheibe irgendwie durch den Druck der Explosionen zersprungen sei.
Das wäre eine plausible Erklärung gewesen, aber jetzt… diesmal war keine Explosion da …
„Bella… das ist nicht lächerlich… es, es wird sich bestimmt bald alles klären“, versuchte er sie zu trösten und fuhr jetzt seine Bewegung doch aus und berührte sie ganz sanft mit den Fingerspitzen ihr Gesicht und fuhr ihren Wangenknochen entlang.
Mit einem missglückten Lächeln wandte sie ihren Kopf zu ihm um und lehnte sich leicht gegen seine kalte Hand. Und schon wieder löschte seine Berührung jede Sorge aus ihren Gedanken…
„Du bist so warm…noch wärmer als sonst, hast du schon wieder Fieber?“, fragte er besorgt. Bella schüttelte ihren Kopf.
„Nein, ich hab kein Fieber meine Temperatur ist seltsamer Weise immer etwas hoch.“, antwortete sie und Edward schien zu verstehen, warum war er da nicht selbst drauf gekommen…
„Sag mal, du hast
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Kommentare
Selina schrieb am 2007-10-04 16:35:08:
Das ist einfach nur super. Biiiiiiiiiiiiiiiiitte schreib schnell weiter, denn ich schaue jeden Tag ob schon eine neuer Teil dazugekommen ist.
selion schrieb am 2007-09-03 16:47:10:
Einfach nur genial!!
Die anderen haben vollkommen recht, bitte schreib schnell weiter.
Ich hänge jeden gespannt vor dem computer und hoffe das ein neuer teil erschienen ist.
anna schrieb am 2007-09-02 13:30:00:
das ist ja "biss zum morgengrauen" (ich liebe das buch)! aber aus edwards sicht. hast du echt toll geschrieben.
Yve schrieb am 2007-08-31 17:16:33:
Das kannst du doch nicht machen!! Einfach so aufhören! Ich find die Geschichte toll ^^
kaseopeia schrieb am 2007-08-31 15:15:58:
uuuuuiiii wieder mal spitze... aber schade dass nur ein Teil eingestellt wurde.
Immer ist an der besten Stelle Schluss - schade -
aber freu mich schon drauf wenns weitergeht.
leny schrieb am 2007-08-30 20:30:36:
O.o
TOLLL xDD
Büdde schreib ganz schnell weitaaaa^^
lol
LG
Leny
Josi schrieb am 2007-08-30 20:29:45:
du hast es schon wieder gemacht. hoffe du schreibst bald weiter.
lg Josi
jule schrieb am 2007-08-30 19:21:33:
SUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUPPPPPPPPPPEEEEEEEEEEEEEEEERRRRRRRRRRRRRR
Das ist das einziege was ich sagen kann.
Mann oh mann ich kanns kaum noch abwarten wie es weiter geht, du machst es aber auch immer Spannend.
Kanns dickes lob an dich littel Bella.
Jule
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