Geschichte einsenden Links & Rings AGBs Impressum
Kategorieauswahl
Wir freuen uns über jeden Autor, der hier auf Storyparadies.de seine Geschichten veröffentlichen möchte.Da jeder Autor Feedback braucht, sind Kommentare, solange es sich um konstruktive Kritik handelt, möglich und auch ausdrücklich erwünscht. Bitte verwenden Sie zur Einsendung der Geschichten und Kommentare unser Formular und beachten Sie dabei unsere Regeln.
Suche


Kategorien > Fantasy > Düsteres & Geheimnisvolles

Die Macht der Nacht- Es ist dein Schicksal 47

von little Bella

1 2 3

47. Kapitel: Zeit verändert alles…

so hat ja wieder lange genug gedauert ^^
wollt mich auch mal bedanken für die lieben komis die regen einen echt immer wieder zum schreiben an =) danke schön und viel spaß beim lesen


Bella war davon ausgegangen, dass ihr Ausflug erst in den nächsten Tagen oder sogar Wochen statt finden würde, doch Edward schien es anscheinend ernst zu meinen. In ihrem Zimmer angekommen legte er sie behutsam zurück auf ihr Bett und schloss die Tür hinter sich.
Mit einem ausdruckslosen Gesicht, hinter dessen Fassade es zu brodeln schien kam er auf sie zu und setzte sich, ohne das leiseste Geräusch oder die kleinste Bewegung zu verursachen, neben sie auf das Bett.
„Hast du irgendwo Schmerzen? Tut dir dein Kopf weh? Ist dir schlecht? Du musst es mir sagen, nur so kann ich dir helfen…“, trotz der führsorglichen Fragen blieb sein Gesichtsausdruck immer noch unberührt, als ob ihn das alles eigentlich nichts angehen würde. Bella erschauderte kurz, als er seine eiskalte Hand an ihre Stirn legte. Für einen kurzen Augeblick schloss sie ihre Augen und genoss seine Berührung, doch sie spürte, dass er unruhig wurde und öffnete ihre Augen wieder.
„Es geht mir… gut. Es war nur etwas viel auf einmal.“, versuchte sie ihn zu beruhigen. Tatsächlich war ihr etwas schwummrig, doch sie schob das auf die Aufregung und ihre Angst. Was ja eigentlich auch logisch war.
Ohne etwas darauf zu erwidern erhob Edward sich und griff nach seinem Handy, er wählte eine Nummer, so sah es zumindest aus, denn seine Finger flogen so schnell über die Tasten, dass sie für Bellas menschliche Augen verschwammen.
Und auch seine Stimme war kaum mehr als ein leiser Hauch, den sie nicht fassen konnte. Dann wartete er lange bevor er wieder sprach.
„Ja jetzt sofort! Es ist mir egal was du dafür tun musst…“, er stockte als die andere Seite wieder sprach.
„Da ist leider nichts zu machen, dann muss er eben warten, es gibt wichtigere Dinge!“ Und ohne eine Antwort abzuwarten ließ er das Handy wieder zu schnappen und wandte sich abrupt zu Bella um.
„Also gut es ist alles vorbereitet in zehn Minuten kann es los gehen!“, erklärte er eifrig. Erstaunt starrte Bella ihn an, als Vampir… als mächtiger Vampir schienen einem alle Türen offen zu stehen und alles was man wollte wurde erfüllt…
Das hier war eine andere Welt und plötzlich war sie ein Teil davon… irgendwie hatte sie das Gefühl, dass sie jeden Moment aufwachen müsste und der Traum vorüber wäre.
Und eines wusste sie ganz sicher, wenn Edward nicht wäre würde sie es sich wünschen aufzuwachen, Hauptsache der Albtraum wäre vorbei. Aber das würde sie ihm nie sagen, denn sie war sich genau so sicher, dass er alles dafür tun würde, dass sie nie mehr mit alle dem in Berührung kommen würde, egal was es für seine Welt bedeuten würde… aber das konnte sie nicht mehr, denn so aberwitzig und unheimlich diese Welt war, so faszinierend und atemberaubend war sie. Sie konnte sich ihr nicht mehr entziehen, doch wie sollte sie hier überleben, wenn sie jetzt schon ihre letzte Kraft verlassen zu haben schien? War sie nun nutzlos?
Bella war so in Gedanken versunken, dass sie nur teilnahmslos registrierte wie Edward im Zimmer auf und ab ging und irgendwelche Sachen zusammen packte.
„Bella?“, Edwards Stimme war alarmiert. Nervös blickte Bella auf, was war denn jetzt schon wieder?
„Ja?!“ Edwards Gesichtszüge entspannten sich und wichen zu ihrer reglosen Maske zurück.
„Ich hab gesagt, du sollst kommen, wir müssen los.“, erklärte er geduldig und kam auf sie zu. Gekonnt legte er seinen Arm um sie und schien mit dieser kaum sichtbaren Berührung ihren gesamten Körper und ihre Bewegungen abzufedern.
Draußen in der Auffahrt stand schon ein Wagen bereit in den Dylan gerade unter Emmas Kommando ein paar Körbe einlud.
„Wo gehen wir hin?“, fragte Bella und starrte weiter zu Dylan.
„Weg von hier…“, mehr sagte er nicht dazu. Gerade als Bella einsteigen wollte kam noch ein Vampir zu ihrer Gruppe. Fragend sah sie Edward an.
„Hallo Roman! Das hier ist Bella, Emma und Dylan kennst du ja.“, begrüßte Edward den jungen Mann.
„Bella das ist Roman, mein…“
„Ich gehöre zu Edwards erster Leibgarde.“, seine tiefe Stimme und der wachsame Blick lösten unwillkürlich ein Gefühl von Sicherheit in Bella aus. Und dennoch schoss ihre Augenbraue in die Höhe, Leibgarde?!
Hatte er sie nur, weil er eben Vlads Sohn war oder gab es da draußen etwas das so viel stärker war, dass Edward noch zusätzlichen Schutz benötigte, ein ungutes Gefühl durchströmte sie.
Roman grinste sie schalkhaft an, als er ihren ungläubigen Gesichtsausdruck bemerkte. Mit der Zeit hatte Bella gelernt, sich nicht oder zumindest nicht so sehr von der unnatürlichen Schönheit der Vampire ablenken zu lassen um sie unvoreingenommen betrachten zu können.
Bella musste ihn nicht kennen um sich sofort sicher zu sein, dass Roman wie geschaffen für diese Arbeit war, seine herausfordernde Haltung und sein verwegener Blick hatten etwas Hitzköpfiges und Stürmisches an sich. Bella war sich sicher, wenn er sich für eine Sache entschieden hatte, würde er dafür kämpfen egal was es ihn kosten würde. Was also bedeutete Edward für ihn, wenn er sein Leben für eine andere Person riskierte, denn Bella konnte sich nicht vorstellen, dass dieses entschlossene Feuer in seinen grünen Augen von einer hohen Geldsumme her wog.
Es passte einfach nicht zu Roman, er schien nicht der materielle Typ zu sein, zumindest nicht in erster Linie, denn seine Kleidung war scheinbar planlos zusammen gewürfelt aber wenn man genauer hin sah, sah man die besondere Qualität und dass Roman mit der lässigen, draufgängerischen Kleidung nur seinen Charakter unterstrich.
Bella saß neben Emma auf der Rückbank als sie mit durchdrehenden Reifen die Auffahrt hinunter schossen. Roman fuhr hinter ihnen in einem luxuriösen Sportwagen. Und umso weiter sie sich von Aeterna entfernten um so entspannter wurde die Stimmung im Wagen und auch die von Bella.
Sie fuhren bestimmt zwei stundenlang und Bella genoss es einfach da zu sitzen die vorbei huschende Landschaft zu betrachten, ihre Probleme hinter sich lassend.
Edward parkte den Wagen in einer kleinen Stadt und gemeinsam liefen sie dann aus der Stadt heraus auf den dunklen Wald zu, der die Stadt umgab.
„Wo wollt ihr hin?“, fragte Bella neugierig, sie war sich nicht sicher, was sie in dem Wald wollten.
„Du wirst schon sehen vertrau uns einfach… es wird dir gefallen.“, antwortete Emma nur mit einem geheimnisvollen Grinsen und hackte sich bei Bella unter. Sie verlor ihr Gefühl für die Zeit so lange liefen sie durch den Wald, mal spazierten sie auf einem Kiesweg und plötzlich mussten sie sich wieder durch das Unterholz schlagen. Natürlich war es mit ihrer Orientierung zu ende.
Irgendwann trat Edward neben sie und half Bella auf seinen Rücken und so schossen sie gemeinsam zwischen den Bäumen durch, es war ein unbeschreibliches Gefühl. Bella konnte förmlich die unbändige Energie spüren, die von den

1 2 3

Kommentare

Keine Kommentare vorhanden.

Kommentar hinzufügen



Aufgrund des extremen Mißbrauchs der Kommentarfunktion sind wir leider gezwungen, die Kommentare ab sofort redaktionell zu überprüfen. Wir bitten um Ihr Verständnis.